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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Landstraße

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Landstraße enthält die 163 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 3. Wiener Gemeindebezirks Landstraße.[1]

Sämtliche Objekte liegen in der Katastralgemeinde Landstraße.

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Donaukanalregulierung und -verbauung (samt Brücken, Geländer und sonstigem)
ObjektID: 129783

seit 2012


Standort
KG: Landstraße
Der Donaukanal ist der an der Innenstadt vorbeiführende Arm der Donau, die Bezeichnung kam vor 1700 auf. Regulierungsversuche gab es schon in früheren Jahrhunderten, das jetzige Erscheinungsbild geht aber auf die Donauregulierung nach 1867 zurück, als Uferbefestigungen und Brücken gebaut wurden.
Die Verbauungen in der Landstraße gehen von der Wienflussmündung bis zur Rotundenbrücke.

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Wientalverbauung
ObjektID: 129786

seit 2016


Standort
KG: Landstraße
Die Regulierung des Wienflusses erfolgte in den Jahren 1894–1904, wo der größte Teil des Flusses in ein Betonbett gelegt wurde. Projektleiter waren Rudolf Krieghammer und Ludwig Leupschitz sowie Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer (baukünstlerische Leitung). Otto Wagners Idee, den Fluss einzuwölben, um eine Prachtstraße zu errichten, wurde nur in einem Teilstück entsprochen.

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Amtsgebäude, Ehemaliges Hauptmünzamt
ObjektID: 7678
Am Heumarkt 1
Standort
KG: Landstraße
Dieses Amtsgebäude wurde 1835–1838 von Paul Wilhelm Eduard Sprenger erbaut. Der kubische Baublock mit nüchterner Fassadengestaltung gilt als frühes Beispiel des funktionalen „Beamtenklassizismus“.

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Miethaus
ObjektID: 7679
Am Heumarkt 3
Standort
KG: Landstraße
Erbaut wurde dieser biedermeierlicher Zinshauskomplex 1828/29 von Josef Klee. Die viergeschoßige Front ist durch eine korinthische Pilastergliederung rhythmisiert.
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ObjektID: 7680
Am Heumarkt 5
Standort
KG: Landstraße
Dieses biedermeierliche Zinshaus wurde 1828 von Josef Klee erbaut. Hofseitig gehen offene Pawlatschen über drei Geschoße.

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Miethaus, sog. Seilerhaus
ObjektID: 7681
Am Heumarkt 7
Standort
KG: Landstraße
Diese zweihöfige Zinshausanlage wurde 1808 von Josef Dalberg erbaut und 1826 erweitert sowie mit neuer Fassade versehen. Die Mittelachsen werden durch eine ionische Pilasterordnung akzentuiert, darüber ist ein Dreiecksgiebel, der eine Allegorie des Handels und der Industrie enthält.
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ObjektID: 7900
Am Heumarkt 9
Standort
KG: Landstraße
Erbaut wurde dieses um drei Höfe gruppierte Zinshaus 1842 von Peter Gerl.

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Miethaus
ObjektID: 7922
Am Modenapark 3
Standort
KG: Landstraße
Die Häuser um den Modenapark, der 1926 an Stelle der Gartenanlage des 1916 demolierten Palais Modena angelegt wurde bilden eines der wenigen Ensembles nichtkommunaler Wohnbauten in Wien aus dieser Zeit. Charakteristisch sind glatte Fronten, die durch Balkone und Erker gegliedert werden. Das Haus Nr. 3 stammt aus dem Jahr 1930 von Friedrich Mahler.

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Wohnhaus
ObjektID: 7819
Am Modenapark 7
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus wurde 1930/31 durch Rudolf Frass gebaut, die Skulpturen stammen von seinem Bruder Wilhelm Frass.
Anmerkung: Identadresse Neulinggasse 48

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Kath. Pfarrkirche, Erdberger Pfarrkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 7781
Apostelgasse 1
Standort
KG: Landstraße
Seit dem 14. Jahrhundert wird eine Kirche an dieser Stelle urkundlich erwähnt. Nach der Zerstörung 1683 wurde nach 1700 eine neue Kirche in barockklassizistischem Stil erbaut und 1770 mit einem Trikonchos und Turm erweitert. 1783 wurde sie Pfarrkirche von Erdberg. 1833–1833 erfolgten neuerliche Erweiterungen durch Karl Brandtner und Josef Klee.

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Figur, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 7989
Apostelgasse 1
Standort
KG: Landstraße
Dieses Figur aus dem 18. Jahrhundert war in einer Mauernische des Hauses Apostelgasse 2 aufgestellt und wurde nach dessen Abbruch in den 1970er-Jahren an diesem Platz vor der Erdberger Pfarrkirche aufgestellt.
Datei hochladen Klosterschule der Schulschwestern vom III. Orden des hl. Franz von Assisi
ObjektID: 7784
Apostelgasse 5
Standort
KG: Landstraße
Die Klosterschule der Schulschwestern besteht aus einem langgestreckten, schlichtgegliederten Komplex mit Flügelbauten um einem Hof mit Kapelle. Das Haus Nr. 7 wurde 1846–1856 zusammen mit dem zu dieser Zeit entstandenen Haus Nr. 5 zu Kloster und Schule umgestaltet; 1852–1856 wurde die Kapelle erbaut.
Datei hochladen Badeanlage, Apostelbad
ObjektID: 7902
Apostelgasse 18
Standort
KG: Landstraße
1926 durch J. Tismann errichtet, ist dieses Bad durch geometrisch und floral reliefierte blaue Majolikagesimse und Majolikarahmen gegliedert.

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Kapelle Maria vom Siege
ObjektID: 50783
Arsenal 10
Standort
KG: Landstraße
Die Kirche im Arsenal wurde 1853–1856 von Carl Roesner nach dem Vorbild der Sainte-Chapelle in Paris erbaut. Es ist ein Sichtziegelbau mit einer Treppenanlage, einem Rundbogenportal und einem Glockentürmchen. Das Innere ist ein Saalraum mit Kreuzrippengewölbe.
Datei hochladen Arsenal, Objekt 202, sog. Ballonhalle
ObjektID: 112597

seit 2015

Arsenal, Franz-Grill-Straße
Standort
KG: Landstraße
Die Ballonhalle liegt auf dem Gelände des Arsenals

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Museum des Zwanzigsten Jahrhunderts
ObjektID: 7807
Arsenalstraße 1
Standort
KG: Landstraße
Aus dem von Karl Schwanzer gebauten Österreich-Pavillon der Weltausstellung 1958 hervorgegangen, wurde diese Stahlkonstruktion 1960–1962 in leicht veränderter Form im Schweizergarten aufgestellt.

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Arsenal, Objekte 1–6, 12, 14, 15, 16–18 sowie Bundestheaterwerkstätten u. -bühne
ObjektID: 7797
Arsenalstraße, Ghegastraße, Lilienthalgasse
Standort
KG: Landstraße
Dieser 1849–1856 erbaute ehemalige militärische Gebäudekomplex aus ursprünglich 31 Objekten ist das älteste und bedeutendste Ensemble des romantischen Historismus in Wien. Er enthält neben Kommandogebäuden und Lagergebäuden (die nur noch zu einem geringen Teil erhalten sind) auch das Heeresgeschichtliche Museum. Unter der Bauleitung von General-Artillerie-Director Vincenz Freiherr von Augustin wurden einzelne Sektoren von später namhaften Architekten wie August Sicard von Sicardsburg, Eduard van der Nüll, Theophil von Hansen, Carl Roesner oder Ludwig Förster geplant.
Datei hochladen Ehem. Rekonvaleszentenheim der Barmherzigen Brüder
ObjektID: 7686
Barmherzigengasse 8
Standort
KG: Landstraße
Gestiftet von Maria Theresia von Savoyen wurde es im 3. Viertel des 18. Jahrhunderts erbaut. 1877 wurde es bis auf den Südflügel demoliert und von Theodor Hoppe umgestaltet.

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Kommunaler Wohnbau, Theater, Rabenhof
ObjektID: 40970
Baumgasse 33-43, unger. Nr.
Standort
KG: Landstraße
Der Rabenhof wurde 1925–1928 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Er gilt als einer der größten und repräsentativsten Gemeindebauten Wiens und als Hauptakzent der Erdberger Gemeindebauten aus den 1920er-Jahren. Das Areal ist in Form mehrerer begrünter Höfe sehr abwechslungsreich und locker verbaut. Am von ihm umschlossenen St. Nikolaus-Platz befindet sich das Rabenhof Theater, ein ehemaliges Kino.

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Relief, Grundstein, 8 Stiftertafeln
ObjektID: 128515
Baumgasse 75
Standort
KG: Landstraße
Diese Gedenktafeln dienen zur Erinnerung an das von Eduard Kuschée erbaute Mautner-Markhofsche Kinderspital, das 1875–2003 an dieser Stelle stand.

