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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Ottakring

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Ottakring enthält die 95 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 16. Wiener Gemeindebezirks Ottakring.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bürgerhaus Zum Goldenen Kegel
ObjektID: 41667
Grundsteingasse 10
Standort
KG: Neulerchenfeld
Das zweigeschoßige vorstädtische Wohnhaus wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtet. Es besitzt einen reichen Fassadendekor in spätbarocken-josephinischen Übergangsformen, zwei Puttenfiguren und ein originales Hausschild.

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Schule
ObjektID: 76081
Grundsteingasse 48-56
Standort
KG: Neulerchenfeld
Die Kooperative Mittelschule wurde zwischen 1961 und 1963 nach Plänen von Ernst Lichtblau und Norbert Schlesinger errichtet.

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Plastik Stehendes Mädchen
ObjektID: 75842
Hasnerstraße 26
Standort
KG: Neulerchenfeld
Die Plastik Stehendes Mädchen befindet sich in der Wohnhausanlage Hofferplatz 3. Die Bronzeskulptur wurde 1956 von Hans Knesl geschaffen.

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Neulerchenfelder Pfarrkirche Schmerzhafte Mutter Gottes
ObjektID: 52123
Kirchstetterngasse 57
Standort
KG: Neulerchenfeld
Die Neulerchenfelder Pfarrkirche wurde nach der vollständigen Zerstörung des Langhauses zwischen 1955 und 1957 wiedererrichtet, wobei Architekt Karl Raimund Lorenz die nur leicht beschädigte Fassade miteinbezog.

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Gasthaus, Zum Goldenen Pelikan
ObjektID: 41670
Lerchenfelder Gürtel 51
Standort
KG: Neulerchenfeld
Das Gasthaus Zum Goldenen Pelikan entstand im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts als zweigeschoßiges, langgestrecktes Vorstadthaus. Es besitzt faschengerahmte Fenster, Plattenparapete und eine korbbogige Einfahrt.

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Volkshochschule Ottakring
ObjektID: 52128
Ludo-Hartmann-Platz 7
Standort
KG: Neulerchenfeld
Die secessionistische Volkshochschule Ottakring entstand 1905 nach Plänen von Franz von Neumann.

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ehemalige Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U6
ObjektID: 129030

Standort
KG: Neulerchenfeld
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52147
Arltgasse 2-16
Standort
KG: Ottakring
Identadresse Gablenzgasse 88-92. Die Wohnhausanlage Arltgasse 2-16 wurde in zwei Bauabschnitten errichtet, wobei der erste Baublock 1931 nach Plänen von Engelbert Mang und der zweite Baublock 1956 nach Plänen der Architekten Anny Beranek, Hans Gass und Anton Potyka fertiggestellt wurde.

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Kommunaler Wohnbau, Dr. Friedrich Becke-Hof
ObjektID: 52222
Brüßlgasse 33-37
Standort
KG: Ottakring
Der Dr.-Friedrich-Becke-Hof wurde zwischen 1926 und 1927 nach den Plänen des Architekten Cesar Poppovits errichtet. Die cyanfarbenen Keramiken mit Tierplastiken und dekorative Tafeln von Robert Obsieger verleihen dem Innenhof eine expressive Wirkung.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52216
Brüßlgasse 34
Standort
KG: Ottakring
Die Wohnhausanlage wurde zwischen 1927 und 1928 an der Stelle eine Holzlagerplatzes errichtet. Der vom Architekten Franz Wiesmann geplante, fünfgeschoßige Gemeindebau besticht durch seine strenge Symmetrie, Loggienpaare, das zentrale Eingangstor und zwei über das Sockelgeschoß auskragende Spitzerkertürme. Die Erkerfenster wurden mit seitlichen Ornamentbändern aus Sandstein eingefasst, die Erkerbrüstungen in den oberen Etagen mit kleinen quadratischen Dekorelementen versehen.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52217
Brüßlgasse 45-47
Standort
KG: Ottakring
Die Wohnhausanlage wurde 1927/28 nach den Plänen des Architekten Leopold Schulz errichtet. Die Fassade der viergeschoßigen Anlage besitzt in der Brüßlgasse eine wuchtige Erkeranlage, die durch Loggien in vier Türme aufgebrochen wird.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, David-Hof
ObjektID: 52165
Effingergasse 31-35
Standort
KG: Ottakring
Die fünf- bis siebengeschoßige Wohnhausanlage wurde zwischen 1926 und 1927 nach Plänen von Walter Broßmann und Alfred Keller errichtet.
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ObjektID: 74675
Familienplatz 8
Standort
KG: Ottakring
Der Pfarrhof der Neuottakringer Pfarrkirche wurde zwischen 1894 und 1898 gemeinsam mit der Pfarrkirche errichtet. Die Fassade zeichnet sich durch einen Eckerker mit Pyramidenhelm und rasterförmigen Klinkerdekor aus.

