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vom 18.06.2020, aktuelle Version,

Kastelruth

Kastelruth
(ital.: Castelrotto, ladin.: Ćiastel)
Wappen
Wappen von Kastelruth
Karte
Staat: Italien
Region: Trentino-Südtirol
Provinz: Bozen – Südtirol
Bezirksgemeinschaft: Salten-Schlern
Einwohner:
(VZ 2011/31.12.2018)
6.465/6.855
Sprachgruppen:
(laut Volkszählung 2011)
80,94 % deutsch
3,69 % italienisch
15,37 % ladinisch
Koordinaten 46° 34′ N, 11° 34′ O
Meereshöhe: 400–2958 m s.l.m. (Zentrum: 1060 m s.l.m.)
Fläche: 117,8 km²
Dauersiedlungsraum: 21,1 km²
Fraktionen: Kastelruth, Seis am Schlern, Seiser Alm, St. Michael, St. Oswald, St. Valentin, St. Vigil, Tagusens, Tisens, Bula (Pufels), Runcadic (Runggaditsch), Sureghes (Überwasser)
Nachbargemeinden: Barbian, Campitello di Fassa, Lajen, Ritten, St. Christina in Gröden, Tiers, St. Ulrich in Gröden, Völs am Schlern, Waidbruck
Partnerschaft mit: Matrei in Osttirol, Rottach-Egern
Postleitzahl: 39040
Vorwahl: 0471
ISTAT-Nummer: 021019
Steuernummer: 80006410213
Bürgermeister (2015): Andreas Colli (SVP)

Kastelruth ([ˌkastl̩ˈʀuˑt]; italienisch Castelrotto, ladinisch Ćiastel) ist eine italienische Marktgemeinde mit 6855 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2018) in Südtirol in der Nähe von Bozen.

Die gemischt deutsch- und ladinischsprachige Gemeinde ist speziell dank der Seiser Alm, der größten Hochalm Europas, ein bekannter Tourismusort.

Geographie

Der Hauptort Kastelruth von Westen, darüber die Hochfläche der Seiser Alm, im Hintergrund Gipfel der Dolomiten (links Sella-, rechts Langkofelgruppe)

Die Gemeinde Kastelruth umfasst Flächen im unteren Eisacktal, in Gröden sowie in den umliegenden Berggebieten der Dolomiten.

Die Mehrzahl der insgesamt zwölf Fraktionen verteilt sich im Schlerngebiet, einer Mittelgebirgslandschaft, die sich auf der orographisch linken, östlichen Seite des unteren Eisacktals erstreckt. Die zwei mit Abstand größten Dörfer sind dabei der Hauptort Kastelruth (1060 m) und südlich davon Seis am Schlern (1000 m). Um diese gruppieren sich die kleinen Ortschaften Tisens (930 m), Tagusens (950 m), St. Michael (1250 m) und St. Oswald (750 m) sowie die Streusiedlungen St. Valentin und St. Vigil. Im Westen endet Kastelruth im schluchtartig ausgeformten Talgrund am Eisack.

Im Norden erreicht Kastelruth das ladinische Sprachgebiet bzw. Ladinien. Dort nimmt die Gemeinde die orographisch linke, südliche Seite des unteren Grödner Tals (ladinisch Gherdëina) ein, wo sich drei weitere Fraktionen befinden: Runggaditsch (Runcadic, 1150 m) und Überwasser (Sureghes, 1250 m) im Talgrund am Grödner Bach (Derjon) direkt an St. Ulrich (Urtijëi) angrenzend, sowie Pufels (Bula, 1500 m) in erhöhter Hanglage unter Puflatsch (Bulacia).