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Ehem. Schweineschlachthof, Arena St. Marx
ObjektID: 7688
Baumgasse 80
Standort
KG: Landstraße
Das Gelände des in dieser Form seit 1977 bestehenden Kultur- und Veranstaltungszentrums Arena wurde 1908/09 von Max Fiebinger als Neuer Schweineschlachthof erbaut. Er besteht aus ehemaligen Schlachthäusern und Ställen sowie einem späthistorischen Verwaltungsgebäude in Sichtziegelbauweise.
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ObjektID: 7689
Beatrixgasse 20
Standort
KG: Landstraße
Dieses schlicht fassadierte Zinshaus wurde 1833 von Anton Hoppe erbaut, der Entwurf wird allerdings Joseph Kornhäusel zugeschrieben.

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Gartenpavillon im Arenbergpark
ObjektID: 7901
Dannebergplatz
Standort
KG: Landstraße
Der Arenbergpark ist der Rest eines ursprünglich 1785 für Fürst Nikolaus Esterházy angelegten Gartens, zu dem dieser mit Chinoiserien geschmückte Pavillon gehörte.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 7817
Dietrichgasse 32-34
Standort
KG: Landstraße
In diesem Teil Erdbergs kamen nach dem Ersten Weltkrieg zahlreiche kleinere Grundstücke an die Stadt Wien, die sie für die Anlage mehrerer kleinerer und mittelgroßer Gemeindebauten im Bereich Dietrichgasse – Hagenmüllergasse – Rüdengasse – Drorygasse – Ludwig-Koeßler-Platz (siehe jeweils dort) nützte. Dieses Wohnhaus wurde 1926 von Bruno Richter erbaut, die Portalachsen sind von expressiv-dynamischen Erkerfolgen markiert.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Landstraßer Hof
ObjektID: 7822
Drorygasse 6-8
Standort
KG: Landstraße
Dieser insbesondere durch seine zinnenartigen Dachgiebel charakteristische Hof wurde 1924/25 von Karl Badstieber erbaut.

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Kommunaler Wohnbau, Franz-Silberer-Hof
ObjektID: 7945
Drorygasse 16–18 / Kardinal-Nagl-Platz 14
Standort
KG: Landstraße
Dieser 1927/28 von Georg Rupprecht erbaute Hof, der auch zum Kardinal-Nagl-Platz eine Front hat, ist vor allem durch seine bogigen Loggienachsen charakteristisch
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Erdberger Hof
ObjektID: 7823
Drorygasse 19-23
Standort
KG: Landstraße
Dieser 1921–1923 von Karl Schmalhofer erbaute Hof ist ein frühes Beispiel für die Erdberger Gemeindebauten. Die sparsame Gliederung ist auf die Portalachsen konzentriert, oberhalb der Eingänge befinden sich Medaillons mit Arbeiterdarstellungen.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 8426
Engelsberggasse 3
Standort
KG: Landstraße
Dieser Gemeindebau besteht (zusammen mit dem Haus Riesgasse 4) aus zwei durch einen Hof getrennte Einheiten. Er wurde 1926 von Alfred Chalousch und Heinrich Schopper bzw. Oskar Unger gebaut.
Anmerkung: Identadresse Riesgasse 4
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ObjektID: 7691
Engelsberggasse 4
Standort
KG: Landstraße
Das Viertel rund um den Dannebergplatz, für das dieses Haus ein Beispiel ist, ist ein geschlossenes und größtenteils erhaltenes Ensemble großbürgerlich-späthistoristischer Wohnbauten, die nach 1900 anstelle des Gartens des (ursprünglich Esterházyschen) Palais Arenberg errichtet wurden. Dieses Haus wurde 1907 von Leopold Fuchs errichtet.[2]

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Wohnhaus, sog. Schubertschlössl
ObjektID: 8024
Erdbergstraße 17
Standort
KG: Landstraße
An dieser Adresse bewohnte Franz Schubert ein Dachhäuschen in einem Haus aus Ende des 18. Jahrhunderts. Dieses Haus wurde 2012 in einen Neubau integriert.

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Straßenbahnremise
ObjektID: 9127
Erdbergstraße 107–109
Standort
KG: Landstraße
In dieser Straßenbahnremise, die 1901–1990 in Betrieb war, befindet sich heute das Verkehrsmuseum Remise.

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Kommunaler Wohnbau, Anton-Wildgans-Hof
ObjektID: 50824
Grasbergergasse 4
Standort
KG: Landstraße
Dieser 1931–1933 von Viktor Mittag und Karl Hauschka erbaute aus mehreren Höfen bestehende Gemeindebau ist eines der letzten Großprojekte des „Roten Wien“ der Zwischenkriegszeit.
Datei hochladen Ehem. Atelier des Bildhauers Josef Engelhart
ObjektID: 8028
Hafengasse 1a
Standort
KG: Landstraße
Erbaut wurde dieses Atelier 1901 von Ferdinand Fellner III., damit im Zusammenhang steht auch der Bau des Hauses Steingasse 15, das ebenfalls Josef Engelhart gehörte. Beide Gebäude haben (insbesondere in ihren Gitterformen) Anklänge an den Brüsseler Jugendstil.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Franz-Schuster-Hof
ObjektID: 7936
Hagenmüllergasse 14–16
Standort
KG: Landstraße
Dieser Gemeindebau wurde 1927/28 von Alfred Kraupa erbaut und ist durch eine von Erkern und überhöhten Risaliten akzentuierte symmetrische Front charakterisiert.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 7937
Hagenmüllergasse 21-23
Standort
KG: Landstraße
Von Karl Dirnhuber 1926–1928 erbaut, zieht sich die Anlage um einen weiten Straßenhof und ist rhythmisch durch sichtbar belassene Stahlbetondeckplatten akzentuiert.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 7938
Hagenmüllergasse 25
Standort
KG: Landstraße
Von Hugo Mayer 1927 erbaut, ist dieser Gemeindebau durch mit kleinteiligen Fenstern versehene Risaliten akzentuiert.
Datei hochladen Schule, Salesianum
ObjektID: 8751
Hagenmüllergasse 31
Standort
KG: Landstraße
Dieses Knabenheim der Gesellschaft der Salesianer Don Boscos (denen auch die benachbarte Kirche gehört) wurde 1908–1910 in romanisierender Sichtziegelbauweise errichtet.
Datei hochladen Wohnbauten, Felleis-Hof
ObjektID: 7824
Hagenmüllergasse 32
Standort
KG: Landstraße
Dieser Gemeindebau wurde 1927/28 von Johann Rothmüller erbaut und ist durch seine symmetrische, breitgelagerte Front charakterisiert.

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Kath. Pfarrkirche, Neuerdberger Pfarrkirche hl. Johannes Don Bosco
ObjektID: 7788
Hagenmüllergasse 33
Standort
KG: Landstraße
Dieser Stahlbetonbau wurde von 1954 bis 1958 nach Plänen von Robert Kramreiter errichtet. Er besteht aus einem einseitig durchfensterten basilikalen Langhaus und einem Turm, der auch als Jugendherberge dient.

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Wohn- und Geschäftshaus der Elisabethinen
ObjektID: 7825
Invalidenstraße 13–19, unger. Nr.
Standort
KG: Landstraße
Dieses langgestreckte Wohnhaus wurde 1932–1936 von Karl Koblischek gebaut. Es ist durch Sohlbankgesimse und Loggienbalkons gegliedert und enthält ein Kachelbild mit der alten Verbauung.

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Pfarrkirche zur Dreimal wunderbaren Muttergottes und Kloster
ObjektID: 7787
Jacquingasse 12–14
Standort
KG: Landstraße
Die Klosterkirche beim Mutterhaus der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe wurde 1890/91 mit Richard Jordan im neoromanischen Stil erbaut. 1939 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben.

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Russisch-orthodoxe Kathedrale hl. Nikolaus
ObjektID: 7791

seit 2012

Jauresgasse 2
Standort
KG: Landstraße
Die Russisch-orthodoxe Kathedrale wurde 1893–1899 als Botschaftskirche nach Plänen von Grigori Iwanowitsch Kotow von Ludwig Giacomelli erbaut. Es ist ein kubischer Baublock mit fünf Turmaufsätzen mit Zwiebelhelmen. Der Dekor folgt altrussischen Formen. Die Unterkirche ist Alexander Newski geweiht.

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Ehem. Palais Redlich
ObjektID: 7697
Jauresgasse 3
Standort
KG: Landstraße
Dieses 1900 von Karl König erbaute Palais weist Neorenaissanceformen mit secessionistischen Anklängen auf.

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Ehem. Palais Sigray Saint-Marsan
ObjektID: 7698
Jauresgasse 9
Standort
KG: Landstraße
Ecke Reisnerstraße 49/Jaurèsgasse 9. Dieses aus zwei Schautrakten bestehende Palais in Neorenaissanceformen, wurde 1872 von Victor Rumpelmayer erbaut und 1880 leicht verändert. Es beherbergt die Iranische Botschaft in Wien.

