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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Innere Stadt/Rot–Si

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Innere Stadt enthält die 785 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 1. Wiener Gemeindebezirks Innere Stadt.[1]

Denkmäler nach Straßen geordnet: A–D | E–He | Hi–K | L–Roc | Rot–Si | So–Z

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Erzbischöfliches Palais mit Andreaskapelle
ObjektID: 20907
Rotenturmstraße 2
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses bedeutende Palais aus dem zweiten Viertel des 17. Jahrhunderts, dessen Vorgängerbauten bis ins 13. Jahrhundert zurückgehen wurde wahrscheinlich nach Plänen von Giovanni Coccapani errichtet. Es beherbergt auch einen Teil des Dom- und Diözesanmuseums. Die durch Ortsteinketten und Gesimsbänder gegliederte Fassade über einem genuteten Sockel wurde im Hochbarock aufgestockt, aus dieser Zeit stammen auch die originellen Fensterverdachungen mit Muscheldekor. Bemerkenswert ist auch die Ausstattung im inneren, die insbesondere reichen Stuckdekor aufweist. Die Andreaskapelle ist am Stephansplatz durch den polygonalen Chorschluss zu erkennen, im Inneren ist sie eine Saalkirche. Bedeutend ist der Annenaltar, ein Frührenaissance-Altar, der sich bis 1933 in der Augustinerkirche befand.
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ObjektID: 95145
Rotenturmstraße 11
Standort
KG: Innere Stadt
Das späthistoristische Wohn- und Geschäftshaus in neobarocken Formen wurde 1895 von Ludwig Richter erbaut. Die Sockelzone mit additiv gereihten Arkadenöffnungen ist nur in der Kramergasse erhalten, sonst wurde sie 1963 verändert. Der Mittelteil ist genutet, über einem verkröpften Gesims erhebt sich die Oberzone, die mit korinthischen Riesenpilastern gegliedert ist, und deren breite Seitenachsen Gitterbalkone aufweisen. Die Sturzfelder der Fenster sind reich dekoriert, auch das Attikageschoß ist mit Doppelpilastern, Kartuschen und Cherubskopfkapitellen reich stuckiert.

Anmerkung: Identadressen Kramergasse 10 & Ertlgasse 1

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ObjektID: 40832
Rotenturmstraße 12
Standort
KG: Innere Stadt
Das strenghistoristische Mietshaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1877 von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer (Büro Fellner & Helmer) erbaut. Über einer ungewöhnlich hohen Sockelzone mit Ädikulaportalen und Löwenkonsolen erheben sich additiv gereihte Fenster. Beim Abbruch des Vorgängerhauses wurden bemerkenswerte gotische Inschriftensteine und Reliefs gefunden.

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Miethaus "Zum Goldenen Stern"
ObjektID: 40833
Rotenturmstraße 14
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätklassizistische Mietshaus wurde 1840–1842 von Joseph Kornhäusel erbaut. Die Fassade wird durch ein Kordongesims mit Akanthusdekoration in zwei Hälften geteilt. Die Fenster gerade verdacht und additiv gereiht, unterhalb des Daches befindet sich ein Kranzgesims mit Triglyphenfries. Die Holztür des pilastefgerahmten Rundbogenportals ist original erhalten, oberhalb dessen befindet sich ein konsolengestützter Balkon mit dem Hauszeichen. Im Hof befindet sich ein Brunnen mit Reliefaufsatz und bronzenen Löwenkopfausgüssen. Die Einfahrt weist Doppelgurte über Pilastern Platzgewölbe mit Rosetten auf.

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Stiftungshaus Van-Swieten-Hof
ObjektID: 50557
Rotenturmstraße 19
Standort
KG: Innere Stadt
Das späthistoristische Mietshaus in neomanieristischen Formen mit breiter Fassade wurde 1896 von Julius Deininger erbaut. Es weist fünf einachsige Risaliten mit überkuppelten Attikabalustraden auf, der Mittelrisalit hat ein überkuppeltes Attikageschoß und ist mit einer bronzenen Florastatue bekrönt. In den Fensterverdachungen befinden sich Figurengruppen, die Allegorien der Medizin und Fürsorge darstellen. Das Hermenpilasterportal weist einen gesprengten Giebel und eine Keilsteinmaske mit Kartusche auf. Am Mittelrisaliten oberhalb davon befindet sich die Figur der Nike mit einem vergoldeten Reliefmedaillon, das eine Profilbüste Gerard van Swietens erhält.

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Kirche hl. Ruprecht, Ruprechtskirche
ObjektID: 50528
Ruprechtsplatz
Standort
KG: Innere Stadt
Die Ruprechtskirche ist die älteste in ihrer Bausubstanz nicht veränderte Gründung. Ihr jetziges Aussehen geht wohl auf den Stadtbrand von 1276 zurück, als eine Apsis angebaut und der Turm um ein Geschoß erhöht wurde. Stilistisch ist die Kirche ein Übergangswerk von der Romanik (zu sehen an den Rundbogenfenstern im Turm) zur Gotik (Spitzbogenfenster im Langhaus).

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Montessori-Kindergarten, Haus der Kinder
ObjektID: 50498
Rudolfsplatz 5b
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser Bau stammt von Franz Schuster aus den Jahren 1929–1931 und ist ein bedeutendes Zeugnis der Neuen Sachlichkeit in Wien.

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Salvatorkapelle, altkath. Kirche Wien-Innen
ObjektID: 18328
Salvatorgasse 5
Standort
KG: Innere Stadt
Die Salvatorkapelle gehört zum Komplex des Alten Rathauses und ist eine gotische Kapelle mit einem bedeutenden Renaissance-Portal. Als Baumeister wird 1282 ein gewisser Nikolaus Scheibenböckh genannt. Eine Erweiterung erfolgte um 1515, aus dieser Zeit stammt auch das Portal mit Rechteckrahmung und flankierenden freistehenden Säulen mit Wappenträgerfiguren. In einem halbkreisförmigen Tympanonfeld befindet sich eine Reliefdarstellung von Christus Salvator und Maria.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 22047
Salvatorgasse 10
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser Bau wurde 1952–1954 von Otto Niedermoser errichtet und steht in Zusammenhang mit dem Bau Fischerstiege 4-8. Er ist eine Lückenverbauung nach Bombenschäden. Zur Fischerstiege hin ist der Bau mehrfach abgestuft, die Fassade ist horizontal gegliedert. Mit dem Walmdach mit Gauben und der Übernahme benachbarter Gesims- und Traufhöhen versucht der Bau, sich in seine Umgebung einzupassen.[2]

Anmerkung: Identadresse Fischerstiege 1-7

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ObjektID: 21809
Salvatorgasse 12
Standort
KG: Innere Stadt
Das Klostergebäude ist im Kern frühbarock und wurde 1830/31 von Anton Hoppe weitgehend verändert. Es hat eine schlichte Fassade mit additiv angeordneten Fenstern und einem Portal mit Pilasterrahmung.
Datei hochladen Wientalverbauung außerhalb des Stadtparks, Uferpromenade
ObjektID: 109549
Schallautzerstraße
Standort
KG: Innere Stadt
Die Regulierung des Wienflusses erfolgte in den Jahren 1894–1904, wo der größte Teil des Flusses in ein Betonbett gelegt wurde. Projektleiter waren Rudolf Krieghammer und Ludwig Leupschitz sowie Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer (baukünstlerische Leitung). Otto Wagners Idee, den Fluss einzuwölben, um eine Prachtstraße zu errichten, wurde nur in einem Teilstück entsprochen.

Die Schallautzerstraße wurde 1906 eröffnet.


