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Wien - AEIOU

Wien #

Bundeshauptstadt und Bundesland

--> Wien in Zahlen


Wappen Wiens

Fläche: 41.487 ha (2013)
Einwohner: 1,741.246 (2013)
Bevölkerungsentwicklung: Statistik Austria
Gebäude: 168.167 (VZ 2001)
Wohnungen: 837.537 (2008)
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Wien ist die österreichische Bundeshauptstadt (mit 23 Gemeindebezirken) und zugleich das flächenmäßig kleinste, aber einwohnermäßig größte und am dichtesten besiedelte Bundesland. Zum vierten Mal in Folge lag Wien 2012 bei der internationalen Mercer-Studie in Führung. Die Studie misst die Lebensqualität in weltweit mehr als 200 Städten. Wien behauptet darüber hinaus den Spitzenplatz als prosperierendste Stadt der Welt (UN-Habitat-Studie) und innovativste Stadt Europas(Innovation Cities Global Index).

Wien auf einen Blick#

Die wichtigsten Daten und Fakten über die Stadt Wien findet man unter: Wien Statistik
Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

Lage, Landschaft#

Blick vom Stephansturm Richtung Westen. © Österreich Werbung, Wiesenhofer, für AEIOU

Die Stadt Wien erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 415 km² von den Ausläufern des Wienerwalds im Westen und dem Donaudurchbruch im Norden bis zum Rand des ebenen Marchfelds, der Donau-Auen und des Wiener Beckens im Osten und Süden. Der höchste Punkt (542 m Seehöhe) liegt auf dem Hermannskogel, der tiefste in der Lobau (151 m).

Fast die Hälfte des Stadtgebiets (18.912 ha, 45,6 % - 2010) sind Grünflächen (Parkanlagen, landwirtschaftlich genutzte Flächen, Wälder usw.) Kaum eine andere Stadt besitzt so viel "Öffentliches Grün", große Erholungsgebiete liegen im Lainzer Tiergarten, Wienerwald, in der Lobau, im Prater und auf der Donauinsel. Das Naturschutzgebiet Lainzer Tiergarten und der Nationalpark Donau-Auen machen je 5,4 % des Stadtgebietes aus. 26,1 % der Gesamtfläche der Stadt sind Schutzgebiete.

Rund 5 % des Stadtgebietes (1.930 ha) bestehen aus Gewässern. Dazu zählen vier Donauarme (Fließgewässer), 29 Augewässer (Donau-Altarme, stehende Gewässer), vier Flüsse und Kanäle, 29 Wienerwaldbäche und ca. 40 Teiche und kleine Seen. Die 21,1 km lange Donauinsel trennt den Donaustrom von der Neuen Donau. Mit einer Landfläche von 490 ha ist sie zugleich Hochwasserschutz und Erholungsraum.

Im Stadtbereich befinden sich 1716 Brückenobjekte, für mehr als 800 ist die MA 29, Brückenbau zuständig. Zehn Brücken führen über die Donau, 32 über den Donaukanal und 40 über den Wienfluss.

Nationalpark Donau-Auen

Stadtentwicklung, Wohnen#

Wohnanlage, Wien 23 © Österreich Werbung, Panagl, für AEIOU

Meilensteine der Stadtentwicklung waren die Eingemeindung der 34 Vorstädte (1850), wodurch sich die Fläche von 360 ha auf 5.540 ha vergrößerte und die der Vororte (1890), die zu einer Ausdehnung auf 17.812 ha führte. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Floridsdorf (1904) sowie Strebersdorf und Mauer (1910) zu Wien, das nun 27.805 ha maß. 1938 wurden 98 niederösterreichische Gemeinden ein- und 1954 davon 80 wieder ausgegliedert. Die Fläche von "Groß-Wien" lag bei 121.541 ha. 2003 hat man die Fläche der Stadt Wien neu berechnet, sie beträgt demnach 41.487 ha.

Seit den 1970er- Jahren ist ein Suburbanisierungsprozess, besonders entlang der Südbahnstrecke, zu beobachten. 2008 hat die Planungsgemeinschaft Ost die Bevölkerung der Stadtregion auf rund 2,6 Millionen beziffert, von denen rund 900.000 Menschen im Umland leben. Das Gebiet reicht dabei bis Eisenstadt, Wiener Neustadt, Mistelbach und Hollabrunn. Zwischen 2001 und 2006 wuchs die Einwohnerzahl der Stadtregion um 1 % pro Jahr.