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Anglikanische Kirche, Christ Church
ObjektID: 7778

seit 2012

Jauresgasse 19
Standort
KG: Landstraße
Dieser kleine neogotische Rohziegelbau wurde 1875 von Victor Rumpelmayer erbaut und war traditionell die Kirche der britischen Botschaft. Straßenseitig weist sie ein Eingangsportal zwischen Strebepfeilern und Spitzbogenfenster auf, am Chor befindet sich ein dreiteiliges Fenster und eine Sakristei als niedriger Anbau. Die Einrichtung im Inneren weist einfache neogotische Formen auf, an der rechten Wand befindet sich eine Reliefbüste von Königin Victoria.
Datei hochladen Amtshaus für den III. Bezirk
ObjektID: 7868
Karl-Borromäus-Platz 3
Standort
KG: Landstraße
Das 1882–1884 von Rudolf Schwanberger erbaute Amtshaus bildet mit dem dahinter gelegenen Haus aus 1869 eine Einheit. Zum Platz hin eine Monumentalgliederung mit korinthischer Doppelpilasterordnung zu sehen, ist das Gebäude an den Seitenfronten schlicht gehalten.

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Spitals-/Anstaltskapelle hl. Elisabeth
ObjektID: 8754
bei Kleingasse 3
Standort
KG: Landstraße
Diese 1891 erbaute Kapelle des ehemaligen Mautner-Markhofschen Kinderspitals ist dessen letzter erhaltener Gebäudeteil.

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Kath. Pfarrkirche, Weißgerber Pfarrkirche hl. Othmar
ObjektID: 7796
Kolonitzplatz 1
Standort
KG: Landstraße
Dieser auf dem Platz freistehende neugotische Backsteinbau wurde 1866–1873 durch Friedrich von Schmidt erbaut und ersetzte eine ältere Margaretenkirche am heutigen Radetzkyplatz
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 7965
Kolonitzplatz 1
Standort
KG: Landstraße
Dieses Gebäude, das sowohl den Pfarrhof der Weißgerberkirche als auch eine Volksschule beherbergt, wurde 1870–1872 von Georg Hausmann und Wilhelm Fraenkel errichtet. Es ist in seinem Sichtziegelstil ein Pendant zur Kirche

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Wohnhaus, Haus Stonborough-Wittgenstein
ObjektID: 7695
Kundmanngasse 19
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus wurde 1926–1928 vom Philosophen Ludwig Wittgenstein gemeinsam mit dem Architekten Paul Engelmann geplant, wobei sich Wittgenstein um viele Details selbst kümmerte. Es wird daher auch immer wieder (nicht zuletzt der Klarheit seiner Formen wegen) in Beziehung zu seinen logischen Abhandlungen gebracht.

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Gymnasium
ObjektID: 7925
Kundmanngasse 20-22
Standort
KG: Landstraße
Dieser freistehende strenghistoristische Baublock um zwei Innenhöfe wurde 1876 als Pendant zum Palais Rasumofsky (siehe unten, Rasumofskygasse 23-25) errichtet, mit dem er sich Rücken an Rücken befindet.
Datei hochladen Miethaus, Geschäftseinrichtung, Zu den fünf Glückskugeln, Petrus-Apotheke
ObjektID: 7692
Kundmanngasse 29
Standort
KG: Landstraße
Dieses Gebäude aus dem späten 18. Jahrhundert entspricht der damaligen Vorstadtverbauung.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 7700
Kundmanngasse 35
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus bildet mit seinem Nachbarhaus ein Ensemble von Vorstadthäusern mit Plattendekor aus dem späten 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 8281
Kundmanngasse 37
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus bildet mit seinem Nachbarhaus ein Ensemble von Vorstadthäusern mit Plattendekor aus dem späten 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Ehem. Schule
ObjektID: 8749
Landstraßer Gürtel 3
Standort
KG: Landstraße
Dieses Gebäude liegt am Rand des Belvedere-Schlossparks und dient heutzutage als Souveniergeschäft.

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Ehem. Hoffmann-La Roche-Gebäude, Hotel Daniel
ObjektID: 8748
Landstraßer Gürtel 5
Standort
KG: Landstraße
Identadresse Jaquingasse 16-18. Dieses 1960–1962 von Georg Lippert für Hoffmann-La Roche errichtete Bürogebäude steht an der Stelle des alten Palais Lanckoroński. Seit 2011 beherbergt es ein Hotel, die seit 2012 angebrachte Bootsskulptur auf dem Dach stammt von Erwin Wurm.
Datei hochladen Tramway-Wartehäuschen
ObjektID: 9768
gegenüber Landstraßer Gürtel 9–11
Standort
KG: Landstraße
Dieses kleine Straßenbahnwartehäuschen liegt am Schweizergarten, gegenüber der Fasangasse. Es stammt aus der Zeit um 1910 von Christoph R. Ernst.[3] Es ist das einzige erhaltene Wartehäuschen aus dieser Zeit.

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Elisabethinenkloster mit Kirche hl. Elisabeth und Spital
ObjektID: 7780
Landstraßer Hauptstraße 4a
Standort
KG: Landstraße
Dieses barocke Stiftskrankenhaus mit Stiftskirche, das in seiner Front der Straßenkrümmung folgt und einen markanten Turm aufweist, wurde 1711 durch Franz Jänggl errichtet und nach einer Überschwemmung ab 1743 durch Franz Anton Pilgram vollständig umgebaut. Das Kloster wurde 1779 durch Josef Gerl und der Spitalstrakt 1834–1836 durch Josef Eyselt nochmals umgebaut. Die Inneneinrichtung der Klosterapotheke ist original barock.
Datei hochladen Figur, hl. Nikolaus
ObjektID: 8023
Landstraßer Hauptstraße 11
Standort
KG: Landstraße
Die Landstraße war in früherer Zeit auch als Nikolaivorstadt bekannt, das wird von dieser Figur versinnbildlicht. Sie stammt vom Vorgängerhaus und wurde 1991 bei der Errichtung dieses Hauses in dasselbe integriert.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 7705
Landstraßer Hauptstraße 13
Standort
KG: Landstraße
Dieser große frühhistoristische Zinshof mit flachen Dekorelementen wurde 1853 von Eduard Kuschée[4] errichtet. Im Stichbogenportal befinden sich originale Türflügel und in den Einfahrten zwei Figurengruppen (Marienkrönung und Dreifaltigkeit) aus dem 18. Jahrhundert.

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Miethaus, Sünnhof
ObjektID: 7707
Landstraßer Hauptstraße 28
Standort
KG: Landstraße
Das Haus stammt ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert, wurde aber 1823 von Peter Gerl umgebaut und neu fassadiert. Es ist ein langgestrecktes Durchhaus zur Ungargasse. Auf dem Korbbogenportal befinden sich ein Zeuskopf und blumenwindende Genien, in der Einfahrt Nischen mit Figuren der Heiligen Florian und Sebastian.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 7708
Landstraßer Hauptstraße 36
Standort
KG: Landstraße
Das Haus wurde 1785 erbaut und hat eine rundbogige Einfahrt, die in einen langgestreckten Hoftrakt führt.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 7709
Landstraßer Hauptstraße 38
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus stammt und Kern aus dem 17. Jahrhundert, wurde im 18. Jahrhundert aber umgebaut. Auffällig ist der Putzfelddekor.

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Kath. Pfarrkirche, hl. Rochus, ehem. Klosterkirche der Augustiner Eremiten
ObjektID: 7789
Landstraßer Hauptstraße 54
Standort
KG: Landstraße
Diese Pfarrkirche ist der Rest des Klosters der Unbeschuhten Augustiner, die 1630 nach Wien berufen wurden. Nachdem die erste Kirche nach Kriegsschäden 1683 zerstört wurde, erfolgte nach 1681 ein Wiederaufbau in mehreren Stadien, der 1712 abgeschlossen wurde. Ausführende Architekten waren Kaspar Offel und Christian Oettl, die Zuschreibung zu Anton Ospel könnte auf einer Verwechslung beruhen. Die Fassadenskulpturen wurden von Georg Anton Eberl geschaffen. Das Altargemälde stammt von Peter Strudel. 1783 wurde die Kirche zur Pfarrkirche.

