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vom 24.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Währing

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Währing enthält die 95 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 18. Wiener Gemeindebezirks Währing.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Wohnhausanlage (Rudolf-Sigmund-Hof) und Zierbrunnen
ObjektID: 52394
Alsegger Straße 46–48
Standort
KG: Gersthof
Identadressen Gersthofer Straße 75–77, Hockegasse 1–5 sowie 2–4. Dieser Gemeindebau wurde von 1930 bis 1931 nach Plänen von Karl und Wilhelm Schön erbaut. Markant ist der „geknickte“ Eckturm zur Gersthofer Straße hin.[2] Im Hof befindet sich ein Zierbrunnen mit Rehgruppe des Bildhauers Rudolf Schmidt aus dem Jahr 1931.

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Straßenbrücke, Dürwaring-Brücke
ObjektID: 76351
Bastiengasse
Standort
KG: Gersthof
Die historistisch-secessionistische Stahlbetonbogenbrücke über die Scheibenbergstraße wurde 1910 nach Plänen von Franz Krauß errichtet.

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Gersthofer Pfarrkirche hl. Leopold
ObjektID: 52391
Bischof-Faber-Platz
Standort
KG: Gersthof
Die römisch-katholische, neugotische Hallenkirche wurde 1887–1891 nach Plänen von Richard Jordan erbaut. Sie ist ein schlichter, symmetrischer Sichtziegelbau mit mächtigem Fassadenturm.
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ObjektID: 52393
Bischof-Faber-Platz 1
Standort
KG: Gersthof
Identadresse Alsegger Straße 45–49. Dieser Monumentalbau im Secessionsstil und Neoempire wurde 1901 durch das Wiener Stadtbauamt (Architekt: Georg Löwitsch) erbaut.[3] Er weist Lisenengliederung sowie Lorbeer- und Muscheldekor in den Fensterlunetten auf. Zum Bischof-Faber-Platz hin befindet sich ein Relief Die fünf Sinne.
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ObjektID: 75260
Bischof-Faber-Platz 2
Standort
KG: Gersthof
Das neugotische Zinshaus wurde wie die Häuser 3, 4 und 5 nach Plänen von Adolf Rossi um 1900 erbaut.
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ObjektID: 52388
Bischof-Faber-Platz 7
Standort
KG: Gersthof
Der Pfarrhof der Gersthofer Pfarrkirche mit schlichter Sichtziegelfassade wurde 1898 nach Plänen von Josef Schmalzhofer erbaut.
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ObjektID: 10442
Czartoryskigasse 5
Standort
KG: Gersthof
Das späthistoristisch­-secessionistische Wohnhaus wurde 1911–1912 nach Plänen des Architekten Fritz Keller für den Schriftsteller Fritz von Herzmanovsky-Orlando erbaut.
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ObjektID: 52403
Gersthofer Straße 15
Standort
KG: Gersthof
Das Gebäude bildet mit Nr. 17 ein Doppelhaus und wurde 1911 nach Plänen von Karl Otto Limbach erbaut. In der stark hervorkragenden Traufe befinden sich Fachwerk­einlagen, in den Parapet­feldern Masken und am Verbindungszaun Darstellungen von Knaben mit Fruchtkränzen.

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Eisenbahnstrecke Vorortelinie – Teilabschnitt Gersthof mit Haltestelle Wien Gersthof
ObjektID: 41692
Gersthofer Straße 2
Standort
KG: Gersthof
Die Vorortelinie wurde 1898 eröffnet und war ursprünglich ein Teil der Wiener Stadtbahn. So wie diese wurde sie nach Plänen von Otto Wagner gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie jedoch nicht als Teil der Elektrischen Stadtbahn in Betrieb genommen, sondern hauptsächlich für den Güterverkehr eingesetzt. Erst 1987 wurde sie als Schnellbahnlinie wieder ein Teil des Öffentlichen Nahverkehrs. Dabei konnten nur drei der ursprünglichen Stationen wieder genutzt werden.

Dieses Stationsgebäude im Secessionsstil mit Anklängen an Renaissance-Villen stammt noch original von Otto Wagner.


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Miethaus, ehem. Lydlsches Stiftungshaus
ObjektID: 52416
Gersthofer Straße 127
Standort
KG: Gersthof
Das barocke Wohnhaus wurde 1736–1739 für Matthäus Lydl von Schwanau erbaut. Die Ende des 18. Jahrhunderts veränderte Fassade weist Putzquaderung und ein breites, profiliertes Rundbogenportal auf.