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Miethaus, Ehem. Wohnung Löwenbach
ObjektID: 109540

seit 2012

Schallautzerstraße 4
Standort
KG: Innere Stadt
Identadresse Reischachstraße 3. Dieses Haus wurde 1906 von Jakob Wohlschläger erbaut und ist ein Beispiel des frühen Heimatstils. Die Fassade mit Eckturm wurde 1951 von Ladislaus Hruska neu gestaltet, aus dieser Zeit stammen auch die Sgraffiti (Allegorien des Handels). Bemerkenswert ist das Vestibül mit Marmorsockel, Stuckatur und späthistoristischen Gemälden. Die Wohnung Löwenbach wurde von Adolf Loos eingerichtet, heute befindet sich dort der Bridge-Club Wien.
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ObjektID: 109489
Schauflergasse 6
Standort
KG: Innere Stadt
Das ehemalige Vereinshaus der k.k. Land- und Forstwirtschaftlichen Gesellschaft wurde 1900 von Anton und Josef Drexler erbaut. Bemerkenswert ist vor allem die secessionistische Innenausstattung: es gibt ein zum Teil vergoldet stuckiertes Foyer mit einem Reliefmedaillon Kaiser Franz Josephs, eine Säulenstige mit vergoldeter Wand- und Dekcnegliederung sowie einen Sitzungssaal mit ionischer Doppelpilastergliederung und volutengerahmten Rundbogenfenstern.
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ObjektID: 42100
Schellinggasse 3
Standort
KG: Innere Stadt
Das strenghistoristische Wohnhaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1872/73 von Ludwig Tischler erbaut. Es weist additiv angeordnete Giebelfenster und ein Eckrundtürmchen auf. Das Foyer ist mit genuteten Pilastern gegliedert und enthält giebelbkrönte Nischen sowie eine Pendentifkuppel.
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ObjektID: 50368
Schellinggasse 5
Standort
KG: Innere Stadt
Das strenghitoristische Eckhaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1873 von Ludwig Tischler erbaut. Die Einfahrt weist genutete Pilaster, gesprengte Segmentgiebel, stuckierte Tonnen zwischen Kreuzgratgewölben sowie ein Holzstöcklpflaster auf.

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Schulgebäude und Österreichischer Bundesverlag
ObjektID: 30433
Schellinggasse 13
Standort
KG: Innere Stadt
Der freistehende ärarische Bau mit unregelmäßigem Grundriss und zwei Innenhöfen wurde 1883–1885 von Dominik Avanzo und Paul Lange erbaut. Längsseitig (an Schelling- und Hegelgasse) weist der Bau breite Mittelrisalite mit Giebelportalen auf, der Eckrisalit zur Fichtegasse enthält Sgraffitomalereien in Ädikulen. Markant ist der eingestellte Eckturm zur Schwarzenbergstraße mit einem Balkon auf Konsolen mit Löwenmasken, einem Attikaaufsatz mit Lisenen, sowie einer Kuppel mit Gaupen und einer kupfergedeckten Laterne. Bemerkenswert sind die Vestibüle in Hegel- und Schellinggasse, die reiche Ornament- und Groteskmalerei aufweisen.

Anmerkung: Identadressen Fichtegasse 4, Hegelgasse 14, Schwarzenbergstraße 5-7


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Stadtpalais, Palais Batthyány
ObjektID: 90131
Schenkenstraße 2
Standort
KG: Innere Stadt
Identadressen Herrengasse 19 und Bankgasse 2. Das Gebäude stammt in seiner heutigen Form aus dem Jahr 1718, als Christian Alexander Oedtl mehrere Gebäude zusammenfasste, umbaute und teilweise neu fassadierte. Es hat einen hohen genuteten Sockel, über dem sich additive Fensterreihungen befinden. Das Rundbogenportal weist Keilsteinrahmung auf. Die Teile in der Herrengasse und Bankgasse sind jeweils separat aufgeführt.

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Friedrich von Schiller-Denkmal
ObjektID: 129821

seit 2012

Schillerplatz
Standort
KG: Innere Stadt
Das Denkmal wurde 1875/76 von Johannes Schilling errichtet. Über einem roten, mehrstufigen Granitsockel erhebt sich ein hoch aufragendes Bronzestandbild. Am Sockel sind vier Medaillons angebracht (Pegasus, Athene, Pelikan, Medusa), darüber befinden sich vier in die Seitenflächen eingefasste allegorische Figuren (Genius, Poesie, Wissenschaft, Heimatliebe).

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4 Persönlichkeitsdenkmale
ObjektID: 66305
Schillerplatz
Standort
KG: Innere Stadt
Die vier Denkmäler sind: Büste Anastasius Grüns und Nikolaus Lenaus (beide Karl Schwerzek, 1891), Büste Josef Weinhebers (Bock, Rath, 1940 (Büste), 1975 (Sockel)), Büste Franz Werfels (Martirosjan/ Petrosjan, 2000 (?))

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Akademie der bildenden Künste
ObjektID: 50403
Schillerplatz 3
Standort
KG: Innere Stadt
Die Kunstakademie wurde 1872–1877 von Theophil Hansen erbaut und ist eines der Hauptwerke des strengen Historismus in Wien. Der querrechteckige Bau wird an allen vier Ecken von turmartigen Risaliten flankiert. Die Rustizierung des Erdgeschoßes stellt einen Kontrast zu den mit Terrakotta reliefierten Obergeschoßen dar. Auf dem Säulenportikus befinden sich Stelenfiguren von Vincenz Pilz, ebenso befinden sich in den Obergeschoßen Kopien von Götterfiguren in vergoldeten Ädikulen. Der bedeutendste Saal ist die Aula mit umlaufenden dorischen Säulen und Gemälden von Anselm Feuerbach. Nach dessen Abgang wurde das Programm von Christian Griepenkerl weitergeführt.

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Ludwig Anzengruber-Denkmal
ObjektID: 20930
Schmerlingplatz, Grete-Rehor-Park
Standort
KG: Innere Stadt
Das Denkmal wurde 1905 von Johann Scherpe geschaffen. Auf einem Felsen steht die Bronzestatue von Ludwig Anzengruber, etwas weiter unten am künstlichen Hügel sitzt die von ihm erfundene Figur des Steinklopferhannes zwischen dessen Beinen sich eine Inschriftentafel befindet.

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Franz Xaver Gabelsberger-Denkmal
ObjektID: 20943
Schmerlingplatz
Standort
KG: Innere Stadt
Die Bronzebüste Franz Xaver Gabelsbergers auf Steinsockel stammt von Rudolf Schmidt aus dem Jahr 1966.
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ObjektID: 50435
Schmerlingplatz 5
Standort
KG: Innere Stadt
Das strenghistoristische Gebäude bildet mit Schmerlingplatz 4 ein Doppelhaus. Es wurde 1874/1875 von Heinrich Claus und Joseph Gross in den Formen der Neu-Wiener Renaissance erbaut. Es weist additive Ädikulafenstergliederung über Sockelarkaden, Ortsteinquaderung und Balkone auf.
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ObjektID: 25927
Schmerlingplatz 9
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gebäude ist mit dem Haus Hansenstraße 4-6 verbunden und wurde wie dieses 1870–1872 von Carl Schumann erbaut.

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Justizpalast
ObjektID: 50473

seit 2014

Schmerlingplatz 10-11
Standort
KG: Innere Stadt
Der Justizpalast wurde 1875–1881 von Alexander Wielemans erbaut. Er entspricht dem italienischen Palasttypus und ist ein Übergangswerk vom strengen zum späten Historismus. Der mächtige freistehende Baublock mit zwei Innenhöfen weist einen fünfachsigen Mittelrisaliten sowie einachsige Eckrisaliten auf. Nach dem Brand 1927 wurde er von Heinrich Ried in leicht veränderter Form wiederaufgebaut. Veränderungen gab es vor allem im Dachbereich, wo ein Geschoß aufgestockt und die Dachsilhouette verändert wurde.
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ObjektID: 50310
Schönlaterngasse 3
Standort
KG: Innere Stadt
Das zum Heiligenkreuzerhof gehörige barocke Bürgerhaus hat einen hochmittelalterlichen Kern. Die Fassade aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ist durch Putzrahmenfelder gegliedert, die die Fensterachsen vertikal verbinden. Im ersten Obergeschoß befinden sich noch zusätzlich Rahmenfelder zwischen den Fenstern. Im Erdgeschoß hat das Haus ein Kreuzgratgewölbe mit einer mächtigen toskanischen Steinsäule aus dem 16. Jahrhundert.