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Neuottakringer Pfarrkirche hl. Familie
ObjektID: 52168
Familienplatz
Standort
KG: Ottakring
Die Neuottakringer Pfarrkirche entstand zwischen 1894 und 1898 als eine der größten Kirchen Wiens in neogotischer Sichtziegelbauweise mit dominanter Doppelturmfassade, polygonalem Chor und schlanken Flankentürmen.

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Straßenbrücke, Flötzersteig-Brücke
ObjektID: 27396
Flötzersteig
Standort
KG: Ottakring
Die Flözersteigbrücke über die Ameisbachzeile wurde 1908/09 von R. Ph. Waagner und Fa. Rella & Co. errichtet. Die Brücke besitzt einen Eisenstützenunterbau und secessionistische Brückenkopf-Pylonen und Pfeiler.

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Miethaus
ObjektID: 52152
Gablenzgasse 60-60A
Standort
KG: Ottakring
Das Miethaus Gablenzgasse 60-60A wurde 1896 als monumentales, späthistoristisches Zinshaus mit reichem Fassadendekor errichtet, wobei die Fassaden durch Risalite mit Attiken und pyramidalen Dächern akzentuiert wurden. Das Mittelrisalit besitzt Halbsäulen und Hermenpilaster.

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Radetzky-Kaserne
ObjektID: 74676
Gablenzgasse 62
Standort
KG: Ottakring
Die Graf-Radetzky-Kaserne wurde zwischen 1894 und 1896 als Graf-Radetzky-Infanteriekaserne errichtet und ist seit 1980 Sitz des Militärkommandos Wien. Der monumentale Bau weist Formen der Neorenaissance auf und besteht aus dem ehemaligen Stabsgebäude und den Mannschaftswohngebäuden.

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Mosaik "Wolkenschafe"
ObjektID: 75849
Gablenzgasse 82
Standort
KG: Ottakring
Das Mosaik im Karl-Honay-Hof befindet sich an einer frei stehenden Betonwand im Innenhof des Gemeindebaus. Es wurde zwischen 1960 und 1967 von Maximilian Melcher geschaffen.

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Plastik elektrische Energie
ObjektID: 75843
Gablenzgasse 112-118
Standort
KG: Ottakring
Die Plastik Elektrische Energie aus Naturstein entstand 1953 und wurde von Ferdinand Opitz geschaffen. Sie befindet sich im Vorgarten an der Ecke Gablenzgasse 118 / Pfenninggeldgasse 2.

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Rundtempel
ObjektID: 71462
Gallitzinberg
Standort
KG: Ottakring
Der Rundtempel ist ein Überrest der Parkanlage des Gallitzinschen Schlosses. Der Tempel wurde in klassizistischer Bauweise errichtet und besitzt ionische Säulen und ein hohes Kuppeldach.

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Otto-Koenig-Warte
ObjektID: 74702
Gallitzinberg
Standort
KG: Ottakring
Die Otto-Koenig-Warte ist ein ehemaliger Wasserturm, der 1925 vom Wiener Stadtbauamt errichtet wurde. Der achteckige Turm im Zweckbau-Heimatstil wird als Vogelwarte verwendet und wurde nach dem Verhaltensforscher Otto Koenig benannt.

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Aufbahrungshalle, Friedhof Ottakring
ObjektID: 52204
Gallitzinstraße 5
Standort
KG: Ottakring
Die Aufbahrungshalle (Halle I) wurde 1885 als Friedhofskapelle im Neorenaissance-Stil mit Mittelpavillon unter von polygonalem Dachreiter bekröntem Walmdach errichtet. Äußerlich sind zudem die Ädikulamotive auffällig, das Innere wurde mehrfach umgestaltet.
BW
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Wasserreservoir der 2. Kaiser Franz J.-Hochquellleitung (Wasserbehälter Gallitzin)
ObjektID: 52205
Gallitzinstraße 20
Standort
KG: Ottakring
Das Wasserreservoir wurde 1911/12 vom Wiener Stadtbauamt errichtet. Es besteht aus einer niedrigen Schieberkammer in Hausteinmauerwerk und eingeschoßigen Flankenbauten (Bedienstetenhaus und Turbinenhaus) im Heimatstil.

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Villa Novak, "Ganserlburg"
ObjektID: 74677
Gallitzinstraße 97
Standort
KG: Ottakring
Die Villa Novak, fälschlicherweise oft als Villa Zagorski bezeichnet[4], wurde 1886 nach Plänen von Johannes Hofer errichtet. Der zweigeschoßige, burghafte Bau in streng- bzw. späthistoristischen Formen besteht aus einer von Zinnen bekrönten Mietvilla mit seitlichen Türmen und vorgelagerter Mittelloggia.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52153
Ganglbauergasse 4-12
Standort
KG: Ottakring
Identadresse Hyrtlgasse 5-13. Die Wohnhausanlage Ganglbauergasse 4-12 wurde in den Jahren 1930/31 zwischen der Ganglbauergasse und der Hyrtlgasse nach Plänen des Architekten Heinrich Vana errichtet. Neben Wohnungen wurde in der Wohnhausanlage auch ein Geschäftslokal und eine Bücherei eingerichtet. Die Wohnhausanlage selbst besteht aus zwei lang gestreckten, parallel angeordneten, rechteckigen Baukörpern zwischen denen eine großzügiger parkähnlicher Hof liegt.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52136
Hasnerstraße 111-115
Standort
KG: Ottakring
Die Wohnhausanlage Hasnerstraße 111-115 entstand zwischen 1931 und 1932, wobei die Pläne von Franz Zabza stammen. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine schlichte Baulückenverbauung mit horizontaler Bändern und Reliefs von Kindern über den Portalen.

