unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Donaustadt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Donaustadt enthält die 127 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 22. Wiener Gemeindebezirks Donaustadt.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

Datei hochladen
Schule der Stadt Wien
ObjektID: 52927
Asperner Heldenplatz 3
Standort
KG: Aspern
Das Schulgebäude direkt gegenüber der Asperner Pfarrkirche wurde 1877 errichtet.[2]

Datei hochladen
Museum Aspern 1809, ehem. Sebastianskapelle
ObjektID: 66008
Asperner Heldenplatz 9
Standort
KG: Aspern
Die Kapelle wurde um 1670 erbaut und diente 1782 als Beinhaus. 1979 erfolgte eine Restaurierung und Umgestaltung zum Museum. Der zweijochige Innenraum verfügt über eine Pilastergliederung und ein Kreuzgratgewölbe.

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 52926
Asperner Heldenplatz 9
Standort
KG: Aspern
Das ursprüngliche Kirchengebäude von Aspern befand sich im Osten der Ortschaft und wurde 1670 bei einer Überschwemmung zerstört. Nachdem die neue, im Westen von Aspern errichtet Kirche 1809 im Zuge der Schlacht bei Aspern schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, erfolgte von 1810 bis 1813 der Wiederaufbau.
Datei hochladen Asperner Kirchhof, ehem. Ortsfriedhof, heute Park
ObjektID: 78340
Asperner Heldenplatz 9
Standort
KG: Aspern
Der ursprüngliche Asperner Friedhof befand sich in Form eines Kirchhofs direkt neben der Pfarrkirche. 1892 wurde der neue Asperner Friedhof jenseits der Langobardenstraße angelegt. Der alte Kirchhof wurde in eine Parkanlage umgewandelt, einige Grab- und Gedenksteine sind noch heute vorhanden.
Datei hochladen Figur, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 78197
bei Asperner Heldenplatz 9
Standort
KG: Aspern
Die zwischen der Asperner Pfarrkirche und dem Pfarrhof stehende Johannes-Nepomuk-Figur stammt aus dem Jahr 1753.

Datei hochladen
Ereignisdenkmal, Löwe von Aspern
ObjektID: 78198
bei Asperner Heldenplatz 9
Standort
KG: Aspern
Der Löwe von Aspern wurde 1858 von Anton Dominik Fernkorn errichtet. Das Kriegerdenkmal befindet sich vor der Pfarrkirche am Asperner Heldenplatz und erinnert an die gefallenen Soldaten der Schlacht bei Aspern im Jahr 1809.

Datei hochladen
Salvator-Figur
ObjektID: 78199
bei Asperner Heldenplatz 9
Standort
KG: Aspern
Die 1829 errichtete Christusstatue befindet sich in einer kleinen Grünanlage vor der Asperner Pfarrkirche. Ursprünglich stand sie auf dem alten Friedhof neben der Kirche.
Datei hochladen Wegkapelle, ehem. Rochuskapelle
ObjektID: 78341
bei Aspernstraße 119
Standort
KG: Aspern
Der Ortsrandpfeiler stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Etwa um 1900 wurde die in einer Rundbogennische aufgestellte Figur des hl. Antonius geschaffen. Über dieser Nische befindet sich eine kleinere Nische mit einem Mosaik einer Rochusdarstellung.
Datei hochladen Siedlungen Müllnermais und Neues Leben Müllnermais
Siehe auch: Wulzendorf
ObjektID: 52928
Donatelloweg 1–20
Standort
KG: Aspern
Im Zuge der Siedlerbewegung der 1920er Jahre entstand 1921/22 nach Entwürfen des Architekten Wilhelm Baumgarten die Reihenhaussiedlung Neues Leben (29 Wohneinheiten). 1924 wurde südlich davon die ebenfalls von Wilhelm Baumgarten geplante Siedlung Am Müllnermais (50 Wohneinheiten) errichtet, welche 1927/28 nach Entwürfen von Wilhelm Peterle um weitere 54 Wohneinheiten ergänzt wurde.

Datei hochladen
Wohnhaus, Haus Schnabl
ObjektID: 42013
Flachsweg 27
Standort
KG: Aspern
Das Haus wurde 1931 von Adolf Loos für seine Haushälterin Mitzi Schnabl entworfen. Der kubische, zweigeschoßige Bau in Holzbauweise hat ein Flachdach.
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 78421
neben Jägermaiszufahrt 1
Standort
KG: Aspern
Der Ortsrandpfeiler im Süden der ehemaligen Ortschaft Aspern wurde etwa in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts geschaffen. In einer Rundbogennische befinden sich eine Marienstatue und ein Kruzifix.

Datei hochladen
Wohnhaus der Gemeinde Wien
ObjektID: 78420
Langobardenstraße 207
Standort
KG: Aspern
Der Gemeindebau wurde von 1932 bis 1933 nach den Entwürfen von Adolf Stöckl errichtet. Mit nur 20 Wohnungen ist er die kleinste kommunale Wohnanlage der heutigen Donaustadt. Bemerkenswert sind die glasierten Puttenreliefs an zwei Eckfenstern.[3]

Datei hochladen
Franzosenkreuz
ObjektID: 42016
Oberdorfstraße
Standort
KG: Aspern
Dieser aus dem frühen 18. Jhdt. stammende kapellenartige Breitpfeiler mit vergitterter Rundbogenöffnung hat ein hervorspringendes Satteldach, das von einem Doppelkreuz mit einer Blechsilhouette des Hl. Sebastian bekrönt ist. Seitlich befinden sich rundbogige Blendfelder, hinten ein Relief Erzherzog Karl in der Schlacht bei Aspern, das vermutlich aus dem Jahr 1879 stammt. Im Inneren befinden sich ein Kruzifix und eine Pietà.