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Johann Nepomuk-Kapelle, ehem. Trinitarierkirche
ObjektID: 41694
Gersthofer Straße 129
Standort
KG: Gersthof
Die kleine, 1736–1737 errichtete barocke Kapelle mit laternen­bekrönter Kuppel und Chorturm­aufsatz aus josephinischer Zeit war ursprünglich die Haus- und Grabkapelle für Matthäus Lydl von Schwanau. Im 19. Jahrhundert fungierte sie als Gersthofer Pfarrkirche.

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Miethaus
ObjektID: 41695
Gersthofer Straße 131
Standort
KG: Gersthof
Das spätbarocke Wohnhaus mit breitem Risalit und steingerahmtem Korbbogen­portal wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.

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Bildstock
ObjektID: 76244
bei Gersthofer Straße 131
Standort
KG: Gersthof
Der gotische Tabernakel-Bildstock stammt aus der Zeit um 1460/1470.

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Spital/Ambulatorium, Semmelweisklinik
ObjektID: 1587
Hockegasse 37
Standort
KG: Gersthof
Die Klinik wurde 1908–1910 nach Plänen von Karl Otto Limbach und Max Haupt erbaut und ursprünglich als Findelhaus genutzt.

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Schule Marianum der Kongregation der Schulbrüder
ObjektID: 52402
Scheidlstraße 2–8
Standort
KG: Gersthof
Das Schulgebäude der Schulbrüder im Heimatstil wurde 1901 nach Plänen von Gustav Neumann erbaut.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52397
Schöffelgasse 69
Standort
KG: Gersthof
Dieser Gemeindebau der Zwischenkriegszeit wurde 1931–1932 nach Plänen von Franz Wiesmann erbaut. Markant ist die Ecklösung Schöffelgasse/Bastiengasse mit Ecktürmen und verbindenden Balkonen.[4]

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Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien
ObjektID: 65869
Wielemansgasse 28
Standort
KG: Hernals
Erbaut wurde das Krankenhaus 1924–1926 nach Plänen von Alfred Mautner und Johann Rothmüller. Es wurde ursprünglich als Entbindungsanstalt für die Wiener Kaufmannschaft genutzt.

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Aufbahrungshalle, Friedhof Neustift
ObjektID: 115432
bei Pötzleinsdorfer Höhe 11-13
Standort
KG: Neustift am Wald
Die Halle wurde 1936 erbaut und nach 1945 verändert. Sie ist eine Rechteckhalle mit hohem Spitzgiebel, der ein Relief Himmelfahrt Christi aufweist.

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Gesamtanlage Schloss Pötzleinsdorf samt Pötzleinsdorfer Schlosspark mit diversen Baulichkeiten und Skulpturen
ObjektID: 128865
Geymüllergasse 1
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Ursprünglich der Ricci’sche Freihof aus dem 17. Jahrhundert, wurde das Schloss 1797 vom Bankier Johann Heinrich Geymüller erworben und zu einem klassizistischen Landhaus umgebaut. Der Landschaftsgarten wurde ab 1797 durch die Gärtner Konrad A. Rosenthal und Franz Illner angelegt.
Datei hochladen Villa und Atelier Barwig
ObjektID: 75290
Hockegasse 92
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Die Heimatstil-Villa wurde 1912 nach Plänen von Hugo Blum für den Bildhauer Franz Barwig den Älteren erbaut.

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Gartenbaudenkmäler im Geymüller-Park
ObjektID: 83016
Khevenhüllerstraße 2
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Im Garten des Geymüllerschlössels befinden sich Sammlungsstücke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, darunter Bronzeskulpturen, Steinbänke und Brunnenbecken.

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Villa Mautner/Geymüller-Schlössl
ObjektID: 41698
Khevenhüllerstraße 2
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Die Spätempire-Villa wurde 1808 für den Bankier Johann Jakob Geymüller erbaut. Seit 1965 ist sie eine Außenstelle des MAK. Sie weist einen barocken Grundriss bei gleichzeitiger Fassadierung in gotisierenden und orientalisierenden Formen auf und ist damit ein Beispiel für den Stilpluralismus des frühen 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Villa/Landhaus
ObjektID: 41699
Khevenhüllerstraße 4
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Das breitgelegte Biedermeier-Landhaus mit dominantem Dreiecksgiebel wurde um 1850 erbaut.
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ObjektID: 41854
Khevenhüllerstraße 6–8
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Das barocke Landhaus wurde 1912 nach Plänen von Anton Wimmer adaptiert und erweitert. Es war der Sommersitz Sigmund Freuds während dessen letzter Jahre in Wien. Der Altbau diente Revolutionären des Jahres 1848 als Versteck, ein Geheimgang zum Geymüller-Schlössl ist in Resten erhalten.
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ObjektID: 76242
bei Pötzleinsdorfer Straße 100
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Die Säule mit Tabernakelaufsatz stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, die Mosaikbilder aus dem Jahr 1914.
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ObjektID: 77938
Pötzleinsdorfer Straße 108
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Der ehemalige Pfarrhof der Ägydiuskirche wurde zuvor als Weinhauerhaus genutzt.
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ObjektID: 83011
Schafberggasse 2
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Der Pfarrhof der Pötzleinsdorfer Pfarrkirche wurde 1976–1977 erbaut.