Blick über die Seiser Alm zur Roterdspitze und zu den Rosszähnen

Östlich über dem Eisacktal und südlich über Gröden dehnt sich die Seiser Alm (Mont Sëuc) aus, die fast die Hälfte des Gemeindegebiets einnimmt und eine eigene Fraktion mit Compatsch (1850 m) als kleinem Ortszentrum bildet. Südseitig wird die Hochfläche von der Schlerngruppe eingerahmt, nämlich dem namensgebenden Schlern (2563 m), dessen Hauptgipfel allerdings auf dem Gemeindegebiet von Völs liegt, der Roterdspitze (2655 m) und den Rosszähnen (2653 m). Diese Gipfel sind zusammen mit südlichen Teilen der Seiser Alm im Naturpark Schlern-Rosengarten unter Schutz gestellt. Im Osten wird die Hochfläche von der Langkofelgruppe begrenzt, wo Kastelruth am Mittelgipfel des Plattkofel auf 2958 m seinen höchsten Punkt findet. Zwischen dem Großen Rosszahn und dem Plattkofel bildet die Gemeindegrenze gleichzeitig die Provinzgrenze zum Trentino.

Sprachen

Gemäß der Volkszählung von 2011 sind rund 80 % der Einwohner Kastelruths deutschsprachig und etwa 15 % ladinischsprachig. Bei den Ladinern handelt es sich in erster Linie um die Bewohner der Grödner Fraktionen Sureghes, Runcadic und Bula (deutsch Überwasser, Runggaditsch, Pufels).

Viele Hof-, Flur- und Ortsnamen in und um Kastelruth bezeugen, dass Ladinisch einst weiter verbreitet war als heute. Wie im ganzen unteren Eisacktal wurde bis ins 13. Jahrhundert auch im Gebiet von Kastelruth mehrheitlich die ladinische Sprache gesprochen, in der Fraktion St. Michael fand der Sprachwechsel zum Deutschen sogar erst nach 1600 statt.[1]

Geschichte

Kastelruth im Jahr 1911 auf einem Gemälde von Eduard Burgauner

Ersturkundlich wird Kastelruth als „Castellumruptum“ (zerstörte Burg bzw. Siedlung) in einer Traditionsnotiz des Bischofskirche von Säben-Brixen in den Jahren 982–988 genannt, mit welcher Bischof Albuin von Brixen mit dem Bischof Eticho von Augsburg Kircheneinkünfte in Völs, Seis und Kastelruth gegen solche in Siffian am Ritten vertauschte.[2] 1272 wurde die Burg Kastelruth vom Brixner Bischof Bruno von Kirchberg an den Grafen von Tirol Meinhard II. übergeben.[3]

Wie die Ortschaft in früheren Zeiten geheißen hat, wissen wir nicht; über Aussehen, Bauart und Größe der Burg ist nichts Näheres bekannt. Ohne Zweifel aber stand die vorgeschichtliche Befestigung auf dem im Norden des heutigen Dorfes gelegenen Burgberg, Kofel genannt. Nach Ansicht der Geschichtsforscher dürfte die rätische Siedlung wahrscheinlich zur Zeit des Römereinfalls 15 v. Chr. oder zur Zeit des Slaweneinfalls (617 n. Chr.) zerstört und später wieder aufgebaut worden sein. Der wuchtige viereckige Turm auf dem Kofel könnte die Stelle bezeichnen, wo sich früher eine befestigte Siedlung befand. In der näheren und weiteren Umgebung wurden Reste von Wallburgen gefunden und Spuren von gemauerten Hütten festgestellt werden.

Kastelruth wechselte mehrmals seinen Besitzer. Nach den Herren von Kastelruth ging das Gebiet in den Besitz Meinhardts II., Grafen von Tirol, über. Dieser überließ es bald dem Edlen Rupert Maulrappen, Besitzer der Feste Wolkenstein in Gröden. Die Linie der Maulrappen starb in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts aus. 1348 wurde Herzog Konrad Teck, Hauptmann an der Etsch, Pfandinhaber von Burg und Gericht. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren Burg und Landgericht Kastelruth gemeinschaftliches Eigentum des Adelsgeschlechtes Wolkenstein-Trostburg. Ihm gehörten auch Hauenstein und Salegg sowie ausgedehnte Güter. In dieser Zeit erschienen die ersten abgabenpflichtigen Höfe, „Ronsol“, „Mutz“, „Vall“, „Mallai in Ratzes“ und „Psoi in St. Valentin“. 1490 wird Kastelruth als „dorff zu Castellrutt“ ausdrücklich als Siedlung mit Dorfcharakter bezeichnet.[4]