Datei hochladen
Schule der Stadt Wien
ObjektID: 52921
Oberdorfstraße 2
Standort
KG: Aspern
Die Schule wurde 1934 erbaut und zeigt Formen, die auf den Heimatstil zurückgreifen. Im Foyer befindet sich eine dekorative Bauinschrift.
Datei hochladen Hauszeichen, Relieftondi
ObjektID: 87828
Quadenstraße 6–8
Standort
KG: Aspern
Die Wohnhausanlage Quadenstraße 6–8 erstreckt sich über die KGs Aspern und Hirschstetten. Sie ist Teil des Rudolf-Huber-Hofs. Oberhalb der Eingangstüren dieser Siedlung befinden sich einige Hauszeichen von Hubert Pfaffenbichler, Joana Steinlechner-Bichler, Peppino Wieternik und Otto Zechner, alle 1969/70 entstanden.[5] Separat geschützt ist ein Ätzglaszyklus von Reimo Wukounig.
Datei hochladen Artilleristen-Denkmal
ObjektID: 78489
Siegesplatz
Standort
KG: Aspern
Der Obelisk wurde 1909 zur Hundertjahrfeier der Schlacht bei Aspern von Richard Hillebrand errichtet. Ein ca. 50 kg schwerer Bronzeadler an der Spitze wurde im Zweiten Weltkrieg abgenommen.[6]

Datei hochladen
Amtshaus
ObjektID: 52923
Siegesplatz 7–9
Standort
KG: Aspern
Das Gebäude diente einst als Amtshaus und als Gemeindegasthof. Heute ist hier unter anderem eine Zweigstelle der Büchereien Wien untergebracht.[7]
Datei hochladen Siedlung Kriegerheimstätte
ObjektID: 78491
Spandlgasse 32–70
Standort
KG: Aspern
Die in den Jahren 1923 bis 1927 nach Plänen von Karl Schartelmüller im Anschluss an die kleinere „Siedlung Kagran“ errichtete genossenschaftliche Siedlungsanlage mit 1014 Wohnungen und zahlreichen Gemeinschaftseinrichtungen und Geschäftslokalen wurde nach 1938 bzw. 1945 mehrfach erweitert und bildet heute die größte Genossenschaftssiedlung Wiens.
Datei hochladen Bastion, Napoleonschanze zum Schutz des Brückenkopfes in der Mühlau
ObjektID: 42012
Untere Mühlau
Standort
KG: Aspern
Napoleons Schanze, angeblich die größte dieser Art in Europa, bildete hier den Brückenkopf. 400 Reiter und 5500 Soldaten überquerten hier eine Pontonbrücke, bis sie brach und teilweise vom Hochwasser weggerissen wurde.
Anmerkung: Bis 2011 unter der ID ArD-9-005 geführt
Datei hochladen Bronzeplastik
ObjektID: 79443
Wimpffengasse 37–39
Standort
KG: Aspern
Im ersten Hof des von 1957 bis 1959 errichteten Gemeindebaus befindet sich die 1958/60 von Eva Mazzucco geschaffene Bronzeplastik Spielendes Kind.
Datei hochladen Bildstock, Pietà
ObjektID: 78189
vor Breitenleer Straße 217
Standort
KG: Breitenlee
Der Bildstock mit Pietà-Darstellung stammt aus dem Jahr 1757.
Datei hochladen Schottenhof, Breitenleer Pfarrhof
ObjektID: 52821
Breitenleer Straße 247
Standort
KG: Breitenlee
Der ehemalige Gutshof wurde im 17. Jhdt. erbaut und um 1900 umgebaut. Das rundbogige Einfahrtsportal mit Kugel- und Pinienaufsätzen und Madonnenfigur in einer Nische ist mit 1698 bezeichnet. Zur Anlage gehört auch noch das Hauptgebäude und ein ehemaliger Schüttkasten.

Datei hochladen
Breitenleer Pfarrkirche hl. Anna
ObjektID: 78185
bei Breitenleer Straße 247
Standort
KG: Breitenlee
Erbaut wurde die Kirche 1697–1699 unter dem Schottenabt Sebastian Faber. Es ist ein schlichter barocker Saalbau mit Zweiturmfront, ähnlich der Schottenkirche. Die Einrichtung stammt größtenteils aus der Bauzeit, das Hochaltarbild ist allerdings von Josef Straka aus dem Jahr 1887.
Datei hochladen Breitenleer geistlicher Friedhof
ObjektID: 78331
bei Breitenleer Straße 247
Standort
KG: Breitenlee
Auf dem 1807 errichteten Kirchenfriedhof werden die Geistlichen des Schottenstiftes begraben.
Datei hochladen Kirchlicher Bau
ObjektID: 78188
Oleandergasse 1
Standort
KG: Breitenlee
Dieser Bau ist das Pfarrheim / Pfadfinderheim der Breitenleer Pfarrkirche St. Anna und war ursprünglich ein Gutshof des Schottenstifts. Er stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts mit Umbauten um 1900. Der Bau ist schlicht mit Walmdach und Steingewändefenster und einigen kappen- und stichkappentonnengewölbten Räumen.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche St. Claret-Ziegelhof
ObjektID: 78329
Quadenstraße 53
Standort
KG: Breitenlee
1980 wurde dieser Entwurf der Ateliergemeinschaft IGIRIEN (Werner Appelt, Franz Eberhard Kneissl und Elsa Prochazka) als „Kirchliche Mehrzweckhalle“ realisiert. Um einen mittleren überhöhten Raum sind Nebenräume durch Faltwände abtrennbar. Nach demselben Muster wurde auch die Kirche St. Christoph am Rennbahnweg erbaut.

Datei hochladen
Bildstock, Dickes Kreuz, Wampertes Kreuz, Weißes Kreuz
ObjektID: 78387
gegenüber Breitenleer Straße 436
Standort
KG: Essling
Es handelt sich um einen massiven Bildstock mit nach Osten gerichteter Nische. Laut Volksmund wurde ein Marchfelder Edelmann von einem Herzog zu einem Kriegszug verpflichtet. Beim Abschied von seiner Frau schwor dieser, sollte er jemals wieder gesund vom Krieg heimkehren, dann würde er an dieser Stelle ein Marterl errichten.[8]

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche, hl. Josef (ohne Innenausstattung)
ObjektID: 52930
Esslinger Hauptstraße 74
Standort
KG: Essling
Die im Jahre 1937 nach den Plänen des Architekten Heinrich Vana errichtete Kirche bezieht Reste der Vorgängerkirche (errichtet von 1828 bis 1831) mit ein. Die Kirche wurde im Jahre 1946 zur Pfarrkirche erhoben.

Datei hochladen
Schloss Eßling
ObjektID: 40561
Esslinger Hauptstraße 81-87
Standort
KG: Essling
Das Schloss wurde urkundlich erstmals 1287 erwähnt, der heutige Bau geht auf das späte 17. Jahrhundert zurück und wurde nach Zerstörungen in den Napoleonischen Kriegen wiederhergestellt. Es ist ein langgestreckter zweigeschoßiger mit Gesimsen und Platten gegliederter Bau, die Mittelachse ist durch einen Giebel, sowie Nutung und Rahmen hervorgehoben.
Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 52933
Esslinger Hauptstraße 97/99
Standort
KG: Essling
Die Schule stammt aus dem Jahr 1897 und wurde mehrfach erweitert, unter anderem 1934 sowie 1953/54. Der Kernbau weist altdeutsches Dekor auf.