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Pfarrhof der Rochuskirche, Rest des ehem. Klosters
ObjektID: 7878
Landstraßer Hauptstraße 56
Standort
KG: Landstraße
In diesem Rest des 1812 aufgehobenen Klosters ist der Pfarrhof der Rochuskirche untergebracht. Zwei Flügel des ehemaligen Kreuzganges sind noch erhalten.
Anmerkung: Identadresse Pfarrhofgasse 1
Datei hochladen Wohnhaus, Haus Fernolendt
ObjektID: 7710
Landstraßer Hauptstraße 74
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus wurde im späten 18. Jahrhundert erbaut und 1804 erneuert, die frühhistoristische Fassade stammt von 1849. In den mittleren Achsen sind markante Rundbogenfenster. Im Hof befindet sich ein Wandbrunnen mit Delphinen.
Datei hochladen Wohnhaus, Zum grünen Kopf
ObjektID: 7702
Landstraßer Hauptstraße 106
Standort
KG: Landstraße
Dieses biedermeierliche Vorstadthaus wurde 1822 von Josef Klee erbaut. An den pilastergegliederten Mittelfenster des Mittelrisaliten befindet sich figuraler Reliefschmuck.
Datei hochladen Wohnhaus, Zum Bodensee
ObjektID: 7684
Landstraßer Hauptstraße 110
Standort
KG: Landstraße
In diesem Bereich (siehe die beiden unteren Einträge) sind drei unveränderte Häuser aus dem frühen 19. Jahrhundert als Ensemble erhalten. Bei diesem Haus ist oberhalb des Eingangstors eine Szenerie vom Bodensee dargestellt.
Datei hochladen Miethaus, Zum Kometstern
ObjektID: 7703
Landstraßer Hauptstraße 112
Standort
KG: Landstraße
Das ist das mittlere Haus eines Ensembles von drei Häusern aus dem frühen 19. Jahrhundert. Das Hauszeichen mit der Darstellung eines Kometen ist in Form eines Reliefs unterhalb eines der Fenster zu sehen.
Datei hochladen Miethaus, Zum schwarzen Kopf
ObjektID: 7704
Landstraßer Hauptstraße 114
Standort
KG: Landstraße
Dieses dritte Biedermeierhaus wurde 1802 erbaut. Es weist charakteristische Palmettenfriese in den Portalzwickeln, in der Leiste darüber und den Fensterlunetten auf. Der namensgebende schwarze Kopf ist eine Maske oberhalb des Eingangs.

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Herz-Jesu-Kirche und Kloster/Spital der Dienerinnen zum Heiligsten Herzen Jesu
ObjektID: 7786
Landstraßer Hauptstraße 137
Standort
KG: Landstraße
Dieser Spitalskomplex mit Kirche wird von den Dienerinnen vom Heiligsten Herzen Jesu betrieben und 1903–1906 von Gustav von Neumann errichtet. Die Kirche ist als Basilika im neoromanischen Stil gebaut und durch ihre mächtige Turmfassade gegen die Landstraßer Hauptstraße charakterisiert.
Datei hochladen Miethaus, Ehem. Herz-Jesu-Schule, Eos-Kino
ObjektID: 7988
Landstraßer Hauptstraße 137a
Standort
KG: Landstraße
Von Felix Angelo Pollak wurde das Gebäude 1930/31 als Schule und Schwesternheim gebaut, ab den 50er-Jahren beherbergte es jahrzehntelang das Eos-Kino. Der Bau in sachlich-expressiven formen ist um das turmartige Treppenhaus gestaffelt.
Datei hochladen Villa/Landhaus
ObjektID: 7706
Landstraßer Hauptstraße 140–142
Standort
KG: Landstraße
Diese rustikale Villa in barockklassizistischen Formen wurde 1902 von Franz von Neumann erbaut.

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Kommunaler Wohnbau, Marianne-Hainisch-Hof
ObjektID: 113003
Landstraßer Hauptstraße 149
Standort
KG: Landstraße
Dieser kommunale Wohnbau wurde 1927/28 von Rudolf Perthen erbaut.

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Sankt Marxer Friedhof
ObjektID: 7759
Leberstraße 6-8
Standort
KG: Landstraße
Der St. Marxer Friedhof ist der letzte erhaltene der von Kaiser Joseph II. außerhalb der Linie gegründeten Communalen Leichenhöfe. Er enthält einen reichen Bestand von Grabdenkmälern des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts, insbesondere auch von bedeutenden Persönlichkeiten dieser Zeit.

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Marienkapelle samt Madonnenrelief, Pestkapelle
ObjektID: 101018
Leonhardgasse (2-)10
Standort
KG: Landstraße
Für das Marienbild Magna Mater Austriae, das aus der Zeit um 1700 stammt, wurde um 1815 eine Kapelle mit Weiheinschriften erbaut, die beim Bau der umgebenden städtischen Wohnhausanlage in diese integriert wurde, und eine Art Nische bildet.
Datei hochladen Spital/Ambulatorium, Miethaus, ehem. Svetlinsche Heilanstalt
ObjektID: 7712
Leonhardgasse 3-5
Standort
KG: Landstraße
Dieser dreigeschoßige Bau mit von turmartigen Erkern flankierter Front repräsentativem Ädikulaportal wurde 1884 von Ferdinand Seif erbaut.

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Ehem. Tierärztliche Hochschule, Universität für Musik und darstellende Kunst
ObjektID: 7815
Linke Bahngasse 11
Standort
KG: Landstraße
In diesem Gebäude befand sich bis 1996 die Veterinärmedizinische Universität. Errichtet wurde es im nüchternen, klassizierenden Stil des Hofbauamtes an Stelle eines älteren Tierspitals 1821–1823 von Johann Amann. Es hat eine lange, schlichte Fassade zur Bahngasse hin, dahinter befindet sich ein querrechteckiger Hof mit einigen anderen Bauten.

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Musikhochschule und Akademietheater
ObjektID: 7682
Lothringerstraße 18
Standort
KG: Landstraße
Die Universität und das Akademietheater bilden mit dem Konzerthaus einen einheitlichen Baukörper. Es ist ein freistehender neoklassizistischer Baublock, der 1912/13 im Zuge der Wienflusseinwölbung von Ludwig Baumann, Ferdinand Fellner und Hermann Helmer erbaut wurde. Das Theater war ursprünglich der Theatersaal der Hochschule und wurde 1924 an das Burgtheater angeschlossen. 1939–1941 und 1974/75 fanden jeweils Umgestaltungen statt. Der Eiserne Vorhang mit Ansichten des Heldenplatzes stammt von Franz von Zülow.

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Wiener Konzerthaus
ObjektID: 10715
Lothringerstraße 20
Standort
KG: Landstraße
Das Konzerthaus bildet mit der Musikhochschule einen einheitlichen Baukörper (siehe obigen Eintrag). Die Dekordetails stammen von Ernst Hegenbarth, auch das an der Stirnfront befindliche Zitat aus Richard WagnersMeistersinger“. Im Foyer befindet sich das Original von Caspar von Zumbuschs Beethoven-Statue. Traditionell gibt es drei Säle: den Großen Saal, Mozart- und Schubert-Saal, seit 1998 gibt es auch den Neuen Saal.
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ObjektID: 129990

seit 2014

Löwengasse 33
Standort
KG: Landstraße
Dieses ehemalige Kino wurde 1922 von Mauthner & Rothmüller erbaut. Es hat eine Fassade mit Kerbschnittdekor, in der Mittelachse befinden sich die Reliefs zweier Masken und eines Löwen.

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Wohn- und Geschäftshaus, Palais des Beaux-Arts
ObjektID: 7713
Löwengasse 47–47a
Standort
KG: Landstraße
Ursprünglich als Geschäftshaus gedacht, wurde dieses Wohn- und Bürohaus von Anton und Josef Drexler 1908/09 erbaut. Es verbindet auf eigenständige Weise späthistoristische Formen mit Dekorationsmotiven in der Manier des französisch-belgischen Jugendstils.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 7828
Ludwig-Koeßler-Platz 3
Standort
KG: Landstraße
Dieser Gemeindebau wurde 1926/27 von Artur Berger, Josef Berger und Martin Ziegler gebaut. Die Fronten, vor allem zur Schlachthausgasse hin, sind durch Erker und gemauerten Balkonbrüstungen in sachlich-kubischen Formen rhythmisiert.

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Kommunaler Wohnbau, Hanusch-Hof
ObjektID: 7830
Ludwig-Koeßler-Platz 4
Standort
KG: Landstraße
Der Hanuschhof wurde 1924/25 von Robert Oerley erbaut. Das Gebäude ist in Dreiecksform um einen weiten begrünten Hof gebaut. Zur Dietrichgasse hin wird es durch weitere Straßenhöfe aufgelockert und durch Kanterker rhythmisiert.
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ObjektID: 7918
Marokkanergasse 3
Standort
KG: Landstraße
Diese große vormärzliche Zinsanlage wurde 1817 von Karl Ehmann für Franz von Abensberg und Traun errichtet. Das Haus erstreckt sich um zwei Höfe, die lange Front ist durch zwei Risalite mit großer Pilasterordnung gegliedert.
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ObjektID: 7724
Marokkanergasse 7
Standort
KG: Landstraße
Dieses Zinshaus aus josephinischer Zeit ist mit Plattendekor über genutetem Sockel ausgestattet.