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Ehemalige Bäckerei des Ersten Wiener Consumvereins
ObjektID: 49026
Hasnerstraße 123
Standort
KG: Ottakring
Die Brotfabrik des Ersten Wiener Consumvereins wurde zwischen 1908 und 1909 nach Plänen von Hubert und Franz Gessner errichtet. Der monumentale Eisenbetonbau besitzt eine neoklassizistische Fassade mit hohen Rundbogenfenstern und kleinteiliger Putzgliederung.

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Ehemalige Schokoladefabrik Julius Meinl AG
ObjektID: 6990
Heigerleinstraße 74
Standort
KG: Ottakring
Die ehemalige Schokoladefabrik der Julius Meinl AG wurde zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Max Kropf erbaut. Der viergeschoßige, kubische Bau besitzt ein Walmdach mit weitvorkragender Traufe und eine mit weiß-blauen Fliesen verkleidete Fassade an der Paletzgasse. Bemerkenswert ist zudem das original erhaltene Stiegenhaus mit Schmiedeeisentreppengeländern.

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Schmelzer Pfarrkirche hl. Geist
ObjektID: 52149
Herbststraße 80-84
Standort
KG: Ottakring
Die Schmelzer Pfarrkirche entstand zwischen 1911 und 1913 nach Entwürfen von Josef Plecnik, wobei es sich um eine der frühesten Eisenbeton-Kirchen handelt. Die Fassade wird von einer klassizistischen Pfeilerfront dominiert, der Glockenturm wurde hingegen nie errichtet.
Datei hochladen Schule
ObjektID: 52150
Herbststraße 86
Standort
KG: Ottakring
Die Volks- und Hauptschule der Stadt Wien wurde zwischen 1907 und 1908 vom Architekten Guido Gröger vom Wiener Stadtbauamt errichtet. An der Fassade finden sich secessionistisches Lorbeerblattdekor und Blumenkörbe sowie jeweils vier Plastiken von Schulmädchen bzw. -knaben.

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Franz-Novy-Denkmal (Franz-Novy-Hof)
ObjektID: 75848
bei Herbststraße 103
Standort
KG: Ottakring
Das Franz-Novy-Denkmal (1959) von Edmund Moiret erinnert mit einem Porträtrelief auf einem vier Meter hohen Keramikpfeiler an den Gewerkschafter und Gemeinderat Franz Novy (1900–1949).

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Bundeslehranstalt für Mode und Bekleidung
ObjektID: 74683
Herbststraße 104
Standort
KG: Ottakring
Die Bundeslehranstalt für Mode und Bekleidung entstand zwischen 1923 und 1927 nach Plänen von Michael Rosenauer. Der monumentale, kubische Baublock wird von Einflüssen des Neoklassizismus geprägt.

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Miethaus, Polizeihäuser
ObjektID: 74684
Herbststraße 106-114
Standort
KG: Ottakring
Die Polizeihäuser wurden von 1912 bis 1913 nach Plänen von Karl Limbach errichtet und entstanden für das Unterstützungsinstitut der k. k. Sicherheitswache. Die Doppelhofanlage im Neo-Empire-Stil besitzt hohe, geschweifte Giebel im Mittelfeld, an die flankierend rundbogige Loggieneinbauten angebaut wurden.

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Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie - Teilbereich Ottakring mit Station Ottakring
ObjektID: 74518

Standort
KG: Ottakring
Die Vorortelinie wurde 1898 eröffnet und war ursprünglich ein Teil der Wiener Stadtbahn. So wie diese wurde sie nach Plänen von Otto Wagner gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie jedoch nicht als Teil der Elektrischen Stadtbahn in Betrieb genommen, sondern hauptsächlich für den Güterverkehr eingesetzt. Erst 1987 wurde sie als Schnellbahnlinie wieder ein Teil des Öffentlichen Nahverkehrs. Dabei konnten nur drei der ursprünglichen Stationen wieder genutzt werden.

Der Bahnhof Ottakring entstand in secessionistischen Formen mit Mittelrisalit sowie sparsamen Scheiben- und Eichenblattdekor. Der tonnengewölbte Durchgang wurde mit Klinker- und Fliesenverkleidung versehen.