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Heiligenkreuzerhof mit Kapelle hl. Bernhard
ObjektID: 40838
Schönlaterngasse 3, 5
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser bis ins Hochmittelalter zurückgehende Komplex gilt als eines der ältesten erhaltenen Zinshäuser Wiens. Die Teile wurden 1659–1677 zusammengefasst sowie 1769–1771 aufgestockt und neu fassadiert. Die teilweise vor die Kapelle geblendete Fassade zur Schönlaterngasse weist Lisenengliederung und reich gestufte Rahmungen auf, das Korbbogenportal aus dem 17. Jahrhundert hat eine Giebelverdachung. Zur Grashofgasse hin ist die Fassade im josephinischen Plattenstil gehalten und weist ein Korbbogenportal mit Keilstein sowie ein Sgraffito (Ansicht des Stiftes Heiligenkreuz) aus dem Jahr 1953 auf. Im Plattenstil des späten 18. Jahrhunderts sind auch die Fassaden des Hofes gehalten, der zum Prälaturgarten hin durch ein Portal mit rustizierten Pfeilern und Vasenbesatz mit schwebenden Putten begrenzt wird. Der Prälaturhof hat eine ähnliche Fassadengestaltung. Die Bernahrdskapelle hat eine schlichte barocke Fassade mit Walmdach und Reiter und wurde anstelle eines Vorgängerbaus 1662 errichtet. Die hochbarocke Ausstattung besteht aus Stuckmarmor und illusionistischen Decken- und Wandmalereien, die Skulpturen sind aus der Werkstatt von Giovanni Giuliani.
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ObjektID: 40837
Schönlaterngasse 4
Standort
KG: Innere Stadt
Das barocke Eckhaus mit zweifach geknickter Fassade und viergeschoßigem Runderker auf Volutenkonsolen stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Über einem gebänderten Sockel sind die Obergeschoße durch Putzfelder im Rastersystem gegliedert. Im Rechteckportal mit Keilstein befindet sich eine Türe aus dem 18. Jahrhundert. Das Foyer ist kreuzgratgewölbt, zur Wendeltreppe gibt es ein weiters Rechteckportal.

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Bürgerhaus, Zur Schönen Laterne
ObjektID: 40839
Schönlaterngasse 6
Standort
KG: Innere Stadt
Der Kernbau des Bürgerhauses stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die Fassade aus der zweiten Hälfte des 17. Die Fassade ist durch Putzfelder im Rasterstil gegliedert, die Hauptfelder weisen nicht mehr eindeutig identifizierbare Malereien auf. Darüber erhebt sich ein polygonaler Giebel und ein barockes Grabendach. Die schmiedeeiserne Laterne befindet sich nunmehr im Wien Museum, am Haus ist eine Kopie aus dem Jahr 1971 angebracht.

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Bürgerhaus, Zum Basilisken
ObjektID: 40840
Schönlaterngasse 7
Standort
KG: Innere Stadt
Das barocke Bürgerhaus geht im Kern auf das Hochmittelalter zurück, die geknickte Fassade stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Fensterachsen werden durch Putzfelder in den Parapeten vertikal zusammengezogen, das Rechteckportal befindet sich am linken Rand des Hauses. In einer Fassadennische befindet sich ein Sandsteinkonglomerat, das den Basilisken darstellt, dessen Sage in Form einer Wandmalerei und Inschrift aus dem Jahr 1932 erzählt wird.

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Bürgerhaus
ObjektID: 40841
Schönlaterngasse 7A
Standort
KG: Innere Stadt
Das Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Bürgerhaus hat einen hochmittelalterlichen Kern. Es ist ein schmales, ortsteingequadertes Bürgerhaus mit Krüppelwalmdach.

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Bürgerhaus
ObjektID: 40842
Schönlaterngasse 8
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätbarocke Eckhaus mit zweifach geknickter Fassade und Plattendekor wurde 1768 von Peter Mollner erbaut.

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Bürgerhaus, Alte Schmiede
ObjektID: 66121
Schönlaterngasse 9
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde 1799 von Peter Mollner weitgehend umgestaltet. Die Fassade ist im josephinischen Plattenstil gehalten, die Einfahrt wird von einer Stichkappentonne überwölbt. Eine Schmiedewerkstätte mit originalen Gerätschaften ist im Erdgeschoß erhalten. In diesem Haus ist das literarische Veranstaltungszentrum Alte Schmiede untergebracht.

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Bundesrealgymnasium Wien I
ObjektID: 50486
Schottenbastei 7, 9
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gymnasium wurde 1876/77 von Friedrich Paul erbaut.[3] Es ist ein additiv gegliederter Bau mit Seitenrisaliten, die korinthische und an den Ecken gebänderte Riesenpilaster aufweisen. Im Foyer befinden sich Fliesenwandbilder aus dem Jahr 1964: eine Vedute des Schottentores um 1860 und ein Plan der näheren Umgebung um dieselbe Zeit.

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Bankgebäude
ObjektID: 50440
Schottengasse 1
Standort
KG: Innere Stadt
Die ehemalige Allgemeine Depositenbank wurde 1892/93 von Emil von Förster erbaut. Das späthistoristische Eckhaus mit abgeschrägtem Eckrisalit hat einen hohen gebänderten Sockel, eine mit Kolossallisenen gegliederte Oberzone, wobei sich in den Achsen neben dem Risaliten korinthische Halbsäulen und an diesem korinthische Riesenpilaster befinden. Die Beletage weist ionische Ädikulafenster mit Kartuschen und Masken sowie schmiedeeiserne Balkone auf. Das Attikageschoß hat zur Ecke hin einen gesprengten Giebel, der von einer Skulpturengruppe (Fortuna mit zwei Putti) bekrönt wird.

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Melkerhof, Mölkerhof
ObjektID: 40843
Schottengasse 3, 3a
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser um vier Innenhöfe angeordnete, ursprünglich auf drei Seiten freistehende Stiftshof ist ein bedeutendes Beispiel des Barockklassizismus. Der 1631 erweiterte spätgotische Bau wurde bis 1774 von Josef Gerl zum ältesten neuzeitlichen Mietshaus Wiens adaptiert. Er ist mehrfach durch flache Risalite gegliedert und im Zopf- und Plattenstil gehalten. Von Gerl stammt auch die Rokoko-Kapelle in der Anlage.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 40844
Schottenring 8
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Haus wurde gleichzeitig mit Nr. 12 1869/70 von Moritz Hinträger und Heinrich von Förster erbaut. Es handelt sich um schlichte Mietshäuser mit pilastergerahmten Fenstern. Dieses Haus weist zwei Balkone auf.
Datei hochladen Haus Tietz, ehemalige Japanische Botschaft
ObjektID: 40845
Schottenring 10
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses 1870/71 von Carl Tietz erbaute palaisartige Haus in strenghistoristischen Formen der Neu-Wiener Renaissance mit ionischem Pfeilerbalkonportal weist in allen Stockwerken bedeutende Deckenausstattung auf (Stuckaturen von Johann Hutterer, Josef Pokorny und Franz Schönthaler, Ölbilder von August Eisenmenger und Karl Geiger).
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 40846
Schottenring 12
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Haus bildet ein Ensemble mit Nr. 8.

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Wohn- und Geschäftshaus, Donauhof
ObjektID: 96092
Schottenring 13
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Doppelhaus mit Betonung auf den ringseitigen Trakt (zwei Risalite, Riesenpilaster) wurde 1870 von Johann Romano von Ringe und August Schwendenwein von Lanauberg erbaut.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 50488
Schottenring 14-14a
Standort
KG: Innere Stadt
Die Fassade des von Wilhelm Fraenkel geplanten und 1873 erbauten Gebäudes wurde nach Kriegsschäden abgeräumt.[4] Eine Gedenktafel erinnert daran, dass hier 1881 der Schriftsteller Stefan Zweig geboren wurde.

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Miethaus, ehem. Haus Dittler
ObjektID: 95832
Schottenring 15
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gebäude wurde 1871–1873 von Georg Demsky gebaut und 1995–1999 zur Generaldirektion einer Versicherung umgebaut. Es ist ein Doppelhaus mit plastisch gegliederter Fassade. Die Erdgeschoßarkaden mit korinthischen und toskanischen Pilastern und das korinthische Säulenportal haben jeweils Zwickelfiguren, die Obergeschoße sind mit säulengegliederten Balkonen ausgestattet.

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Ehem. Palais Gustav Léon Wernburg
ObjektID: 92578
Schottenring 17
Standort
KG: Innere Stadt
Das Palais wurde 1870–1873 von Heinrich von Ferstel erbaut, von der Fassade sind wesentliche Teile nicht mehr erhalten. Über einem Erdgeschoß mit Arkaden und einem gebänderten Mezzanin erhebt sich eine Oberzone mit Plattenrustika und additiv angeordneten Fenstern. Das toskanische Säulenportal mit vier Atlanten von Johann Meixner ist nicht mehr erhalten. Das Vestibül weist hellbraune toskanische Stuckmarmorpilaster und ionische Vollsäulen in der Mittelachse sowie hellgraue, rot-blau gerahmte Stuccolustro-Felder auf. Das Stiegenhaus hat eine dreiarmige, freitragende Treppe mit Schmiedeeisengeländer, und zum Teil mäanderverzierten Terrazzoböden und korinthische Pilaster an den Wendepodesten. In der Beletage sind bei mehreren Räumen die Decken und die kassettierten Holztüren erhalten, im Ecksaal und im Festsaal die Kassettendecken, wobei die im Festsaal ein rechteckiges Mittelfeld mit Groteskmalerei aufweist.