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Pötzleinsdorfer Pfarrkirche Christ König mit Glockenturm
ObjektID: 52412
Schafberggasse 2
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Der römisch-katholische Kirchenbau mit freistehendem Glockenturm wurde 1960–1963 nach Plänen von Karl Schwanzer erbaut. Die Eingangsfront ist verglast und durch Stahlträger rhythmisiert. In der Sakramentskapelle befindet sich ein Glasfenster nach einem Entwurf von Arnulf Rainer.

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Villa Regenstreif (Restbaulichkeiten)
ObjektID: 41864
Starkfriedgasse 15
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Erbaut wurde die Villa 1914–1916 nach Plänen von Friedrich Ohmann für den Industriellen Fritz Regenstreif. In den 1960er Jahren brannte sie ab; Gartenmauer, Zaun und Pförtnerhaus sind erhalten.
Datei hochladen Villa/Landhaus, Haus Moller, heute Wohnhaus des Botschafters von Israel
ObjektID: 41880
Starkfriedgasse 19
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Die Villa wurde 1927–1928 nach Plänen von Adolf Loos erbaut. Es handelt sich um ein Terrassenhaus mit symmetrisch gegliederter Fassade und gartenseitig gestufter Front.

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Kath. Filialkirche hl. Ägidius und Grabsteine
ObjektID: 52407
Pötzleinsdorfer Straße 106b
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Die römisch-katholische, spätbarocke Saalkirche wurde 1752 erbaut. Sie ist ein schlichter Bau mit östlichem Turmaufsatz. Grabsteine aus dem 18. Jahrhundert befinden sich am Kirchenvorplatz.
Datei hochladen Haus Rezek samt Garage mit Dachterrasse und Treppe zur Peter-Jordan-Straße sowie Umfriedungen
ObjektID: 124261
Wilbrandtgasse 37
Standort
KG: Pötzleinsdorf
Die Villa mit gestuftem Flachdach und Terrassen wurde 1932–1933 im Stil der Neuen Sachlichkeit nach Plänen von Hans Glas erbaut.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52343
Anastasius-Grün-Gasse 8
Standort
KG: Währing
Identadresse Mollgasse 3–5. Dieser Gemeindebau wurde 1928–1929 nach Plänen von Franz Wiesmann errichtet. Charakteristisches Merkmal sind die Doppelloggien mit den dreieckig vorspringenden Balkonen.[4]

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Wasserturm
ObjektID: 8002
Anton-Baumann-Park
Standort
KG: Währing
Errichtet wurde der Turm 1836–1841 als Teil der Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung nach Plänen von Paul Wilhelm Eduard Sprenger.
Datei hochladen Doppeltor mit Aufsatz und Kandelabern
ObjektID: 41687
Anton-Frank-Gasse 20
Standort
KG: Währing
Das barockisierende Gartentor gehört zur ehemaligen Villa von Erzherzog Otto, die 1873 nach Plänen des Architekten Carl von Borkowski erbaut wurde. Heute dient sie als Botschaft von Israel.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52356
Antonigasse 100
Standort
KG: Währing
Dieser Gemeindebau wurde 1926 nach Plänen von Erich Franz Leischner erbaut. Er ist ein kleinerer Anbau des Pfannenstielhofes.[4]
Datei hochladen Sog. Guttenberg-Haus der Universität für Bodenkultur
ObjektID: 112707

seit 2013

Feistmantelstraße 4
Standort
KG: Währing
Dieser freistehende blockhafte Bau mit Risalitgliederung und späthistoristisch-secessionistischer Formgebung wurde 1911 von den Gebrüdern Grünwald erbaut. Im Inneren ist das Treppengeländer mit Rautenformen und stilisierten Blättern bemerkenswert.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 41688
Gentzgasse 8
Standort
KG: Währing
Die ehemalige Zweigstelle des Dorotheums wurde 1931 im internationalen Stil nach Plänen von Fritz Waage und Wilhelm Kroupa erbaut.