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Ehem. Direktionsvilla der Kuffner-Sternwarte
ObjektID: 74685
Johann-Staud-Straße 8
Standort
KG: Ottakring
Die Direktionsvilla der Kuffner-Sternwarte entstand 1892 nach Plänen von Franz von Neumann und gelangte 1920 in Privatbesitz. Es handelt sich bei dem Gebäude um einen landhausartigen, reich gegliederten Bau in altdeutscher Form.

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Kuffner-Sternwarte
ObjektID: 41669
Johann-Staud-Straße 10
Standort
KG: Ottakring
Die Kuffner-Sternwarte mit zwei Beobachtungskuppeln entstand zwischen 1884 und 1892 nach Plänen von Franz von Neumann. Sie diente als Privatsternwarte von Moritz von Kuffner und wurde 1947 zur Volkssternwarte umfunktioniert, wobei sie das größte Heliometer der Welt beherbergt.

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Wasserbehälter Steinhof samt Schieberkammer der 2. Kaiser Franz Joseph-Hochquellleitung
ObjektID: 12857
Johann-Staud-Straße 30
Standort
KG: Ottakring
Das Hochreservoir und die Schieberkammer Steinhof wurde 1911/12 vom Wiener Stadtbauamt errichtet. Zu der Anlage gehören neben dem Wasserreservoir auch ein Pumpenhaus und ein Bedienstetenhaus im Heimatstil.
Datei hochladen Feuerwache der Stadt Wien Steinhof
ObjektID: 52208
Johann-Staud-Straße 75
Standort
KG: Ottakring
Die Feuerwache der Stadt Wien in Steinhof wurde 1930 vom Wiener Stadtbauamt errichtet. Der zweigeschoßige Bau mit unregelmäßigem Grundriss besitzt ein Walmdach, eine gestaffelte Fassade und Klinkerlisenen.

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Aussichtswarte, Jubiläumswarte
ObjektID: 74707
Johann-Staud-Straße
Standort
KG: Ottakring
Die Jubiläumswarte am Gallitzinberg wurde 1952 von Karl Högler und Hans Stöhr errichtet. Der hohe, schlanke Stahlbetonturm steht an Stelle eines 1898 errichteten Turmes.

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Kongressbad
ObjektID: 47022
Julius-Meinl-Gasse 7a
Standort
KG: Ottakring
Das Kongressbad wurde 1928 nach Plänen von Erich Leischner errichtet und stellt eines der wenigen, erhaltenen Wiener Sommerbäder der Zwischenkriegszeit dar. Der niedrige, langgestreckte Bau wurde durch eine rot-weiß-rote Holztäfelung und den zweigeschoßigen, kubischen Eingangsbereich akzentuiert.

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 74704
Karl-Kantner-Park
Standort
KG: Ottakring
Die Dreifaltigkeitssäule wurde 1698 gefertigt und besteht aus einem hohen Kantpfeiler mit Gesimsen auf der sich ein zum Teil erneuerter Gnadenstuhl befindet. Die Plastik stand früher an der Ecke Waidäckergasse/Flötzersteig.

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Kreuzbergkapelle
ObjektID: 74705
Karl-Kantner-Park
Standort
KG: Ottakring
Die Kreuzbergkapelle stammt aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts und beherbergt ein Corpus Christi aus dem vierten Viertel des 19. Jahrhunderts.

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Gartenbaudenkmale im Kongresspark
ObjektID: 75940
Kongresspark
Standort
KG: Ottakring
Der Kongresspark wurde 1927/28 angelegt. Die Milchhalle besteht aus einem polygonalen Pavillon mit hohem Kegeldach auf gefächerten Stützen. Neben dem Eingang befindet sich die 1900 geschaffene und 1928 hier aufgestellte Bronzeplastik „Die Unbesiegbaren“ von Teresa Feodorowna Ries.
Datei hochladen Mosaik "Baum"
ObjektID: 75839
Lorenz-Mandl-Gasse 7-9
Standort
KG: Ottakring
Das Mosaik "Baum" von Carry Hauser wurde 1958/59 am Fassadenrücksprung in der Lorenz-Mandl-Gasse angebracht. Das keramische Linienmosaik entstand auf verschiedenfarbig verputzten Hintergrund.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Lobmeyrhof
ObjektID: 52194
Lorenz-Mandl-Gasse 10-16
Standort
KG: Ottakring
Identadresse Roseggergasse 1-7. Der Lobmeyrhof wurde zwischen 1900 und 1901 durch die Kaiser-Franz-Joseph I.-Jubiläumsstiftung für Volkswohnungen und Wohlfahrtseinrichtungen nach Plänen von Theodor Bach und Leopold Simony errichtet. Die viergeschoßige Wohnhausanlage mit Gartenhof wurde durch Risalite und Giebel gegliedert und mittels späthistoristischem Dekor akzentuiert. die 164 Wohnungen stehen derzeit leer, der Hof soll bis 2016 von der Stadt Wien saniert werden.