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Ehem. Frucht- und Mehlbörse, Café Schottenring
ObjektID: 92536
Schottenring 19
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser mächtige Bau drei Trakten wurde 1879 von Rudolf Neumayr erbaut. Die Eckrisaliten mit pyramidenstumpfförmigen Aufsätzen weisen Balkone, allegorische Stuckreliefs und Ortsteinquader auf. Die Fassade des bis 2014 bestehenden Kaffeehauses war aus 1921, das Interieur war original erhalten.

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Hotel, ehem. Amtshaus, Palais Hansen
ObjektID: 40848
Schottenring 20-26
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Hotel wurde 1869–1873 von Theophil Hansen im Stil der Neorenaissance erbaut. Zwischenzeitlich wurde es auch als Wohnhaus und Amtsgebäude genutzt. Es ist ein großer Komplex über mehrere Parzellen mit drei Innenhöfen. Der Mittelteil wird von zwei überkuppelten Eckrisaliten flankiert, daran schließen sich die Seitentrakte an. Oberhalb des rustizierten Sockels ist die Fenstergliederung rein additiv, nur im Bereich des Einganges setzt sich die Fassade nach oben in Doppelsäulenkolonnaden mit figuren- und vasenbesetzten Balustraden fort.

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Ehem. Palais Sturany, Theologische Fakultät
ObjektID: 40849
Schottenring 21
Standort
KG: Innere Stadt
Das Palais wurde 1874–1880 vom Büro Fellner & Helmer für den Stadtbaumeister Johann Sturany errichtet. Es ist einer der frühesten Bauten mit neobarocker Fassade im Ringstraßenbereich. Auffälligstes Merkmal ist der zweistöckige Mittelerker oberhalb des Portals, der von zwei stark gebeugten Atlanten (von Carl Kundmann) gehalten wird. Bedeutend ist auch die Innenausstattung, bei der Ausstattungsmalerei befinden sich Frühwerke von Ernst und Gustav Klimt sowie Franz Matsch.

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Haus Otto Wagner
ObjektID: 40850
Schottenring 23
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses strenghistoristische Frühwerk Otto Wagners wurde 1877/78 als sein Wohnhaus erbaut, der Einfluss Hansens ist noch deutlich zu erkennen. Erdgeschoß und Mezzanin sind mit Plattenrustika ausgestaltet, dort befindet sich auch ein triumphbogenartiges Portal mit toskanischen Säulen. Ein Kordongesims trennt den unteren Bereich vom ersten und zweiten Obergeschoß, das mit Sgraffitoputz in einem schwarz-weißen Dreieckemuster ausgestaltet ist. In der Beletage befindet sich ein dreiachsiger steinbalkon auf Konsolen mit einem Schmiedeeisengitter. Darüber erhebt sich ein Attikageschoß mit rhythmisierten Fenstern zwischen Konsolen und Putzfeldern. Eingefasst ist die Fassade ab den Obergeschoßen in rustizierte Lisenen mit Kartuschen, die beim weit auskragenden Dach in bekrönende Obelisken übergehen.

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Ehem. Haus Goldschmidt
ObjektID: 50476
Schottenring 25
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Haus wurde 1879 von Wilhelm Stiassny erbaut. Es ist zweigeteilt in eine diamantgequaderte Sockelzone und glatt verputzten Obergeschoßen. Das toskanische Säulenportal geht in einen Balkon über, auf dessen Balustradenpostamenten vier Atlanten einen weiteren Balkon stützen.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 96038
Schottenring 31
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Haus bildet ein Ensemble mit dem Nebenhaus (Nr. 33), beide wurden 1874 von Julius Dörfel erbaut. Sie haben dichtgereihte Ädikula- und Giebelfenster und Balkone in der Beletage.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 95741
Schottenring 33
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Haus bildet ein Ensemble mit dem Nebenhaus (Nr. 31), beide wurden 1874 von Julius Dörfel erbaut. Dieses Haus hat zusätzlich ein bemerkenswertes Foyer mit Stuckkassettendecke, Konsolen- und Rosettenplafonds.

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Ehem. Haus Schwarzmann
ObjektID: 96039
Schottenring 35
Standort
KG: Innere Stadt
Das Eckhaus des Schottenrings zum Franz-Josefs-Kai wurde 1879 von Wilhelm Stiassny erbaut. Seine reiche Fassade weist unter anderem ortsteingequaderte Risalite mit Balkonen und Eckpavillons sowie ein toskanisches Säulenportal auf.

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Schottentorpassage und Schleife Schottentor, sog. Jonasreindl
ObjektID: 94171
Schottentor
Standort
KG: Innere Stadt
Die Tieferlegung der Straßenbahnschleife mit der angeschlossenen Passage (im Volksmund nach Bürgermeister Franz Jonas Jonasreindl genannt) wurde 1959–1961 von Kurt Schlauss errichtet und vom selben Architekten 1974–1980 zur U2 hin erweitert.

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Wohnhaus
ObjektID: 50441
Schreyvogelgasse 6
Standort
KG: Innere Stadt
Das kleine spätbarocke Wohnhaus wurde 1771 von Franz Xaver Martinelli erbaut und um 1820 adaptiert. Die Fassade ist klassizistisch genutet, die Fenster sind additiv angeordnet, wobei sie ersten Obergeschoß eine gerade Verdachung, im zweiten Geschoß geschlossene Lünetten und im dritten Geschoß gefaschte Rahmung aufweisen.

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Miethaus
ObjektID: 40851
Schreyvogelgasse 8
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätbarocke Eckhaus mit mehrfach geknickter Fassade stammt aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Der Sockel ist rustiziert und weist ein Rundbogenportal zwischen ionischen Pilastern, der von einem geschwungenen Giebel mit Vasen und Putten bekrönt wird. Die Achsen der Obergeschoßfenster werden von Parapetfeldern zusammengezogen. Im ersten Obergeschoß sind die Fenster mit geschwungenen Giebeln überdacht, das Fenster oberhalb des Portals wird von einem vergoldeten Hauszeichen (Auge Gottes) bekrönt.

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Miethaus, sogen. Dreimäderlhaus
ObjektID: 30938
Schreyvogelgasse 10
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätbarocke Giebelhaus in den Formen des josephinischen Zopfstils stammt lt. Dehio aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts; andere Quellen wie beispielsweise Felix Czeike geben das Jahr 1803 an. Die Gliederung der Fassade des Haupttraktes wird durch Lisenen und gerade verdachte, durch Parapetfelder zusammengezogene Fenster mit Zopfstilornamentik vertikal hervorgehoben. Das Korbbogenportal weist schräggestellte Pfeiler und einen Segmentgiebel mit Muscheln und Vasen auf. An der Stirnseite befindet sich ein volutengerahmter, trapezförmiger Giebel mit festonverziertem Ochsenauge und ein gemaltes Medaillonbild, das die heilige Dreifaltigkeit darstellt.

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Miethaus
ObjektID: 40853

seit 2015

Schreyvogelgasse 12
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses kleine klassizistische Wohnhaus weist Gesimsgliederung und Fenster mit Faschenrahmung auf.
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ObjektID: 50442

seit 2015

Schreyvogelgasse 14
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses kleine klassizistische Wohnhaus weist rudimentär erhaltenen Plattendekor auf.
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ObjektID: 22604
Schubertring 3
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses strenghistoristische Eckhaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1862 von Romano/Schwendenwein erbaut. Es weist additiv angeordnete Giebelfenster sowie einen Balkon mit kartuschentragenden Putten auf.

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Miethaus
ObjektID: 22605
Schubertring 4
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses frühhistoristische Eckhaus in Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1863 von Johann Garben erbaut. Markant ist der halbsäulengegliederte Runderker an der Ecke.
Datei hochladen Stadtpalais, ehem. Adelscasino
ObjektID: 22598
Schubertring 5
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses ehemalige Adelscasino wurde 1866/67 von Johann Romano von Ringe und August Schwendenwein von Lanauberg erbaut und im Lauf des 20. Jahrhunderts zur Adaptierung an einen Bankbetrieb mehrmals umgebaut. Es ist ein strenghistoristisches Gebäude in den Formen der Neu-Wiener Renaissance.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22599
Schubertring 6
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses frühhistoristische Eckhaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1863/64 von Heinrich von Förster und Hermann Wehrenpfennig erbaut und weist vor allem am Mittelrisaliten aber auch am Eckerker reiche skulpturale Ausstattung auf, insbesondere bei den karyatidenhermengerahmten Fenstern.
Datei hochladen Miethaus, Sog. Palais Ölzelt
ObjektID: 22600
Schubertring 7
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses strenghistoristische Eckhaus in Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1865/66 von Anton Ölzelt erbaut.
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ObjektID: 9974
Schubertring 8
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses frühhistoristische Wohnhaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1864/65 von Johann Romano und August Schwendenwein erbaut. Die Mittelachse wird durch Ädikula und Balkon akzentuiert, in der Beletage sind die Fenster mit Masken und Füllhörnern geschmückt.