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Sofiensäle, ehem. Sophienbad
ObjektID: 7725
Marxergasse 17
Standort
KG: Landstraße
Ursprünglich als Schwimmbad gebaut, sind die Sofiensäle eine der ersten großen Eisenkonstruktionen in Wien. Der ursprüngliche Bau erfolgte 1845–1848 durch Sicardsburg und van der Nüll, es gab aber weitreichende Umbauten 1870, 1886 und vor allem 1899, aus dieser Zeit stammt auch die heutige Fassade. 2001 brannten die Säle ab und standen jahrelang als Brandruine da. Seit 2014 sind die noch vorhandenen Teile (Vorderfront und tragende Mauern) in ein neu errichtetes Wohn- und Bürohaus integriert worden.

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Stadtpalais, Ehem. Palais Bourgoing, Springer, Rothschild
ObjektID: 7799
Metternichgasse 8
Standort
KG: Landstraße
In diesem 1891 von Armand Bauqué und Albert Pio in den Formen des französischen Frühklassizismus erbauten Palais befindet sich heute eine Außenstelle der Musikuniversität. Das Gebäude ist von der Straße zurückversetzt und weist einen pilastergegliederten Mittelrisaliten mit Attikageschoß auf. Die Innenausstattung ist in Neo-Empire-Formen gehalten. Der Eingang erfolgt durch ein prächtiges Schmiedeeisengittertor, seitlich befindet sich ein Pförtnerhäuschen. Es ist das zweite der beiden von den Architekten in der Metternichgasse für Othon de Bourgoing erbauten Palais.

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Palais Bourgoing, Universitätsgebäude Musik und darstellende Kunst
ObjektID: 50723

seit 2013

Metternichgasse 12
Standort
KG: Landstraße
Das späthistoristische Palais mit gebänderter Fassade und Empire-Schmuckelementen wurde 1890 von Armand Bauqué und Albert Pio errichtet. Es ist das erste der beiden von den Architekten in der Metternichgasse für Othon de Bourgoing erbauten Palais.

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Kommunaler Wohnbau, Alice-und-Heinrich-Scheuer-Hof
ObjektID: 7939
Neulinggasse 39
Standort
KG: Landstraße
Diese Wohnhausanlage wurde 1930/31 von Armand Weiser erbaut. Seit 2009 trägt sie ihren jetzigen Namen.
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ObjektID: 7726
Neulinggasse 52
Standort
KG: Landstraße
Dieses 1935–1938 von Siegfried Drach erbaute Wohnhaus ist ein in Wien seltenes Beispiel für einen originalen und gut erhaltenen funktionalistischen Bau der 30er-Jahre.

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Wohn- und Geschäftshaus, Teil d. Palais Des Beaux Arts
ObjektID: 8274
Paracelsusgasse 9
Standort
KG: Landstraße
siehe unter Löwengasse 47-47a
Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 7990
Petrusgasse 10
Standort
KG: Landstraße
Diese 1910/11 vom Stadtbauamt erbaute Schule mit Straßenhof gegen den Klopsteinplatz ist ein monumentaler, blockhafter Bau, der an seiner Vorderseite Relieffiguren (vor allem den hl. Petrus) aufweist.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 7967
Posthorngasse 5
Standort
KG: Landstraße
Dieses Biedermeierhaus mit Reliefdekor (Putten und Palmetten) wurde 1827 von Peter Gerl erbaut.

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Schloss Belvedere samt Schlosspark mit Baulichkeiten
ObjektID: 68612
Prinz-Eugen-Straße 27
Standort
KG: Landstraße
Dieser von Johann Lukas von Hildebrandt für Prinz Eugen von Savoyen errichtete Komplex ist einer der bedeutendsten barocken Schlossbauten in Österreich. Die Anlage besteht aus dem Oberen Belvedere (errichtet 1721–1723), dem Unteren Belvedere (errichtet 1714–1716) und dem dazwischenliegenden Schlossgarten (nach 1700 gestaltet durch Dominique Girard). Die Gebäude beherbergen heute die Österreichische Galerie Belvedere.
Datei hochladen Schweizer Botschaft, ehem. Reitschule des Palais Schwarzenberg
ObjektID: 7853
Prinz-Eugen-Straße 7–11A
Standort
KG: Landstraße
Die ehemalige Reitschule mit Wirtschaftsgebäuden des Palais Schwarzenberg (siehe unten) wurde 1751 von Andrea Altomonte erbaut. 1927–1929 wurde von Karl Wilhelm Schmidt eine Neugestaltung vorgenommen, bei man sich jedoch an die barocken Formen anlehnte.

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Wiener Berufsrettung
ObjektID: 7810
Radetzkystraße 1
Standort
KG: Landstraße
Die Rettungszentrale wurde 1897–1899 von Ferdinand Hrach und Franz von Gruber erbaut. Das Gebäude hat eine gegen den Wienfluss sich verjüngende Front mit einem Fassadenturm. Auf halber Höhe befindet sich eine Portraitbüste von Jaromír Mundy, dem Gründer der Rettungsgesellschaft.

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Bildstock, Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 7877
bei Radetzkystraße 1
Standort
KG: Landstraße
Die 1856 in diesem Bereich aufgestellte Dreifaltigkeitssäule mit Engelskopfkapitell stammt aus dem Jahr 1683 und wurde seither mehrfach restauriert. Der volutengeschmückte Inschriftensockel wurde Anfang des 18. Jahrhunderts hinzugefügt.

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Miethaus, Ehem. Stallungen des Palais Rasumofsky
ObjektID: 7857
Rasumofskygasse 20, 22, 24
Standort
KG: Landstraße
Die ehemaligen Stallungen des Palais Rasumofsky (Rasumofskygasse 23-25) wurden 1803–1807 erbaut und 1848–1854 aufgestockt und zum Zinshaus umgebaut. Zur Rasumofskygasse hin ist die Front mehrfach gestaffelt.

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Gartenpalais, Ehem. Palais Rasumofsky
ObjektID: 7694
Rasumofskygasse 23-25
Standort
KG: Landstraße
Das Palais wurde 1806 von Louis Montoyer für den Botschafter des Russischen Reiches, Andrei Kirillowitsch Rasumowski erbaut. Es ist der bedeutendste erhaltene klassizistische Palastbau in Wien. Der Form nach ist es ein streng kubischer Baublock mit Risaliten oder (zur Straße hin) mit vorgebauten Säulenportiken. Daran schließt rechtwinkelig ein Gartentrakt an. Der Garten erstreckte sich ursprünglich bis zum Donaukanal. 1814/15 brannte der Gartentrakt ab und wurde in vereinfachter Form von Joseph Meissl wiederaufgebaut.

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Postamt, ehem. Telefonzentrale
ObjektID: 7858
Rasumofskygasse 29
Standort
KG: Landstraße
Die ehemalige Telephon-Zentrale wurde 1920 von Julius Müller erbaut. Es ist ein repräsentativer Bau in zurückhaltenden neoklassizistischen Formen. Die drei unteren Stockwerke sind durch Lisenengliederung zusammengefasst, den oberen Abschluss bildet ein breiter Giebel.
Datei hochladen Miethaus, Home Suisse
ObjektID: 7744
Reisnerstraße 4
Standort
KG: Landstraße
Dieses biedermeierliche Zinshaus stammt aus 1826 und wurde von Peter Gerl erbaut.

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Ehemalige Britische Botschaft
ObjektID: 7745
Reisnerstraße 40
Standort
KG: Landstraße
Das ehemals zur britischen Botschaft gehörende Bürogebäude in zurückhaltenden neoklassizistischen Formen wurde 1913/14 von Ernst Epstein erbaut. Oberhalb der Portalanlage mit dorischen Freisäulen sind die Geschoße mit ionischen Riesenpilastern gegliedert. Auch das marmorverkleidete Vestibül und das prunkvolle Stiegenhaus sind auf Repräsentation ausgerichtet.

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Stadtpalais, Ehem. Palais Nassau, Russische Botschaft
ObjektID: 7811

seit 2012

Reisnerstraße 45, 47
Standort
KG: Landstraße
Dieses Palais, das die Botschaft der Russischen Föderation beherbergt, wurde 1872 von Alois Maria Wurm-Arnkreuz erbaut und später aufgestockt. Es ist in den Formen der Neu-Wiener Renaissance gehalten. Der Portalvorbau ist dreiachsig mit seitlichen Auffahrtsrampen. Die ursprüngliche Ausstattung ist in der Beletage teilweise erhalten.
Datei hochladen Ehem. Palais Hohenberg
ObjektID: 7748
Reisnerstraße 55-57
Standort
KG: Landstraße
Dieses monumentale strenghistoristische Doppelhaus in Neorenaissanceformen wurde 1873 von Wilhelm Fraenkel erbaut. Der Mittelrisalit ist durch Balkone und Freisäulenordnung in Supraposition stark gegliedert, markant sind die Figurennischen.

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Botschaft der Republik Kroatien, Otto Wagner Haus
ObjektID: 7921
Rennweg 3
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus bildete ursprünglich mit den Häusern Rennweg 1a und Rennweg 5 ein Ensemble, von dem dieses der zentrale und wichtigste Teil war. Es wurde nach der Niederreißung der Leibgardekaserne 1890 erbaut und markiert im Werk Otto Wagners den Übergang zwischen Historismus und Jugendstil. Es wurde von Wagner als Privatpalais und Ateliergebäude errichtet.