Bei der Volkszählung 2001 wurden in Wien 168.167 Gebäude mit 910.745 Wohnungen (davon 770.955 Hauptwohnsitze) festgestellt. Mehr als 70 % der Wohnungen befanden sich in 20 % der Gebäude, die mehr als zehn Wohnungen beinhalten. Knapp die Hälfte aller Wiener Gebäude sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, die besonders in den Randbezirken stehen. Zwei Drittel aller Gebäude sind in Privatbesitz. 2008 verzeichnete das Wiener Bevölkerungsregister 837.537 Wohnungen, die durchschnittliche Haushaltsgröße lag bei 2,01 Personen.

Am 21. 9. 1923 beschloss der Gemeinderat erstmals ein 5-jähriges Bauprogramm zur Errichtung von 25.000 Wohnungen aus Steuermitteln. Bis 1934 wurden 337 städtische Wohnhausanlagen mit rund 64.000 Wohnungen erbaut, 1954 der Grundstein für die 100.000. Gemeindebauwohnung gelegt. 1994 verwaltete die Stadt als größter Hauseigentümer Österreichs über 220.000 Gemeindewohnungen.

In 16 der 23 Wiener Gemeindebezirke bestehen Kleingartengebiete. Davon sind 22.464 Parzellen (847,2 ha) für ganzjähriges Wohnen gewidmet (Hauptwohnsitz im Kleingarten, Verbauung bis 50 m²), nur noch 3.929 Parzellen (149,8 ha) sind klassische Schrebergärten.

Bevölkerung, Migration#

Foto: Alfred Wolf

2012 verzeichnet das Wiener Bevölkerungsregister 1,741.246 Personen mit Hauptwohnsitz in Wien. Als "Bevölkerung mit fremder Staatsangehörigkeit" wurden 400.911 Personen verzeichnet, als "Bevölkerung mit Migrationshintergrund" 602.881 Personen.

Wien ist seit der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie ein Anziehungspunkt für Zuwanderinnen und Zuwanderer. Die Einwohnerzahl erhöhte sich auf dem heutigen Stadtgebiet von 1857 bis zum Ersten Weltkrieg von etwa 676.000 auf über 2,1 Millionen. In den 1960er-Jahren wurden "Gastarbeiter" überwiegend aus dem damaligen Jugoslawien und der Türkei angeworben, um den Arbeitskräftebedarf zu decken. Diese Entwicklung erreichte zu Beginn der 1970er-Jahre mit jährlichen Wanderungsüberschüssen zwischen 12.000 und 15.000 Personen ihren Höhepunkt. Ende der 1980er-Jahre setzte eine neue Zuwanderungswelle ein. Neben dem konjunkturbedingten Arbeitskräftebedarf waren dafür vor allem die Ostöffnung nach dem Fall des Eisernen Vorhanges (1989) und die Kriegsereignisse auf dem Balkan (ab 1991) verantwortlich. Ab 2001 erhöhte sich die Zuwanderung aus dem Ausland abermals und erreichte 2004 ein Maximum im Zusammenhang mit der EU-Osterweiterung.

Bildung, Religion#

2011/12 besuchten 225.414 Kinder und Jugendliche eine der Wiener Schulen. Die Zahl der Studierenden lag bei 181.678.

2013 gibt es in Österreich sind 16 gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften sowie zehn staatlich anerkannte religiöse Bekenntnisgemeinschaften. Die letzten Ergebnisse über die Zugehörigkeit finden sich in der Volkszählung 2001. Demnach bekannten sich in Wien 762.089 Personen zur römisch-katholischen und 72.492 zur evangelischen Konfession. 6.988 waren Juden, 121.149 Muslime, 93.294 orthodoxe Christen. Die zweitgrößte Gruppe machten 397.596 Personen "ohne Bekenntnis" aus.

Kultur#

Seit 1996 zählen Schloss und Park von Schönbrunn, seit 2001 das historische Stadtzentrum von Wien zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Begründung dafür heißt es: "Im historischen Zentrum der Stadt Wien werden die drei Schlüsselepochen der europäischen kulturellen und politischen Entwicklung – das Mittelalter, das Barock und die Gründerzeit – durch das städtische und architektonische Erbe außergewöhnlich dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wird Wien allgemein als die Musikhauptstadt Europas anerkannt."
Das Wiener Kulturschaffen war und ist von internationaler Bedeutung, besonders bekannt: Musik - die u.a. an der Staatsoper, mit dem Orchester der Wiener Philharmoniker, an der Volksoper, im Konzerthaus und im Musikverein gepflegt wird - und Theater, wie Burgtheater, Akademietheater, Theater in der Josefstadt. Die Vereinigten Bühnen Wien sind mit Raimundtheater und Ronacher Musical-Spezialisten. Die Wiener Museen besitzen Weltgeltung.