Datei hochladen
Schüttkasten von Schloss Eßling
ObjektID: 78488
Simonsgasse 3
Standort
KG: Essling
Dies ist einer der letzten Schüttkästen in Wien. Es ist ein mächtiger dreigeschoßiger Bau mit Satteldach aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. An der Giebelwand befindet sich eine Sonnenuhr mit Wandmalerei.
Datei hochladen WC-Anlage
ObjektID: 76498
Bill-Grah-Park
Standort
KG: Essling
Der von Wilhelm Beetz errichtete WC-Pavillon befand sich ursprünglich am Laubeplatz in Favoriten und wurde von der MA 48 nach seiner Restaurierung im Bill-Grah-Park aufgestellt.
Datei hochladen WC-Pavillon
ObjektID: 86487

seit 2012

Bill-Grah-Park
Standort
KG: Essling
Dieser von Wilhelm Beetz errichtete Toilettenpavillon beherbergt seit 2005 das Jazzmuseum Wien

Datei hochladen
Hirschstettner Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 52900
Claretinergasse 3
Standort
KG: Hirschstetten
Die Kirche wurde 1959–1961 von Walter Prutscher auf dem Areal des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Schlosses erbaut. Sie ist ein schlichter Saalbau mit Giebel und seitlichem Glockenturm.
Datei hochladen Maschinenhalle und Kraftzentrale der ehem. Berliner Union-Elektrizitäts-Gesellschaft
ObjektID: 49593
Dr.-Otto-Neurath-Gasse 3
Standort
KG: Hirschstetten
Die beiden Hallen wurden 1899 von Alois Schumacher erbaut. Sie sind in Sichtziegelformen gehalten, die Giebelfronten und Dachstühle sind Eisenkonstruktionen. Die Fronten sind reich dekoriert mit Rundbogen- und Rosettenfenstern.
Datei hochladen Maschinenhaus, Großmaschinenhalle der AEG
ObjektID: 49624
Dr.-Otto-Neurath-Gasse 7
Standort
KG: Hirschstetten
Die monumentale langgestreckte Ständerhalle mit Mansardsatteldach wurde von 1917 bis 1921 nach Plänen des Stuttgarter Architekten Philipp Jakob Manz von der A. Porr G.m.b.H. und der Allgemeinen Österreichischen Baugesellschaft für die A.E.G-Union Elektrizitäts-Gesellschaft errichtet.
Datei hochladen Evang. Bekenntniskirche A.B.
ObjektID: 52907
Erzherzog-Karl-Straße 145-147
Standort
KG: Hirschstetten
Erbaut wurde die Kirche von Sepp Schuster 1955/56. Sie ist eine schlichte Saalkirche mit Giebel, Fassadenturm und flachem Chorschluss.
Datei hochladen ehem. Städtisches Warmbad
ObjektID: 42014
Genochplatz 11
Standort
KG: Hirschstetten
Das ehemalige Städtisches Wannen- und Brausebad, 1927/28 nach Plänen von Otto Nadel errichtet, wurde in den letzten Jahren nur noch gewerblich genutzt.[9]
Datei hochladen Mosaik
ObjektID: 79435
Hartlebengasse 1-17
Standort
KG: Hirschstetten
Die Natursteinmosaike Ornament stammen aus den Jahren 1960/62 von Gustav Hessing.[5]

Datei hochladen
Skulptur
ObjektID: 79471
Hartlebengasse 1-17
Standort
KG: Hirschstetten
Die Skulptur Technische Parolen ist eine freistehende Betonwand mit graphischen Darstellungen auf Terrakottaplatten. Sie stammt aus den Jahren 1960/65 von Kurt Moldovan.[5]

Datei hochladen
Johannes Nepomuk Kapelle
ObjektID: 78412
Hirschstettner Straße 74
Standort
KG: Hirschstetten
In der 1779 erbauten Kapelle auf quadratischem Grundriss mit Volutengiebel, die durch Pilaster und Gesimse gegliedert ist, befindet sich hinter einer Holztür mit Gittern eine Nepomukstatue aus dem Jahr 1737. In der Kapelle sind Wandmalereien, die Szenen aus dem Leben des Heiligen zeigen.

Datei hochladen
ehem. Schloss Hirschstetten/Missionshaus Claretiner, ehem. Kapelle
ObjektID: 52904
Hirschstettner Straße 91, 91a, 93
Standort
KG: Hirschstetten
Die ehemalige Schlosskapelle wurde 1739 an den Osttrakt des Schlosses angebaut. Sie ist ein rechteckig ummantelter Zentralbau mit Apsis und niedrigeren seitlichen Anbauten. Der ovale Mittelraum ist von einer mit Rahmen-, Felder- und Rosettendekoration geschmückter Hängekuppel über vier Pfeilern bekrönt.

Datei hochladen
Wohnhaus, Toranlage des Schlosses
ObjektID: 79849
Hirschstettner Straße 91A, 91
Standort
KG: Hirschstetten
Der Torbogen mit Dreiecksgiebel und dem Wappen der Barthenheims[10] ist mit den Torgebäuden der letzte Rest des 1945 zerstörten Schlosses. Es wurde 1693 erbaut und 1713–1724 von Anton Erhard Martinelli zu einem Jagdschloss mit Wirtschaftshof umgebaut.
Datei hochladen Bilder
ObjektID: 79438
Kartouschgasse 2
Standort
KG: Hirschstetten
6 geätzte Zeichnungen auf Kupferblech aus den Jahren 1969/70 bilden den Zyklus Fabelwesen von Reimo Wukounig.[5]
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 52897
Konstanziagasse 44
Standort
KG: Hirschstetten
Dieser Bau wurde 1924/25 von Peter Behrens errichtet. Es ist ein schlichter Bau, bei dem hauptsächlich die Stiegenhausverglasung hervorsticht.[3]