Bis 2011 beherbergte es die serbische, danach die kroatische Botschaft.


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Gardekirche, ehem. Kaiserspitalskirche zum Gekreuzigten Heiland
ObjektID: 7782
Rennweg 5
Standort
KG: Landstraße
Ursprünglich die Kirche des kaiserlichen Hofspitals und später der Leibgardekaserne, wurde sie von Nikolaus von Pacassi 1754–1763 in klassizistischem Stil erbaut und gilt als eines seiner Hauptwerke. Die Innenausstattung ist im Stil des höfischen Rokoko gehalten. 1898 erfolgte eine Renovierung und Aufstockung durch Richard Jordan.
Datei hochladen Miethaus, Gustav Mahler-Wohnhaus
ObjektID: 7683
Rennweg 5
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus mit Hauptfront in der Auenbruggergasse bildet mit dem Palais Hoyos und dem mittlerweile stark veränderten Haus Rennweg 1a ein Ensemble. Der Fassadendekor ist schlichter gehalten aber in einem ähnlichen Stil. Gustav Mahler wohnte hier 1898–1909.

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Salesianerinnenkloster Mariae Heimsuchung
ObjektID: 7754
Rennweg 8–10
Standort
KG: Landstraße
Diese hochbarocke Klosteranlage mit Kirche ist aufgrund ihrer Einheitlichkeit und Geschlossenheit bemerkenswert. Ursprünglich 1717 als Witwensitz der Kaiserin Wilhelmine Amalie gestiftet, wurden Kloster und Kirche 1717–1728 von Donato Felice d’Allio erbaut. Einzelne Umbauten erfolgten 1782–1786 durch Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg. Die Kirche im Haupttrakt ist durch eine Art Ehrenhof von der Straße zurückversetzt, ihre Kuppel ist weithin sichtbar. Westlich der Kirche das an das Gelände des Belvedere anschließende Klostergebäude, das immer noch von den Salesianerinnen bewohnt wird.

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Ehem. Kunstabteilungen der Österreichischen Staatsdruckerei
ObjektID: 7750
Rennweg 12a
Standort
KG: Landstraße
Ursprünglich als Erweiterung des nebenstehenden Gebäudes (dem ehemaligen Zentralgebäude der Österreichischen Staatsdruckerei) gedacht, wurde die Kunstabteilung 1907/08 von Alfred Kern erbaut. Die Fassade hat neoklassizistische Formen, zwei der Achsen sind pylonartig erhöht, mit reliefierten k.u.k. Wappen versehen und enden in Gitterkronenaufsätzen.

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Sacre-Coeur-Klosterkirche der Ordensfrauen vom Heiligsten Herzen Jesu
ObjektID: 7793
Rennweg 31 und 31a
Standort
KG: Landstraße
Diese schräg zum Rennweg liegende Kirche mit hoher Giebelfassade wurde 1875–1877 von Ferdinand Zehengruber in einem an das italienische 14. Jahrhundert angelehnten Stil erbaut. In den Bau der Schule (und teilweise auch der Kirche) wurde das ältere Kaunitzschlössl einbezogen, das 1867 vom Orden erworben wurde. Kloster und Schule wurden 1872–1893 erbaut.
Datei hochladen Miethaus, Haus Anton Öfferl
ObjektID: 7753
Rennweg 56
Standort
KG: Landstraße
Dieses damalige Vorstadthaus mit Balusterparapet und Fensterlunetten wurde 1804 von Josef Adelpoldinger erbaut.

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Kath. Filialkirche, Erlöserkirche und ehem. Redemptoristinnenkloster der Tröster von Gethsemane
ObjektID: 7785
Rennweg 63, 63a
Standort
KG: Landstraße
Diese ehemalige Klosterkirche wurde 1834–1836 von Carl Roesner unter Mitarbeit von Anton Hoppe erbaut. Sie ist einfach und regelmäßig im Stil des romantischen Historismus in Frührenaissanceformen gehalten. Die Klostertrakte wurden 1908 umgebaut.

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Ehem. Reithalle der Waisenhauskaserne
ObjektID: 7991
Rennweg 89b
Standort
KG: Landstraße
Das Waisenhaus am Rennweg wurde 1742 gestiftet, und nach mehreren Arealerweiterungen 1767 und 1832 anschließend mehrmals umgebaut. Die Waisenhausfunktion wurde 1795 aufgegeben und der Gebäudekomplex in eine Artilleriekaserne umgewandelt. Für diese Kaserne wurde 1854 eine Winterreitschule von Sicardsburg und van der Nüll gebaut. Es handelt sich um einen basilikal aufgebauten Backsteinbau mit Pferdereliefs.

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Kath. Pfarrkirche, Waisenhauskirche Mariae Geburt
ObjektID: 7795
Rennweg 91
Standort
KG: Landstraße
Für das 1742 gestiftete Waisenhaus wurden in Folge Kapellen gebaut. Die heutige Kirche wurde ab 1768 von Thaddäus Karner und Leopold Grossmann erbaut. 1774 war die Inneneinrichtung abgeschlossen.1783 wurde die Kirche zur Pfarrkirche. Sie ist ein durch seitliche Konchen ausgeweiteter Saalbau, der in die niedrigere Front des ehemaligen Waisenhauses eingespannt ist. Das weiß-golden gehaltene barock-klassizistische Innere ist durch seine Einheitlichkeit bemerkenswert.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 66107

seit 2017

Rennweg 91
Standort
KG: Landstraße
Der Pfarrhof ist ein Rest des Waisenhauses am Rennweg und wurde in dieser Form 1759–1763 erbaut. Es ist ein einfacher traufständiger Bau mit Korbbogeneinfahrt und Rechteckfenstern mit Klostergittern.
Anmerkung: Bis 2017 gemeinsam mit der Waisenhauskirche geschützt, nunmehr getrennt angeführt

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Wohnhaus, Hainisch-Haus, Zum Goldenen Stern
ObjektID: 7755
Rochusgasse 7
Standort
KG: Landstraße
Das biedermeierliche Vorstadthaus „Zum Goldenen Stern“ wurde 1814 erbaut, die Fassade wurde 1878 stark verändert. Es war das Wohnhaus von Marianne Hainisch.

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Kommunaler Wohnbau, Anton-Kohl-Hof
ObjektID: 7831
Rüdengasse 8–10
Standort
KG: Landstraße
Dieser Gemeindebau wurde 1927/28 von Camillo Fritz Discher und Paul Gütl erbaut und nach dem Wiener sozialdemokratischen Kommunalpolitiker Anton Kohl benannt. Gegen die Rüdengasse präsentiert es sich mit breiter Rundbogentoreinfahrt, gegenüber der Göllnergasse weist er einen Straßenhof auf.
Datei hochladen Befestigungsanlage, Reste des Linienwalls
ObjektID: 8019
Rundweg
Standort
KG: Landstraße
Der Linienwall wurde in den Jahren nach 1704 als palisadenverstärkter Erdwall zum Schutz Schutz der Vorstädte gegen die Kuruzzen errichtet und 1738 zusätzlich mit Ziegeln ausgemauert. Er diente nicht nur als zweite Verteidigungsanlage Wiens, sondern auch als Zollgrenze. Daher wurde er erst nach 1890, als der Beschluss gefallen war, die Vororte einzugemeinden, geschleift. Im dritten Bezirk gibt es zwei von drei Relikten.
Datei hochladen Ehem. Palais Schnapper-Weisweiler
ObjektID: 7757
Salesianergasse 3a
Standort
KG: Landstraße
Das ist der kleinere, ältere und noch erhaltene Teil des Palais Schnapper-Weisweiler. Er wurde 1891 von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer in späthistoristischer Form (nach dem Vorbild französischer Hôtels des 17. Jahrhunderts) erbaut.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 7972
Salesianergasse 10
Standort
KG: Landstraße
Dieses additiv gegliederte Haus wurde 1859 erbaut und hat gedoppelte Eckachsen sowie schlichte Fensterrahmungen.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 7756
Salmgasse 8
Standort
KG: Landstraße
Dieser palaisartige Bau wurde 1821 von Josef Gerl erbaut und 1885 neobarock fassadiert. Das Mansarddach weist Ziergiebel und Maske auf, die Fenstergitter und der Zaun sind aus Schmiedeeisen.
Datei hochladen Wohnhaus, Fuhrwerkerhaus
ObjektID: 7758
Schimmelgasse 3
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus ist eines der Reste der ursprünglichen Bebauung des Viertels um den Paulusplatz (Paulusgasse und Schimmelgasse), das um 1820 planmäßig angelegt wurde. Markant an diesem Haus ist das Korbbogentor.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 128319
Schlachthausgasse 44
Standort
KG: Landstraße
Dieser Kommunale Wohnbau wurde 1938 von Otto Nadel errichtet.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 7942
Schrottgasse 10–12
Standort
KG: Landstraße
Dieser schlichte und funktionelle Gemeindebau wurde 1927/28 von Walter Sobotka erbaut. Er ist U-förmig um einen Hof gebaut und hat seinen Haupteingang am Klopsteinplatz.