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Stiftshof/Gutshof/Lesehof, ehem. Barnabitenfreihof
ObjektID: 41689
Gentzgasse 10
Standort
KG: Währing
Erbaut vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, war der Bau ursprünglich das Freihaus (Wirtschaftshof) des Barnabitenklosters St. Michael (heute Salvatorianerkolleg und Pfarrhof der Mariahilfer Kirche).[5] 1983–1985 wurde er durch Architekt Alois Machatschek revitalisiert. Seit 1986 ist er Sitz der Schwedischen Kirche in Wien.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52336
Gentzgasse 45
Standort
KG: Währing
Dieser Gemeindebau wurde 1926 nach Plänen von Siegmund Katz erbaut. Die stark horizontale Gliederung erfolgt durch Gesimse, der Eingang ist rundbogig gerahmt.[4]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52327
Gentzgasse 79
Standort
KG: Währing
Dieser Gemeindebau wurde 1926–1927 nach Plänen von Ludwig Schöne erbaut. Die breite Fassade weist kupferblechgedeckte Erker, Ornamentfriese sowie im zweiten Stock Medaillons mit Tierdarstellungen auf.[4]

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Währinger Pfarrkirche hl. Gertrud
ObjektID: 52341
Gertrudplatz
Standort
KG: Währing
Die römisch-katholische, spätbarocke Saalkirche aus dem Jahr 1753 hat einen Erweiterungsbau aus dem Jahr 1934 nach Plänen von Karl Holey. Die spätbarocke Kirche fungiert dabei als heutiges Querhaus. Der Erweiterungsbau ist als Langhaus, wobei der nördliche Abschnitt als höherer Querbau ausgeführt ist.

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Türkenschanzpark samt Baulichkeiten
ObjektID: 66321
Gregor-Mendel-Straße 31
Standort
KG: Währing
Der Park im englischen Landschaftsstil wurde am 30. September 1888 vom Kaiser eröffnet. Im Zentrum errichtete man einen 23 Meter hohen Aussichtsturm in Sichtziegelbauweise, der zugleich ein kleiner Wasserspeicher war. Nach der Eingemeindung 1892 widmete 1908 die Stadt Wien Grundstücke zu einer Erweiterung des Parks.[6] Im Zuge der Erweiterung spendete die Fürstin Pauline Metternich viele exotische Pflanzen und als Zeichen des Dankes erhielt die Aussichtswarte im Jahr 1909 den Namen „Paulinenwarte“.[7]

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Universität für Bodenkultur, Hauptgebäude (Gregor-Mendel-Haus)
ObjektID: 41696
Gregor-Mendel-Straße 33
Standort
KG: Währing
Der charakteristische Universitätsbau der späten Gründerzeit wurde ab 1894 nach Plänen von Alois Koch errichtet und am 5. Dezember 1896 feierlich eröffnet. 1960 erfolgte die Benennung des Hauptgebäudes nach Gregor Mendel, gleichzeitig wurde das Chemiegebäude (axial in die Mitte des nach rückwärts offenen Hofs des Gregor-Mendel-Hauses positioniert und im Jahr 1978 mit den Flügeltrakten des Gregor-Mendel-Hauses verbunden) in Justus von Liebig-Haus umbenannt.

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Kommunaler Wohnbau, Pfannenstiel-Hof mit Brunnen
ObjektID: 52357
Händelgasse 12
Standort
KG: Währing
Identadresse Kreuzgasse 87–89. Dieser Gemeindebau wurde 1924–1925 nach Plänen von Erich Franz Leischner erbaut. Die große Anlage mit flachen Fassadenerkern ist ohne Fassadenschmuck, nur über der Durchfahrt zur Antonigasse befindet sich ein Kupferrelief von Angela Stadtherr.[8] Der Brunnen aus kubischen Blöcken stammt vom Architekten.

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Volksschule Klettenhofergasse
ObjektID: 52386
Klettenhofergasse 3
Standort
KG: Währing
Der Neorenaissance-Monumentalbau wurde 1882 vom Wiener Stadtbauamt erbaut.
Datei hochladen ehem. Lazaristenkloster / Kooperative Mittelschule
ObjektID: 52370
Klostergasse 8
Standort
KG: Währing
Identadresse Schopenhauserstraße 79. Erbaut wurde die Schule 1868–1869 als Kloster der Lazaristen, um 1890 und 1931 wurde sie aufgestockt. Der Bau weist altdeutsche Formen sowie eine Sichtziegelfassade mit Putzgliederung auf.