Datei hochladen
Schule der Stadt Wien
ObjektID: 52898
Konstanziagasse 50
Standort
KG: Hirschstetten
Die Schule wurde 1911 von Janesch & Schnell erbaut. Es handelt sich um einen monumentalen, freistehenden Ständerbau mit großen Sprossenfenstern und reich differenzierter Dachlandschaft, der barockisierende Heimatstilformen aufweist. Sie hat ein original secessionistisches Schmiedeeisentor.
Datei hochladen Hauszeichen, Mosaik
ObjektID: 78419
Langobardenstraße 23-27 / Hans Steger Gasse 16
Standort
KG: Hirschstetten
Das Steinmosaikwandbild Familie von Albert Paris Gütersloh stammt aus dem Jahr 1951.[5]
Datei hochladen Hauszeichen, Relieftondi
ObjektID: 79437
Quadenstraße 6–8
Standort
KG: Hirschstetten
Die Wohnhausanlage Quadenstraße 6–8 erstreckt sich über die KGs Aspern und Hirschstetten. Sie ist Teil des Rudolf-Huber-Hofs. Oberhalb der Eingangstüren dieser Siedlung befinden sich einige Hauszeichen von Hubert Pfaffenbichler, Joana Steinlechner-Bichler, Peppino Wieternik und Otto Zechner, alle 1969/70 entstanden.[5] Separat geschützt ist ein Ätzglaszyklus von Reimo Wukounig.
Datei hochladen Kindergarten
ObjektID: 78485
Quadenstraße 13
Standort
KG: Hirschstetten
Datei hochladen Kunst-am-Bau/Tulpen
ObjektID: 79417
Quadenstraße 15
Standort
KG: Hirschstetten
Das Wandbild Tulpen aus Leuchtstoffröhren an einem Seitengebäude des Städtischen Reservegartens stammt aus dem Jahr 1956/57 von Rudolf Köhl.[11]

Datei hochladen
Glashäuser des städtischen Reservegartens
ObjektID: 78487
Quadenstraße 15-21
Standort
KG: Hirschstetten
Der Städtische Reservegarten in Hirschstetten wurde 1952 angelegt und die Pflanzenbestände wurden in den folgenden Jahren vom alten Standort dorthin übersiedelt.[12] Aus dieser Zeit stammen auch die Glashäuser.
Datei hochladen Volks- und Hauptschule der Stadt Wien
ObjektID: 52879
Afritschgasse 56
Standort
KG: Kagran
Die Schule wurde 1953/54 von Lois Welzenbacher und Robert Ulrich erbaut. Es ist eine H-förmige Anlage mit Uhrturm und vorgelegtem Säulengang.
Datei hochladen Wohnhaus der Gemeinde Wien
ObjektID: 52838
Am Freihof 33
Standort
KG: Kagran
Identadresse Kraygasse 89. Dieses Haus wurde 1950/51 von Wilhelm Hubatsch errichtet. Es liegt im Übergangsbereich zwischen Kagraner Platz und Freihofsiedlung. Es besteht aus zwei versetzt zueinander liegenden Baukörpern. In der Formensprache findet ein (zu dieser Zeit seltener) Rückgriff auf die Formensprache des bürgerlichen Wohnbaus statt: das Erdgeschoß ist genutet und der Bau ist durch Fensterachsen mit verschiedenen Fenstertypen rhythmisch gegliedert.[13]
Datei hochladen Kunst-am-Bau
ObjektID: 79432
Bernoullistraße 1
Standort
KG: Kagran
Dieser künstlerisch gestaltete Stiegenaufgang zur Volkshochschule im „Haus der Begegnung“ stammt aus 1971/72 von Peter Weihs.[11]
Datei hochladen Bundesrealgymnasium, Bernoulli-Gymnasium, BRG 22
ObjektID: 52872
Bernoullistraße 3-7
Standort
KG: Kagran
Das Gymnasium wurde 1969/1970 nach Plänen von Roland Rainer erbaut.[14]

Datei hochladen
Kunst-am-Bau Bundesländerhof
ObjektID: 79448
Bernoullistraße 4-8
Standort
KG: Kagran
Die Wohnhausanlage besteht aus neun Blöcken und hat daher den Namen „Bundesländerhof“ bekommen. Sie wurde 1964–1966 von der Gemeinde Wien errichtet.[15] Die Abbildungen der Wappen stammen von Leopold Schmid.[5]
Datei hochladen Brunnen mit Figur, Freihofsiedlung
ObjektID: 78285
Brunnenhof
Standort
KG: Kagran
In dem 1928 entstandenen Werk von Othmar Fenzl (?) sind Einflüsse der Gründerzeit und des Jugendstils bemerkbar.[16]

Datei hochladen
Mosaikwandbild
ObjektID: 79434
Donizettiweg 29
Standort
KG: Kagran
Das Mosaikwandbild an der Wiener Lehrwerkstätte für Gartenbau und Floristik (Schulgarten Kagran) wurde 1958/59 von Leherb angefertigt.[5]
Datei hochladen Skulptur
ObjektID: 79415
Düsseldorfstraße 15
Standort
KG: Kagran
Die Kunststeinskulptur mit Keramik und Glaselementen stammt von Hans Robert Pippal
Datei hochladen Mosaik-Objekt
ObjektID: 79416
Düsseldorfstraße 5-13
Standort
KG: Kagran
Naturstein mit beidseitig angebrachten Mosaiken; gestaltet von Hans Robert Pippal, die Vorderseite zeigt Dampf-, die Rückseite Segelschiffe.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Maria Goretti, Neukagraner Pfarrkirche
ObjektID: 52862
Erzherzog-Karl-Straße 54
Standort
KG: Kagran
Die Kirche wurde 1959 von Peter Czernin und Lukas Matthias Lang erbaut. Sie ist eine Saalkirche mit Spannbeton-Hängedach und Musikempore. Die Glasfenster stammen von Kurt Liebermann, das Kreuz von Mathias Hietz.
Datei hochladen Steinplastik
ObjektID: 79413
Georg-Bilgeri-Straße 13
Standort
KG: Kagran
Die direkt vor der Volksschule befindliche Steinplastik Perigon stammt aus den Jahren 1971–1974 von Herbert Schwarz.

Datei hochladen
Kommunaler Wohnbau, Fassade mit integrierten Reliefs
ObjektID: 79431
Hirschstettner Straße 12-20
Standort
KG: Kagran
Die linke Abbildung zeigt eines von fünf Reliefs, die in die Fassade des Wohnhauses integriert sind. Sie stammen jeweils von Robert Pick und Georg Rauch (1961/62) bzw. Anton Krejcar, Fritz Riedl und Johannes Wanke (1961/64).[5]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Stanislaus Kostka (Pfarrkirche Kagraner Anger)
ObjektID: 52882
Kagraner Anger 26
Standort
KG: Kagran
Die Kirche wurde 1969/70 von Alfons und Florian Leitl erbaut. Sie ist ein schlichter Saalbau mit Campanile. Die Glasfenster stammen von Lydia Roppolt, Tabernakel und Turmkreuz von Siegfried Walter.