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Hochstrahlbrunnen
ObjektID: 7916
Schwarzenbergplatz
Standort
KG: Landstraße
Der Brunnen wurde 1873 anlässlich der Errichtung der I. Hochquellenwasserleitung von dessen Erbauer Anton Gabrielli eröffnet. 1906 wurde er zu einem Leuchtbrunnen umgestaltet.

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Russendenkmal, Befreiungsdenkmal, Heldendenkmal der Roten Armee
ObjektID: 128304
Schwarzenbergplatz
Standort
KG: Landstraße
Das Denkmal wurde 1945 von der sowjetischen Besatzungsmacht in Wien errichtet. Der Architekt war S. G. Jakowlew, der Bildhauer M. A. Intesarjan. Es steht direkt hinter dem Brunnen und ist auf die Hauptachse des Schwarzenbergplatzes ausgerichtet. Auf einem mehrfach gestuften Sockel steht die goldfarbene Figur eines Sowjetarmisten mit Fahne und Schild (auf dem das Wappen der Sowjetunion zu sehen ist), dahinter breitet sich halbkreisformig eine steinerne Kolonnade aus, auf der ebenfalls Soldatenfiguren zu sehen sind. Sowohl auf dem Sockel als auch an der Kolonnade sind Inschriften in russischer Sprache angebracht, die den sowjetischen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gedenken.

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Verwaltungs-/Bürogebäude, Haus der Industrie
ObjektID: 7802

seit 2015

Schwarzenbergplatz 4
Standort
KG: Landstraße
Der monumentale späthistoristische Bau wurde 1909 von Karl König erbaut. Das viergeschoßige Bürohaus steht an drei Seiten frei, eine Kante zum Heumarkt hin ist abgerundet. Die Schauseite ist in neobarocken Formen mit imperialen Konnotationen gehalten, die Risalite sind durch vasenbesetzte und mit Balustraden verbundene Attiken erhöht, in der Kartusche über dem Mittelrisaliten befindet sich das Relief Allegorie der Industrie. Das Foyer hat ein prunkvolles Stiegenhaus, der pilastergegliederte und mit Kassettendecke abgeschlossene Festsaal gehört zu den prunkvollsten Ausstattungen der Ringstraßenzone.

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Stadtpalais, Palais Fanto, ehem. Österreichisches Branntweinmonopol
ObjektID: 7685
Schwarzenbergplatz 6
Standort
KG: Landstraße
Dieser monumentale freistehende Baublock wurde 1917/18 von Ernst Gotthilf-Miskolczy und Alexander Neumann gebaut. Der Hauptakzent geht zum Schwarzenbergplatz mit der überkuppelten Ecklösung, die eine kolossale ionische Säulenordnung aufweist. 1922–1998 war das Österreichische Branntweinmonopol hier untergebracht, seither ist es unter anderem Sitz des Arnold Schönberg Center.

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Gesamtanlage, Palais Schwarzenberg, ehem. Palais Mansfeld-Fondi
ObjektID: 41010
Schwarzenbergplatz 9
Standort
KG: Landstraße
Eines der bedeutendsten barocken Gartenpalais Wiens, ist es ein Frühwerk und der erste Bau von Johann Lucas von Hildebrandt in Wien. 1697 wurde von Heinrich Franz von Mansfeld ein Gartenpalais in Auftreg gegeben, der noch unvollendete Bau wurde nach dem Tod des Auftraggebers 1715 an Adam Franz von Schwarzenberg verkauft. Der Weiterbau erfolgte 1720–1726 durch Johann Bernhard und Joseph Emanuel Fischer von Erlach. Es ist ein eineinhalbgeschoßiges Palais mit Ehrenhofanlage und Toranlage. Die Fresken im Inneren, insbesondere in der Kuppel stammen von Daniel Gran.
Datei hochladen Reste des Linienwalls
ObjektID: 8020
Schweizergarten
Standort
KG: Landstraße
Siehe den Eintrag unter Rundweg
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 7882
Sechskrügelgasse 6
Standort
KG: Landstraße
Dieses ehemalige Vorstadthaus mit rasterartiger Gliederung und Plattendekor wurde im Jahr 1807 errichtet.
Datei hochladen Spiegelmacherhaus
ObjektID: 7880
Siegelgasse 1
Standort
KG: Landstraße
Dieses Haus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert, im 3. Viertel des 18. Jahrhunderts wurden mehrere Trakte zusammengefasst und gemeinsam fassadiert. Eine nochmalige Erweiterung erfolgte um 1800. Die Hauptfront weist Nutung und vergitterte Parapetgitterfenster auf, sonst (besonders in der langen Front zur Salmgasse) zeigt es Plattendekor.

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Miethaus
ObjektID: 7761
Stammgasse 12
Standort
KG: Landstraße
Das Geburtshaus Heimito von Doderers ist ein monumentales späthistoristisches Mietshaus mit ionischen Riesenpilastern, Zopf- und Maskendekor. Es wurde 1894 von Max Ferstel erbaut.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 125887
Strohgasse 14f
Standort
KG: Landstraße
Identadresse Grimmelshausengasse 14. Dieser Kommunale Wohnbau wurde 1949/50 von Anton Brenner und dessen gleichnamigen Sohn erbaut.
Datei hochladen Arbeiterkrankenkasse der Kaufmannschaft
ObjektID: 7832
Strohgasse 28
Standort
KG: Landstraße
Dieser repräsentative, sachliche Zweckbau wurde 1926/27 von Fritz Judtmann und Egon Riss erbaut. Markant ist das vorkragende, um die abgerundete Baukante geführte dritte Geschoß.

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Miethaus, Traunsches Haus
ObjektID: 7854
Traungasse 1
Standort
KG: Landstraße
Das Traunsche Haus, zu dessen Komplex auch das ehemalige Zinshaus der Witwen- und Waisensocietät in der Salesianergasse 8 gehört, ist eine große und vielhöfige vormärzliche Zinshausanlage. Es wurde 1837/38 von Franz Ehmann für die Grafen Abensberg-Traun erbaut. Gegen die Traungasse hat es eine lange Front mit Flachrisalite und großer ionischer Pilasterordnung, gegen die Salesianergasse besteht eine Durchfahrt.
Datei hochladen Elisabethinen-Zinshaus
ObjektID: 7865
Ungargasse 3
Standort
KG: Landstraße
Diese typische biedermeierliche Zinskaserne mit genuteten Eckachsen und flacher Lisenengliederung wurde 1837 erbaut.

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Miethaus, Zur schönen Sklavin/Beethoven-Haus
ObjektID: 7762
Ungargasse 5
Standort
KG: Landstraße
In diesem Haus wurde wesentliche Teile von Beethovens 9. Sinfonie geschrieben, daran erinnert seit 1924 eine Gedenktafel. Das Haus selbst wurde 1801/02 erbaut.

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Miethaus Zum weißen Adler
ObjektID: 7866

seit 2016

Ungargasse 9
Standort
KG: Landstraße
Das frühhistoristische Zinshaus wurde 1859 von Eduard Frauenfeld erbaut. Die dreiteilige, zweifach geknickte Front weist reichen kleinteiligen Reliefdekor auf, die Holztür ist original erhalten.

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Pavillon/Gartenhaus
ObjektID: 7773
bei Ungargasse 39-41
Standort
KG: Landstraße
Im Hof des Hauses Ungargasse 39 ist ein Pavillon mit Mansarddach aus der Zeit um 1800.

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Wohn- und Geschäftshaus, Haus Portois & Fix/Fabianihaus
ObjektID: 7763
Ungargasse 59-61
Standort
KG: Landstraße
Das ist eines der bedeutendsten Werke der Schule Otto Wagners und eines der wichtigsten Werke Max Fabianis in Wien. Erbaut wurde es 1899/1900. Markant ist die Fassadenverfließung, deren feine Farbabstufungen ein geometrisches Muster ergeben.

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Ehem. Nebengebäude des k. k. Equitationsinstituts
ObjektID: 8431
Ungargasse 60
Standort
KG: Landstraße
Dieser Rest des Reitschul-Komplexes wurde 1850 als Teil der im Palais Harrach untergebrachten Militär-Reitschule erbaut. 1988 erfolgte ein Teilabbruch und die Umwandlung der restlichen Teile in ein Hotel.