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Verwaltungsgebäude der Remise Kreuzgasse
ObjektID: 128913
Kreuzgasse 72
Standort
KG: Währing
Das Verwaltungsgebäude wurde in der ersten Phase der Errichtung des ehemaligen Straßenbahn-Betriebsbahnhofs erbaut.

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ehem. Betriebsbahnhof Währing/ Remise Kreuzgasse
ObjektID: 48966
Kreuzgasse 74–76
Standort
KG: Währing
Der ehemalige Straßenbahn-Betriebsbahnhof wurde 1883 (Halle II) sowie um 1902 (Halle I und III) erbaut und 1999 aufgelassen. Die noch erhaltenen Stallungen sind das letzte repräsentative Zeugnis des Pferdestraßenbahnverkehrs in Wien.

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Polytechnische Schule Leitermayergasse
ObjektID: 52374
Leitermayergasse 47
Standort
KG: Währing
Der Neorenaissance-Monumentalbau wurde 1897 vom Wiener Stadtbauamt erbaut. Die Fassade weist genutete Lisenen und Fruchtgirlanden auf.

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Evang. Pfarrkirche A.B., Lutherkirche
ObjektID: 52381
Lutherhof 1
Standort
KG: Währing
Der evangelisch-lutherische, neugotische Kirchenbau wurde 1896–1898 nach Plänen von Theodor Bach und Ludwig Schöne erbaut. Es ist ein Backsteinbau, dessen Fassade von einem hohen, schlanken Turm dominiert wird. Die Ausstattung stammt aus der Bauzeit, die Fenster größtenteils aus den 1960er Jahren.
Datei hochladen Lutherhof/ Schule
ObjektID: 52383
Lutherhof 1
Standort
KG: Währing
Die L-förmige, neugotische Anlage bei der Lutherkirche wurde 1894–1895 nach Plänen von Theodor Bach und Ludwig Schöne erbaut. Sie weist Sichtziegelverkleidung auf, die Fenster sind mit Spitzgiebeln und Säulchen eingerahmt.

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Amtshaus für den XVIII. Bezirk
ObjektID: 52338
Martinstraße 100
Standort
KG: Währing
Der Neorenaissance-Monumentalbau wurde 1890–1891 nach Plänen von Moritz und Karl Hinträger erbaut. Er ist in den Formen der deutschen Renaissance gehalten und weist einen repräsentativen Mittelrisaliten sowie einen südseitigen Turmaufsatz mit Spitzhelm und Laterne auf. Die Säulen im Foyer enden in üppigen floralen Kapitellen. Der Festsaal ist in repräsentativen Neorenaissance-Formen gehalten.
Datei hochladen Villa Schapira
ObjektID: 75296
Max-Emanuel-Straße 17
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde die Villa 1922 durch die Baugesellschaft Carl Corn in barockisierendem Heimatstil.
Datei hochladen Pfarrhaus St. Gertrud
ObjektID: 52339
Maynollogasse 3
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde das Haus 1884 nach Plänen von Adolf Endl. Seit 1913 fungiert es als Pfarrhaus der Währinger Pfarrkirche.

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Albertus-Magnus-Studentenheim der Marianisten
ObjektID: 52346
Michaelerstraße 8
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde das Studentenheim 1915–1916 nach Plänen von Richard Jordan und Max Haupt. Die Portalachse ist in barockisierenden Formen gehalten. 1953–1954 wurde im ersten Stock eine Kapelle eingerichtet.

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Studierendenheim der Akademikerhilfe
ObjektID: 52342
Michaelerstraße 9–13
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde das Heim 1927–1928 nach Plänen von Clemens Holzmeister als Ledigenheim. Die schlichte Anlage ist straßenseitig durch Zwerchgiebeln überhöht.

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Lehrerbildungsanstalt der Marianisten
ObjektID: 52347
Michaelerstraße 10
Standort
KG: Währing
Der breitgelagerte Bau mit schlichten gotisierenden Formen und einem seichten Mittelrisaliten mit Giebel wurde 1891 nach Plänen von Ludwig Zatzka erbaut.