Datei hochladen
Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 78415
Kagraner Platz
Standort
KG: Kagran
An dieser Kreuzung soll früher einmal ein Donauarm gewesen sein, das damalige Hirschstetten wurde daher oft von Hochwassern heimgesucht. Deswegen wurde dort 1737 eine Nepomuk Statue errichtet, 1778 darum eine Kapelle erbaut. Der hl. Nepomuk gilt als Schutzpatron gegen Wassergefahren.[17]
Datei hochladen Gasthof Napoleon
ObjektID: 42015
Kagraner Platz 33
Standort
KG: Kagran
Der ehemalige Freihof wurde 1999 renoviert. Napoleon soll in diesem Haus genächtigt und gespeist haben.
Datei hochladen Skulptur
ObjektID: 79414
Klenaugasse 12
Standort
KG: Kagran
Die Stele aus Glasmosaiksteinen in einem Aluminiumrahmen stammt aus dem Jahr 1967 von Herbert Schwarz.[5]
Datei hochladen Schule
ObjektID: 78427
Lorenz-Kellner-Gasse 15
Standort
KG: Kagran
Die Schule wurde 1908 nach Plänen des Architekten Adolf Stöckl in einem barockisierenden Heimatstil erbaut. Die Eckrisaliten weisen Neo-Empire-Dekor und Mansarddächer auf.
Datei hochladen Stahlrohrplastik
ObjektID: 79433
bei Magdeburgstraße 30
Standort
KG: Kagran
Die Stahlrohrplastik Abstraktion stammt von Kurt Goebel aus den Jahren 1963–1966.[5]
Datei hochladen Natursteinplastik
ObjektID: 79455
Meißauergasse 2
Standort
KG: Kagran
Die Natursteinplastik Liegender Jüngling stammt von Andreas Urteil aus den Jahren 1960/62. Hier gibt es ein Bild
Anmerkung: An Ort und Stelle nur noch Reste eines Sockels erkennbar. Laut Auskunft der Hausmeisterin wurde dort „vor Jahren“ ein Denkmal entfernt, siehe Fehlerliste. Die Koordinaten beziehen sich auf diesen ehemaligen Aufstellungsort.
Datei hochladen Natursteinplastik
ObjektID: 79457
Meißauergasse 2
Standort
KG: Kagran
Die Natursteinplastik Liegender Jüngling stammt von Franz Coufal aus den Jahren 1960/62.
Datei hochladen Bronzeplastik
ObjektID: 79458
Meißauergasse 2
Standort
KG: Kagran
Die 1,25 Meter hohe Bronzeplastik Musizierender Faun stammt von Hannes Haslecker aus den Jahren 1958/62.[5]

Datei hochladen
Volksschule
ObjektID: 52851
Meißnergasse 1
Standort
KG: Kagran
Die 1899 erbaute Schule ist ein blockhafter Bau mit secessionistischem Putzdekor.

Datei hochladen
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 78166
Meißnergasse 4-6
Standort
KG: Kagran
Dieser Bau wurde 1925/26 von Hans Seitl und Karl Felsenstein errichtet. Er ist stark horizontal gegliedert, ein sehr auffälliges Element sind die Putti auf Pilastern, die von Josef Breitner stammen.[3]
Datei hochladen Wohnhaus Freihofsiedlung
ObjektID: 52877
Mergenthalerplatz 1
Standort
KG: Kagran
Die Freihofsiedlung wurde 1923–1927 von Karl Schartelmüller errichtet und verbindet Reihenhäuser mit Gemeinschaftsbauten. Auch stilistisch sind die Häuser von der gleichzeitigen Gemeindebauarchitektur beeinflusst.[19]
Datei hochladen Volks- und Hauptschule der Stadt Wien
ObjektID: 52878
Natorpgasse 1
Standort
KG: Kagran
Die Schule wurde 1930–1933 erbaut. Sie ist ein kubischer Bau mit großen Sprossenfenstern. Der abgesetzte Eckrisalit markiert die Grenze der Freihofsiedlung.

Datei hochladen
Kommunaler Wohnbau, Josef-Bohmann-Hof
ObjektID: 128348
Oskar-Grissemann-Straße 2-6, ger. Nr.
Standort
KG: Kagran
Identadresse Murrstraße 2. Die in den Jahren 1973 bis 1977 errichtete Wohnhausanlage wurde von einem Architektenteam nach einem gemeinsamen Grundkonzept mit individuell gestalteten Bauteilen errichtet. Einzelne Merkmale des kommunalen Wohnbaus der Ersten Republik sind als Zitat zu erkennen.[20]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche, St. Christoph am Rennbahnweg
ObjektID: 52836
Rennbahnweg 44
Standort
KG: Kagran
1976/77 wurde dieser Entwurf der Ateliergemeinschaft IGIRIEN (Werner Appelt, Franz Eberhard Kneissl und Elsa Prochazka) als „Kirchliche Mehrzweckhalle“ realisiert. Demselben Muster folgt die Kirche St. Claret-Ziegelhof.
Datei hochladen Figur, Bronzeplastik
ObjektID: 79447
Saikogasse 6
Standort
KG: Kagran
Die Plastik Karyatide aus getriebenem Kupfer stammt aus den Jahren 1966/67 von Rudolf Kedl.[5]
Datei hochladen Glasmosaike
ObjektID: 79466
Saikogasse 6
Standort
KG: Kagran
Insgesamt befinden sich 22 Glasmosaike in dieser Wohnhausanlage. Jeweils eines davon ist rechts an einer Stiege angebracht.
Datei hochladen Kunststeinreliefs
ObjektID: 79467
Saikogasse 6
Standort
KG: Kagran
Insgesamt befinden sich 14 Kunststeinreliefs in dieser Wohnhausanlage. Jeweils eines davon ist rechts an einer Stiege angebracht; zwei Reliefs fehlen bereits.
Datei hochladen Mosaike
ObjektID: 79468
Saikogasse 6
Standort
KG: Kagran
Insgesamt befinden sich 20 Mosaiken in dieser Wohnhausanlage. Jeweils eines davon ist rechts an einer Stiege angebracht.
Datei hochladen Figur, Stahlblechplastik
ObjektID: 79449
Saikogasse 6
Standort
KG: Kagran
Die Stahlblechplastik Prismenfigur stammt aus den Jahren 1966/67 von Alois Heidel.[5]

Datei hochladen
Kagraner Pfarrkirche hl. Georg
ObjektID: 52842
St.-Wendelin-Platz
Standort
KG: Kagran
Die Kagraner Pfarrkirche stammt im Kern aus dem 15. Jahrhundert und wurde vor allem im späten 17. Jahrhundert mehrfach umgebaut. Sie hat eine dreiachsige Fassade mit Volutengiebel, Pilaster- und Gesimsgliederung, die in dieser Form aus den Jahren 1672–1677 stammt. Ein kleines Portalhäuschen ist vorgebaut. Am Langhaus befinden sich Strebepfeiler und kleine Rundbogenfenster, der niedrigere spätgotische Chor weist abgetreppte Strebepfeiler und Spitzbogenfenster auf. Der Turm mit Ortsteingliederung ist im Kern ebenfalls gotisch, Glockengeschoß und Spitzhelm sind aus dem 17. Jahrhundert. Die Einrichtung stammt größtenteils aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Wohnhaus Freihofsiedlung
ObjektID: 78287
Steigenteschgasse 136-140
Standort
KG: Kagran
Die Freihofsiedlung wurde 1923–1927 von Karl Schartelmüller errichtet und verbindet Reihenhäuser mit Gemeinschaftsbauten. Auch stilistisch sind die Häuser von der gleichzeitigen Gemeindebauarchitektur beeinflusst.[19]