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Miethaus
ObjektID: 48013
Maroltingergasse 54
Standort
KG: Ottakring
Das Gebäude in der Maroltingergasse 54 wurde ursprünglich als Bürogebäude des Glasbiegewerks W. Bednar errichtet. Der zweigeschoßige spätsecessionistische Bau wurde 1912 nach Plänen von Hans Prutscher errichtet.

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Kommunaler Wohnbau, Severhof
ObjektID: 52190
Maroltingergasse 56-58
Standort
KG: Ottakring
Der Severhof entstand zwischen 1930 und 1931 nach Plänen von Alexander Popp. Es handelt sich um eine um einen rechteckigen, begrünten Innenhof errichtete Anlage, das Portal wird durch eine Terrakottaplastik „Mutter mit Fruchtkorb und Knabe“ von Fritz Zerritsch bekrönt.

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ehemaliges Lupusheim, Pavillon XXIV (Wilhelminenspital)
ObjektID: 74670
Montleartstraße 37
Standort
KG: Ottakring
Das Lupusheim liegt oberhalb des Wilhelminenspitals und wurde von Otto Wagner geplant. Der monumentale Bau im spätsecessionistischen Stil besitzt einen H-förmigen Grundriss und einen westseitigen Ehrenhof.
Datei hochladen Aufnahmegebäude des ehem. Kinderspitals im Wilhelminenspital
ObjektID: 74671
Montleartstraße 37
Standort
KG: Ottakring
Das zweigeschoßige Aufnahmegebäude des ehemaligen Kinderspitals am Flötzersteig zeichnet sich durch ein Mittelrisalit mit hohem Volutengiebel mit dem Wappen der Stadt Wien aus.

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Plastik (Allegorie der Kinderheilkunde) im Wilhelminenspital
ObjektID: 74673
Montleartstraße 37
Standort
KG: Ottakring
Die Plastik Allegorie der Kinderheilkunde befindet sich an der Klinkermauer am Flötzersteig. Die Plastik von Ludwig Schadler besteht aus einer allegorischen Figur mit Zinnenkrone und einer Krankenschwester, die ein Kind betreut.
Datei hochladen Kinderspital, Pavillons (Wilhelminenspital)
ObjektID: 114091
Montleartstraße 37
Standort
KG: Ottakring
Die 19 Pavillons des ehemaligen Kinderspitals wurden überwiegend eingeschoßig, teilweise mit einem zweigeschoßigen Eingangstrakt mit Giebeln und vorkragenden Traufen im Schweizerhaus-Stil ausgeführt.

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Arbeiter-/Angestelltenwohnhaus
ObjektID: 52187
Montleartstraße 56, 58, 60
Standort
KG: Ottakring
Das Arbeiter-/Angestelltenwohnhaus wurde 1912/13 nach Plänen von Matthäus Bohdal für die Bediensteten der Wiener Straßenbahnen errichtet. Der viergeschoßige Baublock wurde mit Mittelgiebel, Erker und sparsam eingesetztem secessionistischem Dekor ausgestattet.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 76077
Mörikeweg 22
Standort
KG: Ottakring
Der Pfarrhof der Wallfahrtskirche zur Heiligen Theresia vom Kinde Jesu wurde durch Rundbogen-Arkatur auf Kantpfeilern an die südlich gelegene Pfarrkirche angebunden.

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Ottakringer Brauerei
ObjektID: 818
Ottakringer Straße 91-97
Standort
KG: Ottakring
Die Ottakringer Brauerei entstand ab 1837 ausgehend vom Brauhaus in der Ottakringer Straße 91. Als ältester Bauteil hat sich das Bürogebäude Ost erhalten, der östliche Bauteil des Brauhauses aus dem Jahr 1837. Das alte Sudhaus wurde 1907 erbaut, die Malzdarre 1907 bis 1908.

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Altottakringer Pfarrkirche Zur Erhöhung des Kreuzes
ObjektID: 66286
Ottakringer Straße
Standort
KG: Ottakring
Die Altottakringer Pfarrkirche wurde zwischen 1909 und 1912 nach Plänen von Rudolf Wiszkoczil in unikaler Kombination aus neoromanischen und secessionistischen Stilformen erbaut. Die Kirche besitzt einen dominanten Turm, mächtige Giebelfassaden an der Eingangsfront sowie einen zwischen Kapellen eingespannten polygonalen Chor.

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Plastik Mutter und Kind
ObjektID: 75836
Ottakringer Straße 217-221
Standort
KG: Ottakring
Die Bronzeplastik "Mutter mit Kind" wurde 1962 von der Bildhauerin Gertrude Diener geschaffen und zeigt eine sitzende Mutter dar, die ihr Kleinkind auf dem Rücken trägt.
Datei hochladen Relief Der große Brand in Ottakring
ObjektID: 75837
Ottakringer Straße 217-221
Standort
KG: Ottakring
Das Wandrelief aus Marmor zeigt den Großbrand 1835 in Alt-Ottakring und den verzweifelte Kampf der Bewohner ums Überleben. Es wurde 1961/62 von Alfred Hrdlicka geschaffen.