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Kommunaler Wohnbau, Lindenhof und Brunnen
ObjektID: 52358
Paulinengasse 9
Standort
KG: Währing
Identadressen Kreuzgasse 78–80, Simonygasse 2a. Dieser Gemeindebau wurde 1924–1925 nach Plänen von Karl Ehn erbaut. Er ist um den ehemaligen Czartoryski-Park gebaut, der nun seinen Innenhof darstellt. Hofseitig ist der Bau reich dekoriert, insbesondere sind die Loggien­fenster durchgehend mit keramischen Platten dekoriert. Über den Portalen zur Paulinen- und Simonygasse befindet sich je eine Plastik von Josef Franz Riedl. Im Hof gibt es einen Zierbrunnen mit einer Bronzeplastik von Fritz Zerritisch.[9]
Datei hochladen Wohnhaus, Kleinwohnobjekt
ObjektID: 19725
Paulinengasse 11
Standort
KG: Währing
Das eingeschoßige Wohngebäude wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erbaut.

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Brunnen
ObjektID: 76155
Richard-Kralik-Platz
Standort
KG: Währing
Die Natursteinplastik von Robert Ullmann stammt aus dem Jahr 1954.

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Ehemaliger Währinger Friedhof
ObjektID: 76249
Schubertpark, Währing
Standort
KG: Währing
Der ehemalige Ortsfriedhof bildet seit 1924 einen Teil des Währinger Schubertparks. Erhalten sind unter anderem barocke, biedermeierliche und frühhistoristische Grabsteine.

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Ehem. Amtsgebäude des Bezirkspolizeikommissariats
ObjektID: 52324
Schulgasse 88
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde das ehemalige Kommissariat 1905–1906 im Secessionsstil nach Plänen von Karl Holzer. Es weist eine abgerundete Ecke und kräftige Gesimsgliederung auf. Die Obergeschoße sind durch grüne Fliesen akzentuiert.

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Albertus-Magnus-Schule der Gesellschaft Mariae
ObjektID: 52349
Semperstraße 45
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde die Schule 1893–1894 nach Plänen von Johann Nepomuk Scheiringer. Das Innere wurde 1953–1954 umgestaltet. Die genutete Fassade weist zwei seitliche Giebelrisalite auf. Im dritten Stock befindet sich eine Kapelle aus der Bauzeit.

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Wandbild – Befreiung Österreichs
ObjektID: 76349
Simonygasse 2a
Standort
KG: Währing
Das Mosaikwandbild des Malers Carry Hauser stammt aus den Jahren 1949–1956.[10]
Datei hochladen Bundesrealgymnasium
ObjektID: 52369
Staudgasse 80
Standort
KG: Währing
Identadressen Klostergasse 21–25, Vinzenzgasse 5. Erbaut wurde die Schule 1906 vom Hochbau-Departement der k.k. nö. Statthalterei. Es handelt sich um einen schlichten Baublock mit Nutung und Mansard-Attika.
Datei hochladen Cottageviertel: Villa Schmutzer
ObjektID: 41882
Sternwartestraße 62–64
Standort
KG: Währing
Die Heimatstil-Villa in neobarocken Formen mit geschwungener Hauptfassade zwischen Seitenrisaliten wurde 1909–1910 nach Plänen von Robert Oerley erbaut.
Datei hochladen Cottageviertel: Villa Gessner
ObjektID: 52314
Sternwartestraße 70
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde die Villa 1907 nach Plänen von Hubert Gessner als dessen Wohnhaus und Atelier. Es handelt sich um einen kubischen Bau mit vorkragender kassettierter Traufe und Bay windows. Die Ecken sind durch Pfeilern mit Vasenaufsätzen betont.

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Cottageviertel: Universitätssternwarte Wien mit Nebengebäuden
ObjektID: 52311
Sternwartestraße 77
Standort
KG: Währing
Der historistische Monumentalbau wurde 1874–1880 nach Plänen von Ferdinand Fellner erbaut. Nebengebäude sind der Äquatorial coudé (erbaut 1889–1890, Architekten: Büro Fellner & Helmer) und das Astrographengebäude (erbaut 1897–1907).
Datei hochladen Cottageviertel: Villa/Landhaus
ObjektID: 76228
Türkenschanzstraße 23
Standort
KG: Währing
Erbaut wurde die Villa 1907 nach Plänen von Robert Oerley. Dominant ist die auskragende Dachpartie mit verbrettertem Giebel und Fachwerk­einlagen.

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Lazaristenkirche Pfarr- und Ordenskirche hl. Severin
ObjektID: 52368
Vinzenzgasse 3
Standort
KG: Währing
Die römisch-katholische, neugotische Hallenkirche wurde von 1876 bis 1878 nach Plänen von Friedrich von Schmidt erbaut. Sie ist im Sichtziegelstil gehalten und hat zur Straße hin eine mächtige Doppelturmfassade. Der polygonale Chor hat die gleiche Traufhöhe wie das Mittelschiff. Die Einrichtung stammt einheitlich aus der Bauzeit.