In der neueren Geschichte von Kastelruth spielt die Familie Kraus von Sala eine hervorragende Rolle. Sie stammt aus Ungarn und ist durch Heirat nach Tirol gekommen. Michael Kraus war Großherr und Edler am Plattensee. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts kam er in die Grafschaft Tirol, kaufte sich hier an und wurde später in die Adelsmatrikel von Tirol eingetragen. Von 1584 bis 1588 war er Pfleger (Richter) auf Hauenstein. Unmittelbar vor seinem Tod machte er die Stiftung für die Armen in Kastelruth, wozu er ein Kapital von 6500 Gulden, der Gulden zu 60 Kreuzer, bereitstellte, das einen jährlichen Zinsertrag von 1000 Kronen gab. Damit mussten in erster Linie Gottesdienste für die Herren von Kraus bestritten werden und mit dem Überschuss sollten die Dorfarmen beschenkt werden (Brot- und Salzverteilung an die Armen jeweils im Oktober jeden Jahres). Am 11. April starb Michael Kraus. Sein Grabstein ist in der Turmkapelle an der Mauer links des Portals befestigt. Jakob Kraus, der Neffe Michaels, errichtete an der Nordseite des Dorfplatzes den mächtigen Ansitz Krausegg, das heutige Gemeindehaus. Die Vorderseite des Hauses zeigt noch das Kraus'sche Wappen. Krausegg wurde 1607, am 2. Juni, durch Kaiser Rudolf II. zum adeligen Ansitz erhoben. Unter der Kraus'schen Herrschaft wurde das alte Römerkastell auf dem Kofel bis auf dem Turm abgebrochen. Aus dem Turm schufen sie eine Dorfkapelle, deren untere Teil dem Hl. Antonius geweiht ist. Der Schlossberg selbst wurde von Georg Kraus in einen Naturpark einbezogen (1675) und die sieben kleinen Kapellen geben ihm das Gepräge eines Kalvarienberges. Im Jahre 1847 starb das Geschlecht in männlicher Linie aus. Durch die Mildtätigkeit und durch die Baulust (die ehemaligen Kraussitze tragen heute noch die Zinnen) hatten sie sich große Verdienste erworben.

Erntedankumzug in Kastelruth

Im heutigen Turmwirtshaus erinnert der mit Wappen verzierte Ofen an das Geschlecht: Vier Kraus'sche Porträts schmücken den Gemeindesitzungssaal. Neben den bereits aufgezählten Geschlechtern finden wir noch einige Edelgeschlechter, wie Pray, Lafay und die Stamphart. Die Pray saßen auf den Prayhöfen (Ober- und Unterpray), die heute noch mit den Namen Rauch und Hohenhaus existieren, die Lafay und Stamphart auf den gleichnamigen Höfen. Die Lafay hatten im ausgedehnten Mittelalter das Richteramt inne. Kastelruth besaß nämlich in alter Zeit das Landesgericht mit höherer Gerichtsbarkeit, denn es übte auch den Blutbann aus und hatte einen Galgen. Der Galgenhügel war am Telfnerbühel. Meistens waren Erbstreitigkeiten, Ehezwiste und sonstige Delikte zu Verhandlung und Delikte zu Verhandlung und Abteilung gelangt. Eine besondere Rolle spielen die Hexenprozesse.