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Christinenhof
ObjektID: 22603
Schubertring 9-11
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser freistehende frühhistoristische Wohnhof mit skulptural gestaltetem Mittelrisaliten (der ein Karyatidenportal, konvexe Balkone, Atlanten auf Hermenpilastern, weibliche Sitzfiguren und einen Attikaaufsatz mit Putten aufweist) sowie zwei genuteten Eckrisaliten wurde 1863–1865 von Ludwig Zettl erbaut.
Datei hochladen Hotel Grand Ferdinand, ehem. Bürohaus der Veitscher Magnesit AG, ehem. BM f. Inneres
ObjektID: 9975
Schubertring 10-12
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser Stahlbetonskelettbau wurde 1952–1954 von Percy A. Faber unter Mitarbeit von Erich Boltenstern errichtet.

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Wartehäuschen der Ringlinien
ObjektID: 22602
vor Schubertring 14
Standort
KG: Innere Stadt
Der Stahlbetonbau mit kurvig verglasten Wänden entstand 1954.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22459
Schulerstraße 5
Standort
KG: Innere Stadt
Das auf drei Seiten freistehende frühhistoristische Wohnhaus wurde 1843/44 von Leopold Mayr erbaut. Über einer (soweit nicht später verändert) lisenengegliederten Sockelzone erhebt sich eine durchgehend quadergenutete Oberzone mit additiver Fensterreihung, wobei die Fenster strobelgassenseitig an den Eckachsen als Doppelfenster mit korinthischen Fensterpfeilern ausgeführt sind. Unterhalb der Fenster im ersten Obergeschoß befinden sich Parapetfelder mit Puttenmedaillons aus Zink. Diese gehen in einen durchlaufenden Fries über, ebenso wie die oberen Geschoße durch Gesimse mit ornamentalen Friesen voneinander abgehoben sind. Das Café Diglas im Erdgeschoß hat teilweise noch eine originale Täfelung aus den 1920er-Jahren.

Anmerkung: Identadressen Strobelgasse 2, Wollzeile 10


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Zum grünen Nußbaum, Benefiziatshaus des Domkapitels
ObjektID: 20536
Schulerstraße 6
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Renaissancebürgerhaus mit unregelmäßigem Grundriss hat einen spätmittelalterlichen Kern. Die Fassade ist mit Ortsteinen und Gesimsbändern gegliedert, die Fenster sind steingerahmt und haben profilierte Sohlbänke. Das Rechteckportal mit Steckgitter im Oberlicht wird von einer barocken Wappenkartusche des Bischofs Wilderich von Walderdorff bekrönt. Das kreuzgratgewölbte Foyer führt zu einer steinernen Wendeltreppe mit Spindel.

Anmerkung: Identadresse Domgasse 3


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Mädlspergerhof mit Heniksteinbrunnen
ObjektID: 1771
Schulerstraße 7
Standort
KG: Innere Stadt
Das klassizistische Wohnhaus wurde 1801 von Ernest Koch erbaut. Die Fenster der Fassade sind additiv gegliedert, unterhalb der Beletage befindet sich ein Kordongesims mit Mäanderfries. Der nach dem Erstbesitzer des Hauses (Adam Albert Edler von Henikstein) benannte Brunnen befindet sich in einer Arkadenrahmung und enthält eine Portraitbüste Heniksteins, Portraitreliefmedaillons von Livia und Augustus und einen Maskenausguss aus Metall.

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Zum König von Ungarn, Zur weißen Rose
ObjektID: 1577
Schulerstraße 10
Standort
KG: Innere Stadt
Dieser zum Hotel umgebaute ehemalige Einkehrgasthof stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde im dritten Viertel des 17. Jahrhunderts verändert. Im Erdgeschoß ist er seit 1976 mit dem Haus Domgasse 5 verbunden. Über einer gebänderten Sockelzone erhebt sich eine Oberzone mit steingerahmten Doppelachsen. Das abgefaserte Rundbogenportal hat einen Schlussstein. Die Rückfassade in der Domgasse weist einen Breiterker auf einer Konsolenreihe auf.

Anmerkung: Identadresse Domgasse 7

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ObjektID: 19044
Schulerstraße 12
Standort
KG: Innere Stadt
Das späthistoristische Miethaus in neugotischen Formen wurde 1902 von Emil von Förster erbaut. Die Fassade hat einen breiten übergiebelten Mittelerker, der sich auf Konsolen mit Rippenächsen auf Doppelsäulen erhebt. Die Fenster weisen reichen neugotischen Dekor auf. In neugotischen Formen sind auch Gittertür und die Deckenleuchter im Foyer und die Windfangtüren im Stiegenhaus gehalten.
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ObjektID: 18689
Schulerstraße 22
Standort
KG: Innere Stadt
Das späthistoristische Wohn- und Geschäftshaus in neobarocken Formen wurde 1896 von Arnold Lotz erbaut. Die lisenengegliederte Oberzone weist additiv gereihte Fenster mit Kartuschen und Maskendekor auf. Die Wandpfeiler im stuckierten Foyer sind mit Bandlwerk dekoriert.

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Ehem. Palais Obizzi, Uhrenmuseum
ObjektID: 40856
Schulhof 2
Standort
KG: Innere Stadt
Das einige Jahre zuvor erbaute frühbarocke Haus wurde um 1690 aufgestockt und neu fassadiert, Adaptierungen gab es 1826 von Andreas Lechner. Das Haus steht an drei Seiten frei und hat einen unregelmäßigen Grundriss, da es zum Schulhof hin der Kirche am Hof folgt. Die Fassade weist Eckbänderung, vertikal durch Parapete zusammengezogene Fensterachsen und an der Schmalseite einen als volutengerahmte Segmentbogenädikula ausgeführten Giebel. Die Gewölbemalerei im Hausflur stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Das im Haus befindliche Uhrenmuseum wurde 1917 eingerichtet.

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Stadtpalais, Neuwallsches Haus
ObjektID: 40857
Schulhof 4
Standort
KG: Innere Stadt
Das hochbarocke Bürgerhaus wurde 1728 erbaut und 1878 um ein Attikageschoß aufgestockt. Bei der ortsteingegliederten Fassade sind die Fensterachsen vertikal durch Parapete verbunden, die Fenster haben in der Beletage und im zweiten Obergeschoß Knickgiebelverdachungen mit Masken, Palmetten und Bandlwerk. Das Portal wird von Atlanten auf kannellierten Säulenstümpfen flankiert, die einen geschwungenen Balkon mit durchbrochener Steinbrüstung und Vasenaufsatz tragen. Bemerkenswert sind auch die aus der Bauzeit stammenden Stuckarbeiten in den Innenräumen. 1989–2006 war in dem Haus auch ein Puppen- und Spielzeugmuseum untergebracht.

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Miethaus, Madonnenhaus
ObjektID: 40858
Schulhof 6
Standort
KG: Innere Stadt
Das hochbarocke Bürgerhaus stammt aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. Oberhalb einer genuteten Sockelzone erhebt sich eine Oberzone, die durch Gesimsbänder, Parapete und geschoßweise differenzierten Fensterverdachungen gegliedert ist. Das geschichtete Portal hat schräggestellte ionische Pilaster und einen Knickgiebel. Im ersten Obergeschoß befindet sich die Kopie einer Madonnenstatue aus dem 15. Jahrhundert.