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Straßenbahnremise Gürtel
ObjektID: 52353
Währinger Gürtel 131–133
Standort
KG: Währing
Errichtet wurde die Remise im Sichtziegelstil ab etwa 1900: die Halle II 1902–1903, die Halle III 1907 und die Halle I 1913.

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Ehemaliger Allgemeiner Währinger Friedhof
ObjektID: 76350
Währinger Park/Gräberhain
Standort
KG: Währing
Der Friedhof wurde 1897 aufgelassen, seit 1924 befindet sich hier der Währinger Park. Darin liegt ein Gräberhain mit Biedermeier- und frühhistoristischen Grabsteinen.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52331
Weimarer Straße 1
Standort
KG: Währing
Dieser Gemeindebau wurde 1924–1925 nach Plänen von Karl Dirnhuber errichtet. Markant ist die turmartige Eckverbauung mit den geschwungenen Loggien.[4]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52334
Weimarer Straße 8–10
Standort
KG: Währing
Dieser Gemeindebau wurde 1928–1929 nach Plänen von Konstantin Peller errichtet. Der Mittelrisalit ist durch Rundbogenloggien akzentuiert, durch einen im ersten Obergeschoß durchlaufenden Balkon ist er mit den Seitenloggien verbunden. Die Sockelzone ist mit Klinker ausgekleidet und weist expressionistische Dekordetails auf. Markant an der Hofseite sind die turmartigen, halbkreisförmigen Balkongruppen.[4]

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Figurenbildstock hl. Maria Immaculata
ObjektID: 76246

Standort
KG: Währing
Der Bildstock bei der Währinger Pfarrkirche wurde 1813 errichtet und 1935 restauriert.

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Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie – Teilbereich Währing
ObjektID: 74522

Standort
KG: Währing
In Währing verkehrt die Vorortelinie größtenteils unterirdisch, nur im Bereich des Türkenschanzparks gibt es ein kurzes Stück als Einschnittbahn. (Objekterklärung unter KG Gersthof)
Datei hochladen Ehem. Währinger Bürgertheater
ObjektID: 52316
Gentzgasse 119
Standort
KG: Weinhaus
Das Theatergebäude wurde um 1910 im Secessionsstil erbaut. Es weist geometrischen Dekor auf.

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Weinhauser Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 52322
Gentzgasse 140
Standort
KG: Weinhaus
Die römisch-katholische, neugotische Hallenkirche mit Einturmfassade wurde nach Plänen von Friedrich von Schmidt erbaut. Die Grundsteinlegung erfolgte am 16. September 1883 und die Fertigstellung der Kirche 1893, wobei die Weihe des Gotteshauses durch Fürsterzbischof Cölestin Josef Ganglbauer bereits am 12. Mai 1889 erfolgte. Sie ist ein klar strukturierter Sichtziegelbau mit schlichten neogotischen Formen und sparsamen Haustein­dekor. Die Einrichtung stammt größtenteils aus der Bauzeit.
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ObjektID: 52320
Gentzgasse 140
Standort
KG: Weinhaus
Der rechtsseitige Pfarrhof der Weinhauser Pfarrkirche wurde 1892 nach Plänen von Franz Keindl errichtet.
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ObjektID: 52321
Gentzgasse 142
Standort
KG: Weinhaus
Der linksseitige Pfarrhof der Weinhauser Pfarrkirche wurde 1913 nach Plänen von Josef Schmalzhofer errichtet.

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Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie – Teilbereich Weinhaus
ObjektID: 74521
Gersthofer Straße 2a
Standort
KG: Weinhaus
Ein kurzes Stück südlich des Bahnhofs Gersthof führt die Vorortelinie durch Weinhaus (Objekterklärung siehe unter KG Gersthof).
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ObjektID: 52317
Köhlergasse 1–3
Standort
KG: Weinhaus
Identadresse Währinger Straße 176. Dieser Gemeindebau wurde 1929–1930 nach Plänen von Paul Fischel und Heinz Siller errichtet. Es handelt sich um eine sachliche Eckverbauung mit eingesetzten Loggien.[4]

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Ganztagsvolksschule Köhlergasse
ObjektID: 52323
Köhlergasse 9
Standort
KG: Weinhaus
Erbaut wurde die Schule 1977–1990 nach Plänen von Hans Hollein.