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Bauernhaus, 10er Marie
ObjektID: 41671
Ottakringer Straße 224
Standort
KG: Ottakring
Die 10er Marie wurde im 1740 erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen giebelständigen Streckhof mit Segmentbogenportal und Laubsägeelementen.

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Landhaus Jenamy, Kornhäusel-Villa
ObjektID: 41672
Ottakringer Straße 233-235
Standort
KG: Ottakring
Die Villa wurde 1804 von Joseph Kornhäusel unter Verwendung älterer Bauteile errichtet. Der zweigeschoßige Bau mit quadratischem Turm und historistischer Fassade ist das einzige erhaltene Landhaus des Architekten.

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Miethaus
ObjektID: 52166
Paletzgasse 15
Standort
KG: Ottakring
Das Volkswohnhaus der Gemeinde Wien wurde 1928/29 nach Plänen des Architekten Ludwig Schöne errichtet. Die breitgelagerte Anlage besitzt von Dreiecksgiebeln überhöhte Säulenrisalite, die Mittelachsen wurden durch Polygonalerker mit expressionistischem Klinkerdekor akzentuiert.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52167
Paletzgasse 17
Standort
KG: Ottakring
Das Volkswohnhaus der Gemeinde Wien wurde 1930/31 nach Plänen des Architekten Josef Bayer erbaut. Die Anlage hat eine schlichte Gliederung mit Gesimsen und überhöhten Stiegenhausrisaliten.

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Sgraffitoband mit Landschafts- und Tierdarstellungen
ObjektID: 75835
Panikengasse 6-8
Standort
KG: Ottakring
An den Fassaden Panikengasse 6-8 und Ganglbauergasse 3 wurden drei großflächige Sgraffiti "Dekorative Landschaften mit Tieren" von Gustav Hessing angebracht. Die 1959 angebrachten Sgraffiti thematisieren die heimische Tierwelt in Bergen und Wäldern.

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Natursteinplastik Freundinnen (Franz-Novy-Hof)
ObjektID: 75834
Pfenninggeldgasse 1
Standort
KG: Ottakring
Die Plastik Freundinnen aus Naturstein schuf Artur Hecke 1959.
Datei hochladen Figur Natursteinplastik (Franz-Novy-Hof)
ObjektID: 75833
Pfenninggeldgasse 4, 4a
Standort
KG: Ottakring
Die inmitten von Bäumen, frei stehende Plastik "Maurer" aus Naturstein wurde 1955 von Otto Eder gestaltet.
Datei hochladen Mosaik von Otto R. Schatz (Franz-Novy-Hof)
ObjektID: 52139
Pfenninggeldgasse 4, 4a
Standort
KG: Ottakring
Das monumentale keramische Mosaikwandbild "100.000 neue Wiener Gemeindewohnungen" von Otto Rudolf Schatz wurde 1957 als Erinnerung an die Grundsteinlegung der 100.000 Gemeindewohnung geschaffen. Es zeigt zahlreiche Architekten und drei Architektinnen mit Modellen der von ihnen geplanten Gemeindebauten.

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Kommunaler Wohnbau, Schuhmeier-Hof
ObjektID: 52142
Pfenninggeldgasse 6-12
Standort
KG: Ottakring
Der Schumeier-Hof besteht aus zwei monumentalen Anlagen, wobei die Gebäude Pfenninggeldgasse Nr. 8-12 1923 nach Plänen von Gottlieb Michael und Karl Schmalhofer und die Gebäude Nr. 6-6A 1927 nach Plänen des Wiener Stadtbauamtes entstanden.

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Kath. Pfarrkirche hl. Theresia vom Kinde Jesus
ObjektID: 52209
Pönningerweg 2
Standort
KG: Ottakring
Der kleine, freistehende Sakralbau mit Rundapsis und Turm wurde als Dorfkirche für die Siedlung Starchant konzipiert. Der Kirchenbau wurde 1928/29 nach Plänen von Robert Hartinger und Silvio Mohr errichtet.
BW Datei hochladen Impfstoffgewinnungsanstalt
ObjektID: 52214
Possingergasse 38-40
Standort
KG: Ottakring
Die k.k. Impfstoffgewinnungsanstalt[5] (später Bundesstaatliches Serumprüfinstitut) wurde zwischen 1910 und 1911 nach Plänen von Eduard Zotter errichtet. Der dreigeschoßige, neoklassizistische Bau besitzt ein von einem Doppeladler bekröntes Rechteckportal mit Lisenenrahmung. Die Fassade wurde durch ionische Riesenpilaster und Girlandenreliefs geschmückt. Die Fassade in der Arltgasse wurde zweigeschoßig ausgeführt.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 128342
Rankgasse 34
Standort
KG: Ottakring
Das Miethaus wurde 1912/13 nach Plänen von Matthäus Bohdal in Formen der Wiener Werkstätte mit Schweifgiebel und Blumenkorbdekor errichtet.