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Palais Collalto
ObjektID: 30217
Schulhof 8
Standort
KG: Innere Stadt
Identadresse Am Hof 13. Das Gebäude ist über mehrere Jahrhunderte gewachsen, Vorgängerbauten gehen bis in das 14. Jahrhundert zurück. Der jetzige Zustand stammt aus dem späten 17./ frühen 18. Jahrhundert, insbesondere stammt die Hauptfassade aus der Zeit um 1730. Die letzte größere Änderung betraf die Ersetzung der Stallungen durch einen klassizistischen Zubau zur Kirche hin (Franz Wipplinger 1804). Der Grundriss des Gebäudes ist daher sehr kompliziert, insbesondere sind auch die Seitenfassaden geknickt oder gekrümmt. Die Hauptfassade ist vertikal durch korinthische Riesenpilaster gegliedert, die sich über genutete Sockel erheben. In der Mitte befindet sich ein pilastergerahmtes Korbbogenportal, das von einem bemerkenswerten schmiedeeisernen Balkon bekrönt wird.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 96821
Schultergasse 1
Standort
KG: Innere Stadt
Identadresse Tuchlauben 25. Das Gebäude wurde 1854 von Romano und Schwendenwein für den aus Livorno stammenden Kaufmann und Bauunternehmer Pietro Cavaliere di Galvagni erbaut. In den Bau wurde frühneuzeitliche Bausubstanz des Vorgängerbaues einbezogen, der Keller stammt teilweise aus dem 16. Jahrhundert. Das Gebäude ist eines der frühesten Wohn- und Geschäftshäuser Wiens mit der richtungsweisenden formal-funktionalen Differenzierung von Geschäfts- und Wohnzone: Über dem zweigeschoßigen Ladenbereich, im Obergeschoß mit originaler Gliederung, befindet sich der reich gegliederte Wohnbereich mit Ädikula und Balkon. Das Foyer und das Stiegenhaus sind erhalten.

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Sternhof, Sterbehaus von J. B. Fischer von Erlach
ObjektID: 40859
Schultergasse 5
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus wurde 1782 erbaut und nach dem Besitzer des Vorgängergebäudes benannt, in dem Johann Bernhard Fischer von Erlach starb. Das Haus im josephinischen Plattenstil hat eine breitgelagerte Fassade und eine abgerundete Ecke. Der Sockel ist gebändert und weist Korbbogenöffnungen auf, die Obergeschoße sind durch Gesimse gegliedert. Das Portraitmedaillon Fischers stammt aus dem Jahr 1908.

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Denkmal Fürst Karl Philipp zu Schwarzenberg
ObjektID: 20927
Schwarzenbergplatz
Standort
KG: Innere Stadt
Die Reiterstatue Karl Philipps zu Schwarzenberg stammt aus dem Jahr 1867 von Ernst Julius Hähnel. Über einem Stufenpodest und einem monumentalen plattenverkleideten Steinsockel mit ausladendem Gesims befindet sich das bronzene Reiterstandbild des Feldmarschalls.

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Ehem. Palais Erzherzog Ludwig Viktor, Burgtheater-Casino
ObjektID: 50416
Schwarzenbergplatz 1
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses Palais ist Teil eines der bedeutendsten Platzensembles des strengen Historismus und wurde 1863–1869 von Heinrich von Ferstel erbaut. Es ist ein an drei Seiten freistehender Eckbau mit Mittelrisalit, der stumpfe Winkel zwischen Schubertring und Pestalozzigasse wird durch einen durchlaufenden Runderker verschliffen, was für spätere Ecklösungen vorbildlich wurde. Die Fassade ist florentinischen Palais nachgebildet und durch Gesimse dreigeteilt. Die rustizierte Sockelzone ist durch toskanische Säulen und Arkaden gegliedert, das Obergeschoß durch Arkaden mit Blendbalkonen zwischen korinthischen Säulen, die im Obergeschoß in Podeste für überlebensgroße Statuen von Josef Gasser auslaufen.
Datei hochladen Wohnhaus Wertheim, ehem. Hotel Majestic
ObjektID: 50417
Schwarzenbergplatz 16
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus ist der rückspringende Verbindungsteil zwischen Palais Wertheim und Palais Ofenheim. Es wurde 1869–1870 von Heinrich von Ferstel erbaut und lehnt sich in seinen Formen an das Palais Wertheim an.

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Palais Wertheim
ObjektID: 93007
Schwarzenbergplatz 17
Standort
KG: Innere Stadt
Das Palais wurde 1864–1868 von Heinrich von Ferstel erbaut. Es ist Teil eines der wichtigsten Platzensembles des strengen Historismus in Wien und lehnt sich in der Gestaltung eng an das gegenüberliegende Palais Erzherzog Ludwig Viktor an.

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Miethaus
ObjektID: 40860
Schwarzenbergstraße 8
Standort
KG: Innere Stadt
Das strenghistoristische Eckhaus in den Formen der Neu-Wiener Renaissance wurde 1868 von Ferdinand Schlaf erbaut. Die Fassade ist rustiziert, das Haus weist einen abgefasten Eckrisaliten und ein Säulenportal auf. In der Einfahrt befinden sich Pilaster, profilierte Rundbogenfelder mit Büstenmedaillons und stickierte Penditifkuppeln.

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Schweizertrakt, Schweizerhof mit Hofburgkapelle, Schatzkammer
ObjektID: 20113
Schweizerhof
Standort
KG: Innere Stadt
Der Schweizerhoftrakt ist der älteste Teil der Hofburg und geht auf die in den 1550er-Jahren umgebaute mittelalterliche Burg zurück. Zum Burginnenhof hin sowie zum Ostteil ist noch der ursprüngliche Burggraben erhalten. Hauptakzent der Fassade ist das Schweizertor aus der Hochrenaissance, dessen Ausgestaltung Pietro Ferrabosco zugeschrieben wird. Es handelt sich um zwei prunkvolle Rustikaportale in Schwarz-Rot-Gold mit toskanischen Pilastern, das von einem Triglyphen-Metopenfries und dem Wappen Kaiser Ferdinands I. bekrönt wird. Der Innenhof ist schlicht mit toskanischen Belendpfeilerarkaturen gegliedert. Die Hofburgkapelle stammt aus dem 13. Jahrhundert, der Chor wurde im 15. Jahrhundert verlängert und ist der einzige von außen sichtbare Teil. Im Nordosttrakt befindet sich die Schatzkammer, Aufbewahrungsort der kaiserlichen Insignien und Gewänder.

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Miethaus, Zu den sieben Schwertern
ObjektID: 18434
Schwertgasse 3
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und wurde Anfang des 18. Jahrhunderts weitgehend verändert. Es handelt sich um ein palaisartig breit gelagertes barockes Bürgerhaus. Die leicht geknickte Fassade ist ortsteingegliedert, die unterschiedlich breiten Achsen sind durch Putzrahmen zusammengezogen, die Giebelverdachungen der Fenster sind reich dekoriert. An der Seitenfassade sind die Doppelachsen mit Sprenggiebeln zusammengefasst mit Büstenmedaillons in den Sturzfeldern. Das Korbbogenportal an der Hauptfassade wird von schräggestellten Atlantenhermen flankiert, an der geraden Verdachung befinden sich Putten und eine Wappenkartusche, dies geht in einen Baldachin mit einer Pietà über. Das Seitenportal wird von einer Wappenkartusche mit mämmlichen Figuren bekrönt. In der Einfahrt mit stuckierten Platzlgewölben steht eine barocke Statue des Hl. Alexius. Im Keller sind noch Kreuzgratgewölbe vom Vorgängerbau und auch römisches Bruchsteinmauerwerk erkennbar.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 101598
Seilergasse 4
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gebäude schließt an das Eckhaus zum Graben an, dessen Fassade es fortführt. Es wurde gleichfalls 1875 von Ludwig Tischler erbaut.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 29353
Seilergasse 12
Standort
KG: Innere Stadt
Das an drei Seiten freistehende Zinshaus wurde 1847 von Eduard Kuschée erbaut und ist ein Übergangswerk zwischen Spätklassizismus und Frühhistorismus. Die Fassade ist rustiziert und weist Dekor in Terrakottafarbe auf. Das Erdgeschoß wird durch segmentbogige Öffnungen gegliedert, in der Spiegelgasse befindet sich ein späthistoristisches Geschäftsportal.

Anmerkung: Identadressen Göttweigergasse 1, Spiegelgasse 11


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Wohn- und Geschäftshaus, Haus mit ehem. Portal Leschka
ObjektID: 101599
Seilergasse 14
Standort
KG: Innere Stadt
Das späthistoristische Wohn- und Geschäftshaus wurde 1897 von Donat Zifferer nach einem Entwurf von Alois Maria Wurm-Arnkreuz erbaut. Es hat zwei Fassaden, die andere befindet sich in der Spiegelgasse. Oberhalb der Geschäftszone und des rustizierten Mezzanins erhebt sich die ortsteingequaderte Oberzone, die drei Mittelachsen mit einem schmiedeisernen Balkon in der Mitte werden von zwei zweigeschoßigen Erkern flankiert. Die korinthischen Riesenpilaster an der Fassade gehen im Attikageschoß in Karyatidhermen über. Auf dem die Mittelachsen bekrönenden Dreiecksgiebel befindet sich eine Figurengruppe. Der ehemalige Herrensalon Leschka wurde 1923 von Adolf Loos eingerichtet.