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Januariuskapelle
ObjektID: 7783
bei Ungargasse 69
Standort
KG: Landstraße
Diese Kapelle ist heute in das Schulzentrum Ungargasse integriert. Sie wurde 1734/35 von Johann Lucas von Hildebrandt im Zuge der Erweiterung des Palais Harrach für Aloys Thomas Raimund von Harrach erbaut. Dieses diente ab 1866 als Reitlehrinstitut und wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Nur die Kapelle wurde rekonstruiert, der Rest 1968 abgerissen.
Datei hochladen Bahnhof Hauptzollamt, Verwaltungsgebäude
ObjektID: 7890
bei Untere Viaduktgasse 4a
Standort
KG: Landstraße
Dieses nunmehr leerstehende Gebäude ist das letzte Relikt des 1859 fertiggestellten Bahnhofs Hauptzollamt (an der Stelle des heutigen Bahnhofs Wien Mitte).

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Serbisch-orthodoxe Kirche hl. Sava
ObjektID: 8670
Veithgasse 3
Standort
KG: Landstraße
Die Kapelle wurde gemeinsam mit dem Wohnhaus, in das sie integriert ist, 1890–1893 von Heinrich Wagner erbaut. Sie ist im rechten Gebäudeteil gelegen und bildet einen Saal mit Apsis und Eingangsempore. Das Innere, insbesondere die Ikonostasis, ist reich dekoriert.

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Wohnhaus
ObjektID: 7774
Veithgasse 11
Standort
KG: Landstraße
Dieses strenghistoristische Zinshaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance ist ein Hauptwerk von Andreas Streit und wurde 1876/77 erbaut. Bemerkenswert aufwändig konzipiert ist die Einfahrt in Y-Form und das runde Treppenhaus, das von Bramantes vatikanischer Reitertreppe inspiriert wurde.

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Ehem. Finanzlandesdirektion
ObjektID: 7800
Vordere Zollamtsstraße 3
Standort
KG: Landstraße
Die ehemalige Finanzlandesdirektion wurde 1841–1847 von Paul Sprenger errichtet und bildet mit den Gebäuden Nr. 5 & 7 ein Ensemble ärarischer Zweckbauten, die über den Wienfluss hinweg monumentale Repräsentativität entwickeln. Dieses Gebäude wurde in den spätklassizistischen Formen des Hofbauamtes auf streng regelmäßigem Grundriss erbaut. Die Portalzone weist seitlich vorgestellte toskanische Doppelsäulen auf, darüber befinden sich allegorische Statuen von Josef Klieber, Verkehr, Industrie, Gewerbe und Handel darstellend.
Datei hochladen Amtsgebäude der Finanzlandesdirektion
ObjektID: 7887
Vordere Zollamtsstraße 5
Standort
KG: Landstraße
Dieses Amtsgebäude wurde 1897/98 von der k.u.k. Dicasterial-Gebäude-Direction erbaut und ist den Formen des Sprenger-Baus auf Nr. 3 angenähert.
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ObjektID: 7886
Vordere Zollamtsstraße 7
Standort
KG: Landstraße
Das dritte dieser Amtsgebäude wurde 1895–1901 von Alois Schumacher gebaut und hat zum Fluss hin eine Schmalfront mit großer korinthischer Halbsäulenordnung.

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Ehem. Marinesektion des Kriegsministeriums
ObjektID: 7885
Vordere Zollamtsstraße 9
Standort
KG: Landstraße
Dieser monumentale ärarische Bau wurde 1906 von Ettore Fenderl und Theodor Bach erbaut und schließt an die drei anderen Amtsgebäude an. Der Dekor ist zum Fluss hin reicher und seine teils barockisierenden, teils secessionistischen Formen sind auf das erste Stockwerk konzentriert. Auf dieser Höhe befinden sich auch Wappendarstellungen von Häfen der österreichisch-ungarischen Monarchie.
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ObjektID: 7777
Vordere Zollamtsstraße 11
Standort
KG: Landstraße
Dieser Bau in den Formen der Wiener Werkstätte wurde 1907 von Arthur Baron erbaut und ist insbesondere in seiner Ausstattung von Foyer und Stiegenhaus ein Beispiel für die aufwändige Ausstattung eines großbürgerlichen Zinshauses dieser Zeit. Es wird durch flache Erker und Balkons sowie durch Zopf- und Vasendekor rhythmisch gegliedert.

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Zentral-Viehmarkt St. Marx - Portal
ObjektID: 7775
ehemaliger Zentral-Viehmarkt Sankt Marx,
Viehmarktgasse
Standort
KG: Landstraße
Der Toreingang führte von der Viehmarktgasse in den Zentral-Viehmarkt St. Marx. Er stellt jeweils ein ungarisches Steppenrind mit einem Hirten und ein Pinzgauer Rind mit einem Fleischergesellen dar und stammt von Anton Schmidgruber.

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Zentral-Viehmarkt St. Marx - Rinderhalle
ObjektID: 7776
ehemaliger Zentral-Viehmarkt Sankt Marx,
Karl-Farkas-Gasse 19
Standort
KG: Landstraße
Die bemerkenswert großzügig dimensionierte Rinderhalle ist die erste Schmiedeisenkonstruktion Wiens, die 1879–1883 von G. Zampis errichtet wurde. Sie weist einen basilikalen Schnitt auf: die überdachte Mittelstraße überragt die beiden Seitenbereiche.
Datei hochladen Zentral-Viehmarkt St. Marx - Parteiengebäude 2
ObjektID: 19014
ehemaliger Zentral-Viehmarkt Sankt Marx,
Viehmarktgasse/ Helmut-Qualtinger-Gasse
Standort
KG: Landstraße
Der erhaltene Altbestand des Zentral-Viehmarktes St. Marx besteht aus mehreren Verwaltungsbgebäuden im Backsteinstil, die 1879–1883 von Rudolf Frey erbaut wurden. Das abgebildete Gebäude steht neben dem Haupttor und wird von einem Gebäude des Campus Vienna Biocenter überragt.

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Zentral-Viehmarkt St. Marx - Verwaltungsgebäude
ObjektID: 19015
ehemaliger Zentral-Viehmarkt Sankt Marx,
Maria-Jacobi-Gasse 2
Standort
KG: Landstraße
Im gleichfalls 1879–1883 errichteten Verwaltungsgebäude, einem Backsteinbau mit Neorenaissanceformen, ist nun das Media Quarter Marx untergebracht.
Datei hochladen Zentral-Viehmarkt St. Marx - Parteiengebäude 3
ObjektID: 19016
ehemaliger Zentral-Viehmarkt Sankt Marx,
Karl-Farkas-Gasse 18
Standort
KG: Landstraße
Auch dieses Gebäude wurde 1879–1883 von Rudolf Frey erbaut (siehe oben, Parteiengebäude 2).

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Zentral-Viehmarkt St. Marx - Bankgebäude
ObjektID: 19017
ehemaliger Zentral-Viehmarkt Sankt Marx,
Karl-Farkas-Gasse 16
Standort
KG: Landstraße
Auch dieses Gebäude wurde 1879–1883 von Rudolf Frey erbaut (siehe oben, Parteiengebäude 2).
Datei hochladen Fußgängerbrücke, Reitschulsteg
ObjektID: 10538

Standort
KG: Landstraße
Diese Eisenkonstruktion über die Verbindungsbahn auf Höhe Jaurèsgasse wurde 1907 erbaut.

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Flaktürme im Arenbergpark
ObjektID: 7801

Standort
KG: Landstraße
Die Flaktürme im Arenbergpark wurden 1942/43 unter der Leitung von Friedrich Tamms gebaut und bestehen aus einem Leit- und einem Gefechtsturm.

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Figur, Scherzo-Gruppe
ObjektID: 7856

Standort
KG: Landstraße
Über einem Steinsockel mit zwei sitzenden Faunen ist in Bronze ein tschinellenspielender Knabe mit zwei Panthern abgebildet. Die Skulptur wurde 1913 von Josef Müllner geschaffen und stand bis 1948 im Arenbergpark.

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Brunnen, Karl-Borromäus-Brunnen
ObjektID: 7869

Standort
KG: Landstraße
Der dem Heiligen Karl Borromäus gewidmete Brunnen wurde anlässlich des Geburtstages von Karl Lueger 1904–1909 vom Architekten Jože Plečnik und dem Bildhauer Josef Engelhart geschaffen.
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ObjektID: 112596

Standort
KG: Landstraße
Die zwei blockhaften, fünfgeschoßigen Lagerhäuser wurden Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. Die Eisenbeton-Bauten haben eine sachliche Gliederung und flache Walmdächer. Innen Hallen in früher Eisenbetonkonstruktion, die Erschließung erfolgt durch seitlich gelegene Stiegenhäuser. Siehe auch Eintrag „Arsenal“ (Arsenalstraße, Ghegastraße, Lilienthalgasse).

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Landstraße  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Géza Hajós & Eckart Vancsa: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirks, Österreichische Kunsttopographie Band XLIV, Verlag Anton Schroll & Co., Wien 1980, S. 33
  3. Eintrag über Ernst im AzW-Architektenlexikon. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  4. Eintrag über Kuschée im AzW-Architektenlexikon. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.