Österreicher des Jahres

Die Österreicher des Jahres haben sich auf den Gebieten der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Humanität besonders verdient gemacht. Die Preisträger werden jährlich von der Tageszeitung Die Presse in Zusammenarbeit mit dem ORF gekürt.

Inhaltsverzeichnis

Preisträger

2004

2005

2006

  • Forschung: Karl Sigmund (Mathematiker)
  • Wirtschaft: Wolfgang Ruttenstorfer (OMV)
  • Humanitäres Engagement: Rainer Riedl (Debra Austria)
    • nominiert waren außerdem: Veronika Fialka-Moser (Licht für die Welt), Martin Haiderer (Wiener Tafel), sowie Luzia Wibiral (Kindernothilfe)[1]

2007

2008

Marianne Hengl wurde überdies ein Scheck für ihre Hilfsorganisation „RollOn“ in Höhe von 10.000 Euro überreicht.[2]

2009

  • Creative Industries: Erwin K. Bauer
  • Forschung: Energieforscherin Brigitte Bach
    • nominiert waren außerdem: Annelie-Martina Weinberg, Stefan Karner
  • Wirtschaftsmanagement:Hans Roth (Saubermacher)
    • nominiert waren außerdem: Erich Polz und Walter Polz (Weinbau Polz), Aleksandra Izdebska und Damian Izdebski, Gründer des Unternehmens DiTech
  • Kulturmanagement: Max Hollein
  • humanitäres Engagement: Peter Kai

2010

  • Creative Industries: Eva Fischer
    • nominiert waren außerdem: Bongfish, Mariusz Jan Demner, Ute Ploier, Walking Chair
  • Forschung: Bruno Buchberger
    • nominiert waren außerdem: Wolfgang Baumjohann, Sabine Ladstätter, Antje Potthast und Thomas Rosenau, Christiane Spiel
  • Wirtschaftsmanagement: Hannes Bardach (Frequentis)
    • nominiert waren außerdem: Manfred Bodner und Norbert Teufelberger (bwin), Axel Kühner (Greiner Group), Josef Zotter (Zotter Schokolade)
  • Kulturmanagement: Johanna Rachinger (Österreichische Nationalbibliothek)
  • humanitäres Engagement: Stefan Pleger (Kindern eine Chance)
    • nominiert waren außerdem: Ute Bock (Flüchtlingsprojekt), Cecily Corti (VinziRast-CortiHaus), Josef Fink (Ein Herz für Menschen), Ben-David Jost (Steiermärkischer Blinden- und Sehbehindertenverband)

2011

2012

  • Creative Industries: Nonconform Architekten, gebildet von Caren Ohrhallinger, Roland Gruber und Peter Nageler[3]
    • nominiert waren außerdem: Runtastic, Alexander Ehrmann, Anna und Gexi Tostmann, Tulga Beyerle, Lilli Hollein[3]
  • Forschung: Helmut Antrekowitsch und Jürgen Antrekowitsch Wissenschaftler an der Montanuniversität Leoben
    • nominiert waren außerdem: Stefanie Lindstaedt, Heinz Redl, Katja Sterflinger, Matthias Sutter[3]
  • Wirtschaftsmanagement: Stefan Pierer, Vorstandsvorsitzender des Motorrad- und Sportwagenherstellers KTM
  • Kulturmanagement: Wolfgang Kos, Direktor des Wien Museums
  • humanitäres Engagement: Christian und Clemens Fiel, Gründer des Feldkircher Fußballvereins FC Tosters 99, Behindertentherapeutin Iris Spitzenstätter und Schauspieler August Schmölzer
    • nominiert waren außerdem: Burgi Decker (Verein Piva), Robert Sommer (Augustin[3]


Weblinks

Einzelnachweise

  1. E-Mail des ORF Kundendienst vom 30. Juni 2011, sowie einzelne Artikel zu AUSTRIA 06 in: Die Presse, abgerufen am 27. Juni 2011.
  2. Wirtschaftsblatt vom 22. Oktober 2008: Austria 08 - Die Österreicher des Jahres (abgerufen am 5. März 2010)
  3. a b c d e f Die Nominierten 2012 vom 26. Oktober 2012 abgerufen am 26. Oktober 2012