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Coburgbastei und Wohnhaus
ObjektID: 50369
Seilerstätte 1
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus ist ein Teil des Palais Coburg und wurde 1849 von Franz Neumann dem Älteren 1849 als dessen Erweiterung gebaut, allerdings mit eigenständiger Fassade. Es ist zur Liebengerggasse hin nur drei Achsen breit und weist einen Dreiecksgiebel im Attikageschoß auf. Der einstöckige Vorbau stammt aus dem Jahr 1880 von Franz Neumann dem Jüngeren und geht in Reste der Braunbastei über.

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Palais Coburg
ObjektID: 40862
Seilerstätte 3, 3b, c, e
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses bedeutende spätklassizistische Palais mit frühhistoristischer Innenausstattung wurde 1839–1845 nach Plänen von Karl Schleps und Adolf Korompay erbaut. Es ist im Inneren mit dem Nebenhaus Seilerstätte 1 verbunden. Es hat eine breit gelagerte Straßenfassade mit drei Rundbogenportalen und einem Mittelrisaliten mit Riesenpilastern. Die von der Ringstraße sichtbare markante Gartenfassade weist in der Mitte zwei übereinanderliegende Loggien mit dorischen und korinthischen Säulen auf.

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Theater, Etablissement Ronacher
ObjektID: 40863
Seilerstätte 9
Standort
KG: Innere Stadt
Der auf drei Seiten freistehende Theaterbau mit Eckhausanwinklung und zylindrischem Eckbaukörper wurde 1871/72 von Ferdinand Fellner d. Ä. als Wiener Stadttheater erbaut und nach einem Brand 1887/88 vom Büro Fellner & Helmer zu einer Varietébühne umgebaut. Auch in späteren Jahrzehnten erfolgten Umbauten und Adaptierungen, die letzte war eine Aufstockung, die von Günther Domenig 2008 durchgeführt wurde.

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Palais Kaiserstein
ObjektID: 78769
Seilerstätte 14
Standort
KG: Innere Stadt
Der ursprüngliche Renaissancebau wurde in den 1660er-Jahren, um 1700 und zuletzt 1839 von Leopold Mayr umgebaut. Die Fassade ist spätklassizistisch mit zwei abgeschrägten Ecken (anstelle eines ehemaligen Turmes). Der Sockel ist rustiziert, die Oberzone glatt mit additiv gereihten Fenstern und Zahnschnittfries im Attikageschoß. Das Segmentbogenportal hat ein originales Holztor, darüber befindet sich ein Wappen mit Zopfdekor. Im Inneren befindet sich die wahrscheinlich älteste Vierpfeilertreppe Wiens (aus den Jahren 1664–1668).

Anmerkung: Identadresse Weihburggasse 22

Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Residenz-Haus
ObjektID: 27710
Seilerstätte 16
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gebäude des Residenzklubs wurde 1896 von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer errichtet. Es ist ein repräsentatives neobarockes Eckhaus mit reicher neobarocker Ornamentierung. Die Erker werden Karyatidhermen gehalten, die abgerundete Ecke wird durch Dreiviertel-Doppelkolossalsäulen bzw. -pilaster und Gitterbalkonen akzentuiert. Die reiche neobarocke Innenausstattung, insbesondere das Treppenhaus mit einem mythologischen Deckenbild, sind noch erhalten.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Schlosserhof
ObjektID: 27712
Seilerstätte 22
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gebäude wurde 1471 erstmals urkundlich erwähnt, das heutige Haus wurde 1714–1723 unter der Leitung von Donato Felice d'Allio erbaut und im 18. und frühen 20. Jahrhundert mehrfach umgebaut und adaptiert. Es ist ein dreiseitiger Bau um einen Rechteckhof mit um 1910 umgestalteter schlichter Fassade, bei der barocke, neoklassische und an die Wiener Werkstätte orientierte Elemente kombiniert wurden. Markant ist insbesondere die breite Tempelfront mit Segmentbogengiebel über einem Segmentbogenportal, der von einem barocken Doppeladler mit Trophäen in einer barocken Fensterrahmung bekrönt wird.
Datei hochladen Ehem. Dicasterialgebäudedirektion, ehem. Österreichische Staatsdruckerei
ObjektID: 9511
Seilerstätte 24
Standort
KG: Innere Stadt
Das Ärarialgebäude wurde 1905/06 von Moritz von Decastello erbaut. Es hat eine abgerundete Ecke und einen betonten Mittelteil durch einen angedeuteten Erker mit Rundbogegiebel und seitlichen Pylonen mit Globen. Das ehemalige Geschäftsportal der Staatsdruckerei stammt aus dem Jahr 1908 von Josef Hoffmann

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Bürgerhaus, Zur schwarzen Katze
ObjektID: 27722
Seilerstätte 28
Standort
KG: Innere Stadt
Das Bürgerhaus wurde urkundlich 1437 erwähnt, der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1715. Das Erdgeschoß ist gebändert, in den Obergeschoßen werden die additiv angeordneten Fenster durch Parapete vertikal verbunden. Das Korbbogenportal mit Stegrahmung befindet sich unter einem Knickgiebel, im Keilstein ist ein Muschel- und Pilgerstab-Emblem. Die Innenräume sind stichkappen-, kreuzgrat- und kreuzbandgewölbt.
Datei hochladen Miethaus, Zur schwarzen Bürste
ObjektID: 66130
Seitenstettengasse 1
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätklassizistische Wohnhaus wurde 1828 von Josef Klee erbaut. Die Fassade weist additive Rundbogengliederungen sowie Fensterreihen mit dreieckigen und geraden Verdachungen auf.

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Kornhäuselturm mit Miethaus
ObjektID: 40864
Seitenstettengasse 2
Standort
KG: Innere Stadt
Der nach seinem Architekten benannte Kornhäuselturm war zur Erbauungszeit 1825–1827 der höchste profane Turm Wiens. Er wurde ursprünglich auf allen Seiten von Häusern umschlossen, wovon auch die Kragsteine in den unteren Geschoßen zeugen. Die Fassade ist schlicht mit unregelmäßig angeordneten, geschlitzten Fenstern an der Ostseite. Das an der Seitenstettengasse vorgeblendete Haus stammt wurde gemeinsam mit dem Turm erbaut. Die Fassade weist einen genuteten Sockel mit Reliefs in der Art Josef Kliebers sowie additive Fenstergliederung in den Obergeschoßen auf.

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Miethaus
ObjektID: 40835
Seitenstettengasse 3
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätklassizistische Wohnhaus wurde 1828 von Philipp Högel und Josef Klee erbaut. Es hat einen genuteten Sockel und eine additive Fenstergliederung, zum Ruprechtsplatz besteht ein Durchgang.

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Synagoge (Wiener Stadttempel) und Haus der Israelitischen Kultusgemeinde
ObjektID: 40865
Seitenstettengasse 4
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätklassizistische Haus einschließlich des Tempels wurde 1823–1826 von Joseph Kornhäusel erbaut. Das Haus weist einen genuteten Sockel mit additiver Rundbogengliederung, Rosettenmedaillons und Kranzreliefs in den schwach vorspringenden Seitenrisaliten auf, auf der Seite befindet sich ein rechteckiges Portal mit hebräischer Inschrift. Über dem Sockel befindet sich ein Mäanderfries als Kordongesims, die Fenster in den Obergeschoßen sind additiv angeordnet und weisen in den oberen Stockwerken ornamental reliefierte Lünetten auf. Der Tempel im Hof ist ein überkuppelter ovaler Zentralbau. Im Inneren ist der Ovalraum durch einen eingestellten ionischen Säulenkranz gegliedert und weist zwei Umgangsgalerien auf, die beide noch ihr originales Geländer besitzen.

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Seitenstettenhof
ObjektID: 40821
Seitenstettengasse 5
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses für seine Zeit bemerkenswert große Eckhaus des Spätklassizismus wurde ab 1825 von Joseph Kornhäusel als Mietshaus des Stiftes Seitenstetten erbaut. Im genuteten Sockel befinden sich dekorative Reliefs in Halbkreislunetten, darüber eine additive Fenstergliederung. Neben dem Rundbogenportal mit Volutenkeilstein befinden sich Wappenreliefs des Stiftes und seines Abtes Columban Zehetner. In diesem Haus befinden sich zahlreiche Lokaleinbauten, die einen wichtigen Teil des „Bermudadreiecks“ ausmachen.