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Bürgerhaus, Haus Malfatti
ObjektID: 41856
Lacknergasse 79
Standort
KG: Weinhaus
Das Bürgerhaus des Mediziners Johann Malfatti stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Eine Tafel am Haus erinnert daran, dass der österreichische Physiker Johann Josef Loschmidt hier lebte (1890–1895).

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Bürgerhaus
ObjektID: 41857
Lacknergasse 81
Standort
KG: Weinhaus
Das im Kern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Bürgerhaus wurde 1871 erweitert.

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Bürgerhaus, Zum Roten Löwen
ObjektID: 41858
Lacknergasse 83
Standort
KG: Weinhaus
Im Kern stammt das Bürgerhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die Fassade und Buntglasfenster aus der Zeit um 1890.

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Bürgerhaus
ObjektID: 41859
Lacknergasse 85
Standort
KG: Weinhaus
Das vorstädtische Bürgerhaus stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es weist eine schlichte Plattenstilfassade und eine Pawlatsche im Hof auf.
Datei hochladen Caritas-Haus St. Josef
ObjektID: 41860
Lacknergasse 98
Standort
KG: Weinhaus
Die ehemalige Kinderschutzstation, ein Neoempire-Stahlbetonbau in streng stilisierten Formen mit Pilaster­gliederung und secessionistischem Fries­dekor, wurde 1907 nach Plänen von Jože Plečnik erbaut.
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ObjektID: 52361
Paulinengasse 15
Standort
KG: Weinhaus
Identadresse Währinger Straße 169–171. Dieser Gemeindebau wurde 1927–1928 nach Plänen von Konstantin Peller erbaut. Die breite Eckverbauung hat einen turmartigen Aufbau mit Rundbogenloggien. Zur Paulinengasse hin haben die Fenster florale Einfassungen.[11]
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ObjektID: 76170
Staudgasse 80a
Standort
KG: Weinhaus
Dieser Gemeindebau wurde 1923 nach Plänen von Josef Bittner errichtet. Es handelt sich um eine abgerundete Eckverbauung mit einem Giebel oberhalb des Eingangs.[4]

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Miethaus, Johanneshof
ObjektID: 41883
Währinger Straße 170, 170a
Standort
KG: Weinhaus
Das Doppelmiethaus wurde 1899–1901 nach Plänen von Josef Ludwig erbaut. Die Dekorelemente sind teilweise secessionistisch, weiters befinden sich auf der Fassade zwei barockisierende Schmiedeeisengitter. In einer Nische befindet sich eine Johannes Nepomuk-Statue aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Hans-Radl-Schule, Plastik
ObjektID: 52362
Währinger Straße 173–181
Standort
KG: Weinhaus
Das Schulgebäude wurde 1958–1959 an Stelle des 1955 abgetragenen Czartoryski-Schlössels nach Plänen von Viktor Adler erbaut. Die Figurengruppe vor dem Eingang stammt von Gertrude Fronius aus dem Jahr 1959.
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ObjektID: 52319
Währinger Straße 188–190
Standort
KG: Weinhaus
Dieser Gemeindebau wurde 1926–1928 nach Plänen von Michael Rosenauer errichtet. Um einen tieferliegenden Hof herum liegen Trakte mit Eckbalkonen, die sonst schmucklos sind.[4]

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Rosenkranzweg
ObjektID: 77939

Standort
KG: Weinhaus
Die Anlage hinter der Weinhauser Pfarrkirche aus 15 Bildstöcken (mit Reliefs von Rochus Haas, 1892) sowie Josefsgrotte und Lourdesgrotte wurde um 1890 nach Plänen von Josef Schmalzhofer errichtet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Währing  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 18. Jänner 2018.
  2. Rudolf-Sigmund-Hof im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  3. Georg Löwitsch. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  4. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Kommunale Wohnbauten Währing im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  5. Walter Jaksch, Edith Fischer, Franz Kroller: Salvatorianerkolleg St. Michael (ehemaliges Barnabitenkloster). In: Österreichischer Bibliotheksbau. Bd.1, Von der Gotik bis zur Moderne. ADEVA (Akademische Druck und Verlagsanstalt), Graz 1992, ISBN 978-3-201-01566-0, S. 67–68.
  6. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Band 5. Kremayr & Scheriau, Wien 1997
  7. Stadt Wien: Aussichtsturm Paulinenwarte im Türkenschanzpark; abgerufen am 8. April 2018
  8. Pfannenstielhof im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  9. Lindenhof im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  10. Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre. Böhlau, Wien 1993, ISBN 3-205-05567-5, S. 240.
  11. Toepler-Hof im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  12. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.