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche, Auferstehung Christi-Kirche
ObjektID: 52847
Thonetgasse 52
Standort
KG: Kagran
Identadresse Saikogasse 8. Die Kirche wurde 1972 von Karl Schwanzer erbaut. Sie ist (ebenso wie der Pfarrhof) auf kreisrundem Grundriss im Sichtziegelstil erbaut. Im Inneren befinden sich eine Orgel- und eine Sängerempore, die einander gegenüberliegen.
Datei hochladen Figur, Bronzeplastik
ObjektID: 79446
Wagramer Straße 55-61
Standort
KG: Kagran
Die Bronzeplastik Mutter mit Kind stammt aus den Jahren 1958/61 von Eva Manzucco.[5]

Datei hochladen
Brunnen
ObjektID: 79445
vor Wagramer Straße 95
Standort
KG: Kagran
Der Wagramer Brunnen mit Bronzeplastik stammt aus den Jahren 1966/69 von Wander Bertoni.[5]
Datei hochladen Natursteinrelief
ObjektID: 79429
Wagramer Straße 96
Standort
KG: Kagran
Das in der Schule (Polytechnikum mit Projekt Fachmittelschule) angebrachtes Natursteinrelief Komposition stammt von Herbert Tasquil aus dem Jahr 1968.[5]
Anmerkung: Identadresse Wintzigerodestraße 1
Datei hochladen Mosaik
ObjektID: 79430
Wagramer Straße 96
Standort
KG: Kagran
Die in der Schule (Polytechnikum mit Projekt Fachmittelschule) angebrachte Marmorintarsienarbeit Rhythmus stammt von Maria Plachky aus dem Jahr 1968.[5]
Anmerkung: Identadresse Wintzigerodestraße 1

Datei hochladen
Wohnhausanlage der Stadt Wien
ObjektID: 52866
Wagramer Straße 97-103
Standort
KG: Kagran
Dieser Bau wurde 1925/26 von Rudolf Krausz errichtet. Er ist eine U-förmige Anlage, bei dem zwei parallele Wohnblöcke einen tiefen Straßenhof bilden. die Fronten zur Wagramer Straße sind durch Rundbogenportale und Rundbögen im Dachgeschoß charakterisiert.[3]
Datei hochladen Gedenkstein Hauptquartier
ObjektID: 79344
Lobau
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft
Hier, unweit vom Brückenkopf, richtete Napoleon sein Hauptquartier ein und dirigierte den Truppenaufmarsch von einem Zeltlager aus.

Datei hochladen
Gedenkstein Napoleonstraße
ObjektID: 79345
Lobau
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft
Die Napoleonstraße führt zur Schanze.
Datei hochladen Gedenkstein Franzosenfriedhof
ObjektID: 79346
Lobau
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft
Der Obelisk am Franzosenfriedhof erinnert an das schreckliche Ende: 2000 bis 3000 Soldaten ruhen hier in einem Massengrab.
Datei hochladen Gedenkstein Pulvermagazin
ObjektID: 79348
Lobau
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft
Die Franzosen lagerten ihre Munition auf einer hochwassersicheren Anhöhe im Pulvermagazin.
Datei hochladen Gedenkstein Übergangsstelle der Franzosen
ObjektID: 79402
Lobau
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft
Am 4. Juli 1809 übersetzte die Armee Napoleons unter anderem an dieser Stelle den Donauarm von Groß-Enzersdorf.

Datei hochladen
Hofjägerhaus und Stöckl, Forsthaus, ehem. Lobaumuseum
ObjektID: 78617
Vorwerk 1
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft

Datei hochladen
Forsthaus, Hofjägerhaus
ObjektID: 78646
Vorwerk 2
Standort
KG: Kaiserebersdorf Herrschaft

Datei hochladen
Figur, Bronzeplastik
ObjektID: 79439
Arbeiterstrandbadstraße 91
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Bronzeplastik Sich Sonnender von Eva Mazzucco (1960/62) befindet sich im Strandbad Alte Donau.
Anmerkung: siehe Fehlerliste

Datei hochladen
Bundessportbad Alte Donau
ObjektID: 52939
Arbeiterstrandbadstraße 93
Standort
KG: Kaisermühlen
Ab dem 20. Juni 1919 war das Bundesbad „Alte Donau“ eine Militärschwimmschule, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es in Bundessportbad „Alte Donau“ umbenannt, in den 1970er Jahren erhielt das Bundesbad „Alte Donau“ seinen heutigen Namen.[21]

Datei hochladen
Rektoratskirche Christus, Hoffnung der Welt (Donaucity-Kirche)
ObjektID: 78327
Donau-City-Straße 2
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Kirche wurde 1999/2000 von Heinz Tesar erbaut. Sie besteht im Äußeren aus schwarzem Chromstahl, durch ein weißes Fassadenkreuz ist sie als Kirche erkennbar. Die Fassade ist durch zahlreiche Fensteröffnungen durchbrochen. Im Inneren ist die Kirche mit Birkenholz ausgekleidet.

Datei hochladen
Ehem. Seerestaurant im Irissee, Korea Kulturhaus
ObjektID: 74795
Donaupark
Standort
KG: Kaisermühlen
Das Gebäude am Irissee wurde im Jahre 1964 nach einem Entwurf des Architekten Kurt Schlauss als Seerestaurant für die Wiener Internationale Gartenschau errichtet, es ist eines der wenigen Zeugnisse der Freizeitarchitektur der Wiener Nachkriegsmoderne.[22] Nachdem das Restaurant einige Zeit als Fitness-Center benutzt wurde, stand das Gebäude längere Zeit leer und verfiel. Nach einem Umbau beherbergt das Gebäude nun das im Mai 2012 eröffnete Korea-Kulturhaus.[23]

Datei hochladen
Donaupark, bauliche Gartenanlage und Kleindenkmäler
ObjektID: 80714
Donaupark
Standort
KG: Kaisermühlen
Der Park wurde 1964 anlässlich der Wiener Internationalen Gartenschau angelegt und ersetzte eine „wilde“ Siedlung. Darin befinden sich zahlreiche Denkmäler sowie das 40 Meter hohe Papstkreuz, das an den Besuch des Papstes 1983 erinnert.