Erwähnenswert scheint, dass einige Höfe dem Landgericht gegenüber zu besonderen Leistungen verpflichtet waren. So oblag es z. B. dem jeweiligen Besitzer des Mesnerhofes in St. Michael, die schuldigen Personen gefangen zu halten, sie zu züchtigen, zu binden u. a. m. Durch die jährliche Abgabe von einem Star Weizen und zwei Star Roggen konnte er sich allerdings von dieser leidigen Aufgabe befreien. Ähnliche Verpflichtungen hatten der Fill-, Ritsch- und Malsinhof in St. Michael. Die letzte Urteilsvollstreckung des Landesgerichts Kastelruth erfolgte 1778, wobei ein gewisser Peter Insam wegen Brandstiftung mittels Strang und Scheiterhaufen hingerichtet wurde. Bis ungefähr zum Jahre 1924 hatte Kastelruth ein eigenes Bezirksgericht, das aber dann nach Klausen verlegt wurde.

Die ergiebigste Erwerbsquelle für die Bewohner dieses Landesgerichtes war die Viehzucht, unterstützt von den weiten und futterreichen Alpen- und Bergwiesen. Aus Kastelruth-Völs-Gröden wurden jährlich an die 1600 gemästete Rinder nach Bozen und in das italienische Tirol verkauft und der Bestand an Kühen überschritt diese Zahl um das Dreifache.

In Kastelruth hat schon im frühen Mittelalter eine Kirche bestanden. Um das Jahr 1191 wird erstmals die Pfarrei Sankt Peter erwähnt. Diese wurde im Jahre 1823 zum Dekanat erhoben. Der Pfarrbezirk des Dorfes mit der nächsten Umgebung hieß St. Peter-Malgrei. Unter Malgrei verstand man das Gebiet all jener Höfe, die zur selben Kirche gehörten.

Turm der Kirche Sankt Peter und Paul

Am 24. Mai des Jahres 1752 (oder 1753) wurde der Ort von einem furchtbaren Brand heimgesucht, dem die Pfarrkirche, der Turm und ein Großteil des Dorfes zum Opfer fielen. Das Dorf wurde wieder neu aufgebaut. Der heutige Turm steht an der Stelle des früheren gotischen Turmes, der beim Großbrand so stark gelitten hat, dass nach der Urkunde des Pfarrarchivs sämtliche acht Glocken geschmolzen sind.

Im Jahre 1835 ging der Kofel an die Gemeinde über und dient heute hauptsächlich als Aufenthaltsort für Touristen sowie als beliebter Tummelplatz für Dorfjugend.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Dorfwasserleitungen gelegt, um das Jahr 1905 das elektrische Licht installiert. Im Jahr 1925 wurde die alte Postkutsche vom Postauto abgelöst, während bis dahin in Kastelruth jeglicher Autoverkehr verboten war.

Politik

Bürgermeister

Gemeinderat (2015)
16
2
16  2 
Insgesamt 18 Sitze

Bürgermeister seit 1952:[5]

  • Josef Egger: 1952–1956
  • Josef Trocker: 1956–1969
  • Josef Fulterer: 1969–1974
  • Josef Gasser: 1974–1980
  • Vinzenz Karbon: 1980–2004
  • Hartmann Reichhalter: 2005–2010
  • Andreas Colli: seit 2010

Fraktionen

Wappen

Wappenbeschreibung: In Blau und Silber schrägrechte Schrägzinnenteilung.

Wintersport

Das Marinzen genannte Skigebiet bestand bis 2010 aus einem Doppelsessel- und zwei Schleppliften, die einige als mittelschwer (rot) eingestufte Pisten erschlossen.[6] Da die Anlagen veraltet waren, wurden sie 2011/12 nicht mehr in Betrieb genommen; an einem Konzept zur Modernisierung und Erweiterung wird noch überlegt.[7] Die Hauptpiste wurde 2012 noch beschneit und für einen Sprungwettbewerb genutzt.

