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vom 04.03.2017, aktuelle Version,

Liste der Kellergassen in Inzersdorf-Getzersdorf

Die Liste der Kellergassen in Inzersdorf-Getzersdorf führt die Kellergassen in der niederösterreichischen Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf an.

Foto   Kellergasse Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Kellerweg KG: Getzersdorf
Standort
Am südwestlichen Ortsrand befinden sich einige wenige Keller an einer Geländekante und in einem Graben.

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Kellergasse KG: Inzersdorf ob der Traisen, Anzenberg
Standort
Die beidseitige Einzelkellergasse liegt in einem Graben an der Grenze der Katastralgemeinden, ursprünglich südlich außerhalb von Inzersdorf, heute am Rand einer neueren Siedlung. Sie besteht aus 24 überwiegend traufständigen Gebäuden, fast die Hälfte davon erneuerungsbedürftig, auf 450 Metern Länge.[1]f4
BW Datei hochladen Hintaus KG: Inzersdorf ob der Traisen
Standort
Die einseitige Einzelkellergasse liegt in Hanglage im nördlichen Hintaus. Sie umfasst auf 250 Metern Länge 14 Gebäude, darunter aber auch zwei Scheunen. Die Keller sind überwiegend traufständig, aber die Hälfte erneuerungsbedürftig oder desolat. Die älteste Datierung stammt von 1834.[2]
BW Datei hochladen Jakobsweg KG: Walpersdorf
Standort
Am südwestlichen Ortsrand befinden sich einige wenige Keller in einem Hohlweg.

Einzelnachweise

  1. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 437.
  2. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 438.

Literatur

  • Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 437f.