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Geschäftslokale
ObjektID: 101413
Seitzergasse
Standort
KG: Innere Stadt
Die drei ebenerdigen Verkaufshütten stammen aus Ende des 18./ Anfang des 19. Jahrhunderts.

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Bank- und Wohnhaus
ObjektID: 110933
Seitzergasse 2-4
Standort
KG: Innere Stadt
Das neoklassizistische Gebäude wurde 1922 von Adolf Oberländer erbaut, die Geschäftszone im Sockel wurde 1986 im postmodernen Sinn verändert. Über Bay windows und kannelierten Lisenen erheben sich in der Oberzonedorische Riesenpilaster und Scheinbalustraden in Parapetfeldern.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Haus Soffer
ObjektID: 21750

seit 2015

Singerstraße 4
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus mit schlichter Fassadengliederung im Stil der Neuen Sachlichkeit wurde 1936/37 von Karl Hofmann und Felix Augenfeld erbaut.

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Deutschordenshaus mit Deutschordenskirche hl. Elisabeth
ObjektID: 20088
Singerstraße 7
Standort
KG: Innere Stadt
Das Deutschordenshaus wurde im Jahr 1667 von Carlo Canevale erbaut und bis 1785 mehrfach ausgebaut und aufgestockt. Die Fassade zur Singerstraße ist breit gelagert, die gotische Fassade der Deutschordenskirche ist integriert. Zur Blutgasse und zum Stephansplatz hin ist die Fassade frühbarock und einfacher, teilweise mit Plattendekor. Es hat zwei Innenhöfe. Der im Osten ist langgestreckt mit Gesimsbändern, unregelmäßigen Fensterachsen und teilweise Schwibbögen. Die Gusseisenkonstruktion mit Planendach für das Gartenlokal stammt aus der Zeit um 1900. Der westliche Hof ist langgestreckt mit im 19. Jahrhundert verglasten Pawlatschen. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert, nach 1326 erfolgte entweder ein Um- oder ein Neubau. Beim Bau des Hauses wurde sie in dasselbe integriert und dabei teilweise umgebaut und neu ausgestattet. Dies gilt als bedeutendstes Beispiel einer Anpassung gotischer Architektur an einen Barockbau.

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Bürgerhaus, Großer Fähnrichshof
ObjektID: 20731
Singerstraße 11, 11a, b, c
Standort
KG: Innere Stadt
Der Fähnrichshof besteht aus zwei durch einen gemeinsamen Eingang erschlossene Bürgerhäuser aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts. Haus Nr. 11 ist ortsteingegliedert und weist einen zweigeschoßigen Breiterker auf Konsolen sowie ein steinernes Rundbogenportal auf. Nr. 11a hat über einer quadergenuteten Sockelzoneeine Oberzone mit geohrten steinernen Fensterrahmungen und im 18. Jahrhundert angebrachte Putzfelder. Gemeinsam ist den Häusern das Schulterbogenportal mit Knickgiebelverdachung. Die Fassaden zum gemeinsamen Hof sind schlicht, der Abgang zum tonnengewölbten Keller ist als genutetes Rundbogenportal ausgeführt.

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Palais Neupauer-Breuner
ObjektID: 10447
Singerstraße 16
Standort
KG: Innere Stadt
Das barocke Stadtpalais mit reich dekorierter Fassade wurde 1715/16 von einem unbekannten Baumeister erbaut. Die Fassade weist einen breiten Mittelrisaliten mit abgerundeten Ecken auf. In den Seitenachsen sind die Obergeschoße durch gebänderte Lisenen gegliedert, die Fenster weisen Knickgiebel und reich dekorierte Rahmungen auf, oberhalb der Fenster in den Mittelachsen befinden sich antikisierende Medaillons, das Fenster oberhalb des Portals wird von einem von Putti gehaltenen Wappen bekrönt. Das Rundbogenportal ist mit bemerkenswert reichem Skulpturenschmuck ausgestattet - geschichtete Hermen, die beiden Gruppen Herkules und Antaeus sowie Aeneas und Anchises, dazu noch Vasen mit Puttenbesatz als Bekrönung. Der schmiedeeiserne Balkon zwischen den Skulpturengruppen ist teilweise vergoldet.

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Ehem. Stadtbancogebäude, ehem. Palais Rottal
ObjektID: 21465
Singerstraße 17, 19
Standort
KG: Innere Stadt
Das Stadt-Banco-Gebäude hat eine komplizierte Baugeschichte. Es wurde 1750–1754 unter teilweiser Verwendung des ursprünglichen Palais Rottal nach Plänen von Franz Anton Pilgram erbaut, 1757 wurde das benachbarte 1733 von Anton Ospel umgestaltete Billiotsche Stiftungshaus miteinbezogen, kleine Umbauten fanden Mitte und Ende des 19. Jahrhunderts statt. Die breit gelagerte spätbarocke Hauptfassade weist einen mehrfach gestuften flachen Risaliten auf, in dem sich die gebänderten Ädikulaportale mit gesprengtem Giebeln und bekrönenden allegorischen Sitzfiguren befinden. Die Rückfassade ist späthistoristisch.

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Bürgerhaus
ObjektID: 19562
Singerstraße 18
Standort
KG: Innere Stadt
Das spätmittelalterlich/ frühneuzeitliche Bürgerhaus wurde 1714 von Andrea Simone Carove umgebaut. Es ist ein schmales Haus mit gebänderten Ecklisenen in der Sockelzone und rahmenden Riesenpilastern in der Hauptzone. Die Fensterachsen, deren reiche Rahmung nach Geschoß variiert, sind durch Putzfelder vertikal verbunden. In der Beletage sind die Fenster sind die Fenster mit Knickgiebel auf Volutenkonsolen mit Muscheldekor verdacht. Das pfeilergerahmte Korbbogenportal führt in eine Einfahrt mit gefaschten Kreuzgratgewölben zwischen Doppelgurten auf Pilastern.

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Bürgerhaus
ObjektID: 18333
Singerstraße 20
Standort
KG: Innere Stadt
Das Haus wurde um 1600 erbaut, im 18. Jahrhundert verändert und 1818 aufgestockt. Die Fassade ist ortstein- und gesimsbandgegliedert, die gerade verdachten Fenster haben profilierte steinerne Sohlbänke. Oberhalb des Rundbogenportals mit Wappenschlussstein befindet sich ein barockes Bildmedaillon mit reicher Ädikularahmung und schwebenden Putten.

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Khlesl-Haus, Alter Dompropsthof
ObjektID: 22763
Singerstraße 22
Standort
KG: Innere Stadt
Dieses im Kern spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Haus wurde 1609 unter Melchior Khlesl zum Dompropsthof umgebaut. Im 18. und frühen 19. Jhdt. erfolgten noch mehrere Umbauten. Zur Singerstraße hin weist das Haus eine schlichte Fassadengliederung mit Ortsteingliederung, profilierten Gesimsen, Fenster in unregelmäßigen Abständen und dem Fragment einer Wandmalerei zwischen zweitem und drittem Stock auf. Oberhalb des Rundbogenportals befindet sich ein Portraitmedaillon in einer Kartusche mit Zopfdekor. Die Rückfasssade zum Franziskanerplatz entspricht annähernd der in der Singerstraße, hat aber einen auffällig großen Kamin. Im Hof befindet sich ein geohrtes Schulterbogenportal mit geradem Abschluss und einer auf Khlesl Bezug nehmende Bauinschrift.

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Miethaus, Gasthaus, Zu den 3 Hacken
ObjektID: 17475
Singerstraße 28
Standort
KG: Innere Stadt
Das Gebäude entstand um 1800 als Zusammenfassung zweier spätmittelalterlicher Häuser. Es hat eine schlichte Fassade mit unregelmäßiger Achsenfolge. Links treten zwei Achsen mit klassizistischem Gitterbalkon risalitartig hervor. Die genutete Sockelzone wird durch ein Kordongesims von der Oberzone getrennt, in der die Fensterachsen vertikal zusammengezogen sind. Unterhalb der linken Achse befindet sich das Schulterbogenportal, das in ein gewendeltes Stiegenhaus mit Platzlgewölbe führt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wien/Innere Stadt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Gemeindebau Salvatorgasse 10, Innere Stadt im digitalen Kulturgüterkataster der Stadt Wien (PDF-Datei)
  3. Friedrich Paul. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 18. Februar 2016
  4. Wilhelm Fraenkel. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 10. September 2013.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.