Persönlichkeiten

Sehr bekannt ist auch die Musikgruppe Kastelruther Spatzen. Einen Namen hat sich ferner das Kastelruther Männerquartett (Ewald Mahlknecht, Robert Sattler, Josef Gruber und Stefan Kaser) gemacht, das oft mit Oswald Sattler zusammen arbeitet.[8]

Alljährliche Veranstaltungen

  • Pestprozession (am Freitag nach Christi Himmelfahrt)[9]
  • Oswald-von-Wolkenstein-Ritt (Ende Mai/Anfang Juni)
  • Kastelruther Spatzen Open Air (Mitte Juni)
  • Kastelruther Dorffest (Ende August)
  • Kastelruther Spatzenfest (Mitte Oktober)

Sehenswürdigkeiten

Der Schlern von der Seiser Alm
  • Pfarrkirche Kastelruth
  • Kalvarienberg (von den Einheimischen „Kofel“ genannt): Dieser ist eine Kuppe nordwestlich vom Hauptort, auf dem der Kreuzweg Jesus anhand von sieben kleinen Kapellen mit holzgeschnitzten, lebensgroßen Figuren aus dem neuen Testament nachgestellt wird. Am zentralen Punkt des Kofels befinden sich Teile des Turms, der zur zerstörten Kastelruther Burg gehört. Die „zerfallene Burg“ ist Namensgeber des Ortes Kastelruth, der sich aus dem Lateinischen „Castellum Ruptum“ ableitet.[10]

Bildung

Kastelruth ist Sitz eines deutschsprachigen Schulsprengels. Für die Kinder der ladinischsprachigen Fraktionen besteht in Runggaditsch eine Grundschule.

Literatur

  • Leo Santifaller: Regesten des Kirchenarchivs Kastelrut: 1295–1570 (Schlern-Schriften 2), Innsbruck: Wagner 1923.
  • Karl Außerer: Die Besiedelung des Kastelruther Berges – eine siedlungsgeschichtliche und namenkundliche Studie (Schlern-Schriften 25), Innsbruck: Wagner 1934.
  • Josef Nössing (Hrsg.): Gemeinde Kastelruth – Vergangenheit und Gegenwart. Ein Gemeindebuch zum 1000-Jahr-Jubiläum der Erstnennung der Orte Seis und Kastelruth, Kastelruth: Gemeinde Kastelruth, 1983. (online)
  • Paul Gleirscher u. a.: Der Kofel in Kastelruth – Burgberg, Kalvarienberg, Kastelruth 1990.
  • Helmut Stampfer (Hrsg.): Bauernhöfe in Südtirol, Bd. VI/2: Kastelruth, Völs, Bozen: Athesia 2007. ISBN 978-88-8266-418-3
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Wikivoyage: Kastelruth  – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Josef Richebuono: Von der einstigen zur heutigen Ausdehnung des ladinischen Sprachraumes. In: Ladinia IV, hg. vom Istitut Ladin „Micurà de Rü“, 1980, S. 229–231.
  2. Oswald Redlich: Die Traditionsbücher des Hochstifts Brixen vom zehnten bis in das vierzehnte Jahrhundert (= Acta Tirolensia. Band 1). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1886, S. 3–4, Nr. 6.
  3. Helmut Stampfer: Kastelruth. In: Oswald Trapp (Hrsg.): Tiroler Burgenbuch. IV. Band: Eisacktal. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1977, S. 325–331.
  4. Hannes Obermair: Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500. Band 2. Stadtgemeinde Bozen, Bozen 2008, ISBN 978-88-901870-1-8, S. 205, Nr. 1261.
  5. Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952. (PDF; 15 MB) In: Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindeverband 1954–2004. Südtiroler Gemeindenverband, S. 139–159, abgerufen am 16. November 2015.
  6. ADAC Skiguide Alpen 2001, S. 448.
  7. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 16. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marinzen.com
  8. Homepage des Männerquartetts
  9. Die Pestprozession – Pfarrgemeinde Kastelruth. Abgerufen am 4. August 2019.
  10. Pfarrgemeinde Kastelruth. Abgerufen am 4. August 2019.


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