Datei hochladen
Donauturm
ObjektID: 78397
Donauturmstraße
Standort
KG: Kaisermühlen
Dieser 252 Meter hohe Aussichtsturm wurde 1961–1964 von Hannes Lintl für die Internationale Gartenschau errichtet. Der Turmkörper ist aus Stahlbeton, der Turmkopf hat drei Hauptgeschoße (eines davon ist ein drehbares Restaurant) und eine Aussichtsterrasse.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52857
Moissigasse 19
Standort
KG: Kaisermühlen
Dieser Gemeindebau (vis á vis des Eingangs zum Gänsehäufel gelegen) ist ein Kuriosum: Kein Schriftzug weist ihn als Bau der Stadt Wien aus, noch findet sich ein Errichtungsdatum an der Fassade.[24] Er wurde 1939/40 von Erich Franz Leischner erbaut und ist ein rares Beispiel für Gemeindebauten dieser Zeit. Auffällig ist die konkav geschwungene Hauptfassade, die in Eckloggien übergeht.[25]

Datei hochladen
Strandbad Gänsehäufel
ObjektID: 46566
Moissigasse 21
Standort
KG: Kaisermühlen
Die heute bestehende Badeanlage wurde 1948/49 von Max Fellerer erbaut. Sie weist parallel angeordnete zweigeschoßige Kabinenpavillons mit Innenhöfen sowie einen Uhrturm mit Wendeltreppe auf.

Datei hochladen
Kommunaler Wohnbau, Schüttau-Hof
ObjektID: 52856
Schiffmühlenstraße 58-64
Standort
KG: Kaisermühlen
Dieser Bau wurde 1924–1926 von Alfred Rodler, Alfred Stutterheim und Wilhelm Tremmel errichtet und umfasst 310 Wohnungen. Die Anlage weist viele expressive Dekorelemente wie Runderker, Spitzerker, Zinnen, Spitzbögen und Rundbögen auf.[26]
Datei hochladen Natursteinplastik
ObjektID: 79460
Schödlbergergasse 2-12
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Natursteinplastik Müllergruppe von Erich Pieler[5] ist an der Rückseite der Anlage zu finden (Adresse Jungmaisstraße 2).

Datei hochladen
Kaisermühlener Pfarrkirche zum Heiligsten Herz Jesu
ObjektID: 52859
Schüttauplatz 3-5
Standort
KG: Kaisermühlen
Diese freistehende späthistoristische Säulenbasilika wurde von 1887 bis 1895 nach Plänen von Victor Luntz errichtet. Sie folgt stilistischen Anregungen aus dem Frühchristentum und der Frührenaissance. Die Fassade weist einen basilikalen Schnitt auf, der hervortretende Mittelspiegel ist mit Pilaster und Gesimsen sowie Blendarkaturen in den Obergeschoßen gegliedert, das mittlere Säulenädikula-Portal hat ein reliefiertes Giebelfeld, oberhalb davon befindet sich ein Reliefmedaillon Christus Salvator. Die Seitenfront weist toskanische Pilaster und Obergadenfenster auf. Der Campanile ist eine spätere Zutat von Erwin Plevan aus dem Jahr 1966. Ausstattung und Einrichtung sind überwiegend aus der Bauzeit.

Datei hochladen
Kommunaler Wohnbau, Goethe-Hof
ObjektID: 52855
Schüttaustraße 1-39
Standort
KG: Kaisermühlen
Dieser Bau wurde 1928–1930, von Hugo Mayer, Rudolf Frass, Viktor Mittag, Karl Hauschka, Heinrich Schopper, Alfred Chalousch und Johann Rothmüller erbaut und umfasst 727 Wohnungen. Der Mittelteil tritt leicht zurück und bildet so eine Art Vorhof. Dahinter befindet sich ein großer Haupthof, der zum Kaiserwasser hin in zwei pylonartige Wohntürme mit überecklaufenden Balkonen endet.[27]
Datei hochladen Figur, Kunststeinplastik
ObjektID: 79463
Schüttaustraße 2
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Kunststeinplastik Aufstrebende von Fritz Pilz stammt aus dem Jahr 1963.[5]
Datei hochladen Musikschule der Stadt Wien mit Wandmosaik
ObjektID: 78279
Schüttaustraße 2
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Mosaikwand Baustelle stammt von Egon F. Grabner aus dem Jahr 1963.[5]

Datei hochladen
Kommunaler Wohnbau Marshallhof
ObjektID: 52854
Schüttaustraße 4-40
Standort
KG: Kaisermühlen
Diese Anlage wurde 1953–1960 in mehreren Abschnitten erbaut. Der Teil von Hermann Stiegholzer (1958–1960), der aus drei vierzehnstöckigen Häusern mit T-förmigem Grundriss besteht, ist einer der markantesten Gemeindebauten aus der damaligen Zeit. Nach Süden hin sind die Fassaden durch Loggienachsen gegliedert, sonst nur durch die Fenster.[28]
Datei hochladen Marshall-Denkmal
ObjektID: 79462
Schüttaustraße 14-40
Standort
KG: Kaisermühlen
Vor dem Marshallhof, versteckt zwischen Büschen, befindet sich dieses Denkmal für George C. Marshall mit ausführlicher Inschrift. Es stammt aus den Jahren 1961/63 von Alexander Wahl.[5]
Datei hochladen Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 52853
Schüttaustraße 42
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Schule wurde 1904 von Wilhelm Schimitzek und Franz Anderle erbaut. Sie ist ein blockhafter Ständerbau mit reichem secessionistischem Putzdekor.