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WC-Anlage
ObjektID: 76083
gegenüber Richard-Wagner-Platz
Standort
KG: Ottakring
Wilhelm Beetz errichtete bis 1910 auf Grund eines Vertrags, den er Ende des 19. Jahrhunderts mit der Stadt Wien geschlossen hatte, 73 öffentliche Toilettenanlagen im Stil eines rechteckigen Pavillons. Eigene Eingänge führten in die Räume für die beiden Geschlechter sowie in einen beheizbaren Raum für die Toilettenfrau.[6]

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Amtsgebäude
ObjektID: 52220
Richard-Wagner-Platz 19, 19a, 19b
Standort
KG: Ottakring
Das Amtshaus für den 16. Bezirk wurde 1899/1900 in neomanieristischer Form errichtet. Das dreigeschoßige, genutete Gebäude wurde mittels Mittel- und Eckrisaliten gegliedert.

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Mosaik "Zwetschkenernte"
ObjektID: 75845
Roseggergasse 44-46
Standort
KG: Ottakring
Das Mosaik "Zwetschkenernte" von Leopold Schmid entstand 1953, wobei das Mosaik drei Bäuerinnen und drei Bauern bei der Zwetschkenernte zeigt. Das Mosaik nutzt dabei den hellen Fassadenputz als Hintergrund.

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Säule des Frohsinns
ObjektID: 75939
Rosenackerstraße 5
Standort
KG: Ottakring
Die "Säule des Frohsinns" hinter dem städtischen Kindergarten wurde 1929 von Wilhelm Frass geschaffen.

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Ehem. Bürogebäude der Firma Austria Email, heute Wohnpark Sandleiten
ObjektID: 41675
Sandleitengasse 15-17
Standort
KG: Ottakring
Das Bürogebäude der Austria Email entstand 1925/26 nach Plänen von Franz Gessner.

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Kommunaler Wohnbau, Sandleitenhof
ObjektID: 52173
Sandleitengasse 43-51
Standort
KG: Ottakring
Die Wohnhausanlage Sandleiten entstand zwischen 1924 und 1928 in fünf Bauetappen, wobei Camillo Sitte das theoretische Gesamtkonzept entwickelte.

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Sandleitener Pfarrkirche hl. Josef/Arbeiterkirche
ObjektID: 52174
Sandleitengasse 53
Standort
KG: Ottakring
Die Sandleitner Pfarrkirche wurde zwischen 1935 und 1936 nach Plänen von Josef Vytiska errichtet.

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Ehem. Wirtschaftsgebäude Wilhelminenberg/heute Inst. d. Veterinärmed. Universität
ObjektID: 52212
Savoyenstraße 1
Standort
KG: Ottakring
Das ehemalige Wirtschaftsgebäude Wilhelminenberg beherbergt heute ein Institut der Veterinärmedizinischen Universität. Das Gebäude wurde um 1890 errichtet.

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Schloss Wilhelminenberg
ObjektID: 41676
Savoyenstraße 2
Standort
KG: Ottakring
Das Schloss Wilhelminenberg ist ein monumentales Schloss im Neoempire-Stil aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Der zweigeschoßige, langgestreckte Bau verfügt über Mansardendächer und ein Mittelrisalit mit Balkonen auf toskanischen Säulen.

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Montléart-Mausoleum
ObjektID: 74695
Savoyenstraße 2
Standort
KG: Ottakring
Das Montléart-Mausoleum befindet sich im Schlosspark des Schlosses Wilhelminenberg. Es wurde um 1857 für Moritz Fürst Montléart errichtet, wobei auch seine Frau Wilhelmine hier begraben wurde. Das Mausoleum ist eine neogotische, sarkophagförmige Anlage auf geböschtem Sockel mit Satteldach und Steinkreuzaufsatz.

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Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 52178
Seeböckgasse 32
Standort
KG: Ottakring
Die Schule in der Seeböckgasse entstand 1912/13 nach Plänen von Max Fiebiger und Adolf Stöckl. Sie besteht aus zwei Gebäuden im Heimatstil, die durch Risalite, Turmelemente, Arkaden und Terrassen gegliedert wurden.
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ObjektID: 76084
Stöberplatz
Standort
KG: Ottakring
Außer öffentlichen Bedürfnisanlagen im Pavillonstil errichtete Wilhelm Beetz Anfang des 20. Jahrhunderts auch achteckige Pissoiranlagen aus Eisenwänden, die auf dünnen Säulen befestigt waren und am oberen Rand Lüftungsgitter hatten. Eine eigene Erfindung Beetz' sollte die Entwicklung übler Gerüche verhindern (Patent-Öl-Urinoir).[6]

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Miethaus
ObjektID: 52223
Thalhaimergasse 33
Standort
KG: Ottakring
Das Miethaus Thalhaimergasse 33 ist ein secessionistisches Zinshaus.

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Miethaus
ObjektID: 74696
Thalhaimergasse 35
Standort
KG: Ottakring
Das Miethaus Thalhaimergasse 35 ist ein secessionistisches Zinshaus.

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Miethaus
ObjektID: 74697
Thalhaimergasse 37
Standort
KG: Ottakring
Das Miethaus Thalhaimergasse 37 ist ein secessionistisches Zinshaus. Es wurde 1906 nach Plänen von Alois Matschinger errichtet.

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Miethaus
ObjektID: 74698
Thalhaimergasse 39
Standort
KG: Ottakring
Das Miethaus Thalhaimergasse 39 ist ein secessionistisches Zinshaus.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52218
Thalhaimergasse 44
Standort
KG: Ottakring
Die Wohnhausanlage Thalhaimergasse 44 wurde 1927 nach Plänen von Franz Wiesmann errichtet. Der schmale Gemeindebau erhielt seine Charakteristik durch zwischen den Erkern eingespannte gotisierende Gitterbalkons.

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Kommunaler Wohnbau, Karl-Volkert-Hof
ObjektID: 52219
Thaliastraße 75
Standort
KG: Ottakring
Der Karl-Volkert-Hof wurde zwischen 1926 und 1927 nach Plänen von Franz Schuster und Franz Schacherl errichtet. Der monumentale, fünfgeschoßige Bau wird durch breite Putzbänder horizontal gegliedert. Die Wohnhausanlage erstreckt sich um zwei Höfe, wobei sich im zweiten Innenhof ein Denkmal für Karl Volkert befindet.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52137
Thaliastraße 113
Standort
KG: Ottakring
Die Wohnhausanlage der Stadt Wien wurde 1923 nach Plänen des Architekten Rudolf Weiser errichtet. Die schlichte Wohnanlage wurde mit seichtem, expressionistischem Mittelrisalit ausgestattet.

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Ehemalige Austria Tabakwerke
ObjektID: 40892
Thaliastraße 125, 125a, b, c
Standort
KG: Ottakring
Die ehemaligen Austria Tabakwerke entstanden zwischen 1893 und 1898 an der Vorortelinie in einem schlichten Neorenaissance-Stil. Der Gebäudekomplex beherbergt heute die HTL Ottakring.

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Plastik "Flammender Turm"
ObjektID: 75846
Thaliastraße 159
Standort
KG: Ottakring
Der Karl-Kysela-Hof beherbergt die Marmorplastik "Flammender Turm" von Franz Anton Coufal, die 1970 entstand und aus dem Zyklus "Krieg und Harmonie der Elemente" stammt.

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Ehem. Zahnräderfabrik/Ottakringer Eisengießerei u. Maschinenfabrik Fernau & Co.
ObjektID: 45320
Wattgasse 30-32
Standort
KG: Ottakring
Die Ottakringer Eisengießerei u. Maschinenfabrik entstand 1892 nach Plänen von Georg Demski, der die langgestreckte Fabriksanlage auf trapezförmigen Grundriss mittels Rohziegellisenen akzentuierte. Die basilikale Maschinenhalle entstand um 1900 an der Ecke Wilhelminenstraße.
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ObjektID: 74706
Wilhelminenstraße 94
Standort
KG: Ottakring
Bei dem sogenannten Roten Kreuz handelt es sich um ein Holzkreuz mit polychromiertem Corpus Christi aus dem Jahr 1863.

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Ehem. Maschinenfabrik Warchalowski, Eissler & Co
ObjektID: 12182
Wögingergasse 1-13
Standort
KG: Ottakring
Die Fabrik für Verstärker- und Steuerungsgeräte wurde 1889 als eingeschoßiger Sichtziegelbau mit Sprossenfenstern erbaut.
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ObjektID: 75840
Lorenz-Mandl-Gasse 1-5
Standort
KG: Ottakring
Das Wandmosaik "Badende" im Fleming-Hof stammt von Anton Lehmden und wurde 1956 geschaffen.
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ObjektID: 75841
Zwinzstraße 15-21
Standort
KG: Ottakring
Das Wandmosaik "Fußballer" im Fleming-Hof stammt von Rudolf Hausner und wurde 1956 geschaffen.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Spitalskirche hl. Kamillus von Lellis (Wilhelminenspital)
ObjektID: 74672

bis 2014[7]

Montleartstraße 37
Standort
KG: Ottakring
Die Spitalskirche zum heiligen Kamillus von Lellis wurde in den Jahren 1935/36 nach Plänen von Heinrich Palletz erbaut. Der kleine Saalbau mit stark eingezogenem Chor besitzt eine gestufte Westfassade mit Turmaufsatz. Die Seitenfronten wurden durch Kapellen und Rundbogenfenster akzentuiert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Ottakring  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. lt. BDA
  3. lt. ViennaGIS
  4. Gallitzinstraße im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  5. Generalstadtplan 1912. In: Wiener Kulturgut. Abgerufen am 9. September 2014.
  6. 1 2 Wiener Bedürfnisse (Website über öffentliche Toilettenanlagen in Wien) (eingesehen 18. November 2011)
  7. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (PDF).
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.