Datei hochladen
Christkönigskirche, sog. Russenkirche (Koptische Markuskirche)
ObjektID: 66304
Wagramer Straße 17
Standort
KG: Kaisermühlen
Die Kirche wurde 1917 nach Plänen von Hans Prutscher von russischen Kriegsgefangenen erbaut und heißt deswegen im Volksmund Russenkirche. Sie hat eine Giebelfassade in einem nordosteuropäisch inspirierten Heimatstil. Es handelt sich um einen freistehenden Saalbau in Sichtziegelbauweise, deren Eingangsfront eine Putzfassade mit Reliefmedaillons aufweist. Über dem Eingang befindet sich ein Giebelreiter mit Kruzifix. Das Innere ist ein schlichter lisenengegliederter Saal mit Tonnengewölbe.
Datei hochladen Sgraffitowandbild
ObjektID: 79444
Donaustadtstraße 44
Standort
KG: Stadlau
Das Sgraffitowandbild Alte Donau stammt aus den Jahren 1951/52 von Ferdinand Kitt.[5]

Datei hochladen
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Albert-Schultz-Hof
ObjektID: 52880
Erzherzog-Karl-Straße 65-79
Standort
KG: Stadlau
Dieser Bau wurde 1927/28 von George Karau errichtet. Er ist zur Erzherzog-Karl-Straße hin langgestreckt, der Mitteltrakt ist zurückversetzt.[3]
Datei hochladen Natursteinrelief
ObjektID: 79440
Erzherzog-Karl-Straße 84-88
Standort
KG: Stadlau
Das Natursteinrelief Wochenende stammt aus den Jahren 1952/53 von Oskar Bottoli.[5]
Datei hochladen Stadlauer Pfarrkirche Herz Jesu
ObjektID: 52899
Gemeindeaugasse 5
Standort
KG: Stadlau
Die Kirche wurde von 1923 bis 1924 von den Baumeistern Karl Ambacher und Hans Sauer errichtet. Es ist ein kubischer Bau mit Dachreiter und zurückhaltenden Heimatstil-Formen.
Datei hochladen Kapelle zur Unbefleckten Empfängnis
ObjektID: 52890
Hardeggasse 65
Standort
KG: Stadlau
Die römisch-katholische Kirche wurde von 1889 bis 1890 errichtet und ist Teil des Klosters der Schwestern vom armen Kinde Jesus.
Datei hochladen Stahlblechplastik
ObjektID: 79442
Siebenbürgerstraße 2-12
Standort
KG: Stadlau
Die Stahlblechplastik Abstraktion oder Vertikaler Klang stammt aus den Jahren 1964/67 von Wander Bertoni.[5]

Datei hochladen
Stadlauer Donaubrücke der Ostbahn
ObjektID: 11306

Standort
KG: Stadlau
Die Stadlauer Ostbahnbrücke wurde 1870 fertiggestellt. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurde die Brücke schwer beschädigt, konnte aber instand gesetzt werden. Heute ist sie die älteste bestehende Donaubrücke Wiens.

Datei hochladen
Schöpfleuthner-Kapelle
ObjektID: 42018
Schöpfleutner Kapelle
Standort
KG: Süßenbrunn
Diese Kapelle wurde 1883 von Johann Schöpfleuthner, Gemeinderat in Floridsdorf (1867–1875 und 1882–1896), und dessen Ehefrau Elisabeth gestiftet.[29]

Datei hochladen
Gesamtanlage, Schloss Süßenbrunn
ObjektID: 128855
Süßenbrunner Hauptstraße 9
Standort
KG: Süßenbrunn
Das Schloss stammt vom vierten Viertel des 16. Jahrhunderts und wurde frühhistoristisch adaptiert. Das Hauptgebäude ist eine U-förmige Anlage mit zentralem Turm und hinterem Ehrenhof. Die Gliederung erfolgt in Dreiergruppen von rundbogigen Tür- und Fenstergruppen, Rundbogenfenster befinden sich auch im Turmobergeschoß, das mit einem Fries in ein flaches Zeltdach übergeht. Daneben gibt es noch ein Stöckl und ein Schüttkasten jeweils aus dem 17. Jahrhundert, ein Verwaltungsgebäude aus dem mittleren 18. Jahrhundert, sowie ein Taubenschlag und ein Wirtschaftstrakt vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Datei hochladen
Süßenbrunner Pfarrkirche Allerheiligste Dreifaltigkeit
ObjektID: 52820
Süßenbrunner Platz 9
Standort
KG: Süßenbrunn
Diese Kirche wurde anstelle eines älteren Kirchenbaus 1978–1980 von Johann Hoffmann und Erwin Plevan erbaut. Sie ist ein freistehender Bau mit drei diagonal angeinandergreihten Räumen unter einem markanten Tonnendach.
Datei hochladen Figur, Guter Hirte, Lamplkreuz
ObjektID: 78506
Weingartenallee 33, 41, 45 u. a.
Standort
KG: Süßenbrunn
Diese Darstellung zeigt Christus als guten Hirten, der ein Lamm auf den Schultern trägt. Das Lamplkreuz stammt aus dem Jahre 1717.[30]

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Strandbad des Kultur- und Sportvereins der Wiener E-Werke
ObjektID: 78275

bis 2012[31]

Dampfschiffhaufen 10
Standort
KG: Kaisermühlen

Anmerkung: Die linke Abbildung zeigt das Strandbad vom gegenüberliegenden Ufer aus gesehen.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Donaustadt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. pfarre.aspern.at
  3. 1 2 3 4 5 http://www.dasrotewien.at/kommunale-wohnbauten-donaustadt.html
  4. lt. GIS Wien, GstNr. 1181/7 lt. BDA nicht zutreffend
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993, S. 247–249
  6. Johannes Holba: Die Florianijünger von Aspern. Abgerufen am 3. September 2011.
  7. Erfolgreiche Gastronomie in Aspern seit 1933
  8. sühnekreuz.de
  9. Städtisches Wannen- und Brausebad. In: archINFORM.
  10. Eintrag über Hirschstetten auf Burgen-Austria
  11. 1 2 Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993, S. 259
  12. Wohnhausanlage Kraygasse 89. Wiener Wohnen, abgerufen am 15. November 2013.
  13. sedl.at
  14. Johannes Nepomuk-Kapelle am Kagraner Platz
  15. lt. GIS Vienna; GstNr. 1077/5 lt. BDA nicht zutreffend
  16. 1 2 http://www.dasrotewien.at/am-freihof.html
  17. Eintrag über Josef Bohmann im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  18. burghauptmannschaft.at
  19. Ehemaliges Seerestaurant am Irissee. Bundesdenkmalamt, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  20. Diplomatie & Denkmalschutz Korea Kulturhaus Österreich eröffnet. Ehemaliges Seerestaurant im Donaupark. Bundesdenkmalamt, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  21. Willi Soucek: Wohnhausanlage Moissigasse 19. In: donaustadtecho.at. 23. Februar 2011, abgerufen am 27. April 2013.
  22. Wohnhausanlage Moissigasse 19. Wiener Wohnen, abgerufen am 15. November 2013.
  23. http://www.dasrotewien.at/schuettau-hof.html
  24. http://www.dasrotewien.at/goethehof.html
  25. Wohnhausanlage Marshallhof. Wiener Wohnen, abgerufen am 15. November 2013.
  26. Schöpfleuthner Kapelle. In: Planet-Vienna. Abgerufen am 27. April 2013.
  27. kiwithek.kidsweb.at
  28. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  29. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.