Neben der so genannten Hochkultur erfreuen sich die Eventkultur mit Cityfesten wie dem Silvesterpfad , Donauinselfest oder dem Life-Ball sowie die Basis-Kultur großen Interesses und der Förderung der Stadt.

Wirtschaft, Beschäftigung#

Bürohaus Skylink, Wien 19, Foto: Doris Wolf

Die Arbeitsmarkt-Statistik wies für 2012 an Beschäftigung und Arbeitlosigkeit aus: 963.141 versicherte Beschäftigungsverhältnisse, 870.055 unselbstständige Beschäftigungsverhältnisse, 83.016 vorgemerkte Arbeitslose (9,5 % Arbeitslosenquote).

Ein besonders wichtiger Wirtschaftszweig für Wien ist der Tourismus. 2012 wurden 12,262.828 Nächtigungen gezählt, davon 2,240.750 aus dem Inland und 10,022.078 aus dem Ausland. Die kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten verzeichneten (2011) großen Zuspruch: Kunsthistorisches Museum (1,039.600 Besucher), Belvedere (888.600),Albertina (574.700); Schloss Schönbrunn (2,665.000), Tiergarten Schönbrunn (2,355.100), Hofburg (527.000), Haus des Meeres (410.500), Domkirche St. Stephan (560.000). Events erweisen sich als Wirtschaftsmotor, wobei sich der Rathausplatz - vom Wiener Eistraum bis zum Silvesterpfad, als Kristallisationspunkt etabliert hat.

Verkehr, Energie, Infrastruktur#

Währinger Gürtel: U-Bahn-Station und Fernheizwerk, Foto: Doris Wolf

Zum Stichtag 31. 12. 2012 waren in Wien 679.492 PKW und 83.325 Krafträder zugelassen Sehr forciert wird der Ausbau des Radwegenetzes, das im Jahr 2012 rund 1.223 km umfasst. Die öffentlichen Verkehrsmittel erfreuen sich steigender Frequenz. Sie zählten 29012 rund 906,600.000 Passagiere. Sie verteilten sich auf U-Bahn (444,444.000), Straßenbahn (295.100.000) und Autobus (167,100.000). Die Linienlänge betrug bei der U-Bahn 1013 km, Straßenbahn 74,2 km und Autobus 717,3 km.

2012 wurde der neue Westbahnhof - bisher mit einer Frequenz von rund 43.000 Reisenden täglich einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Österreichs - fertiggestellt. Hier blieb die denkmalgeschützte Bahnhofshalle erhalten, rechts und links davon entstanden Neubauten der Bahnhof-City mit Geschäften und Gastronomischen Betrieben auf drei Ebenen.

2010 zählte "Wien Energie Fernwärme" mit einem Leitungsnetz von über 1.100 Kilometern europaweit zu den größten Unternehmen dieser Art. Sie belieferte mehr als ein Drittel aller Wiener Haushalte (ca. 280.000 Wohnungen) und 6.000 Großkunden mit Wärme für Heizung und Warmwasser, bis 2020 soll der Marktanteil 50 % erreichen. Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau, Zentrale der Fernwärme, verarbeitet jährlich rund 250.000 Tonnen Hausmüll.

Die Eröffnung der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung erfolgte nach nur dreijähriger Bauzeit 1873. Ihr Symbol ist der Hochstrahlbrunnen auf dem Schwarzenbergplatz. Das Hochquellenwasser fließt auf einer Länge von rund 150 km aus dem Rax-Schneeberg-Gebiet über 30 Aquädukte ohne Pumpanlagen nach Wien. Der Höhenunterschied beträgt 280 m, die Fließzeit 16 Stunden. Die Erste Hochquellenleitung liefert jährlich rund 61,934.000 m³, das sind 43,9 % der Wasseraufbringung. 1901 begann der Bau der Zweiten Hochquellenwasserleitung im Hochschwab-Gebiet. Die Springbrunnen im Wiener Rathauspark erinnern an die Eröffnung 1910. Die Zweite Hochquellenleitung liefert jährlich rund 75,527.000 m³, das sind 53,6 % der Wasseraufbringung. Die Quellgebiete beider Wasserleitungen umfassen mehr als 600 km². Der durchschnittliche Tagesverbrauch liegt bei 373.589 m³.

Wien Energie

Internationale Organisationen#

Vienna International Center, Moschee und Donauturm. © Copyright Österreich Werbung, Mayer, für AEIOU

Zahlreiche Institutionen haben ihren Sitz im Vienna International Center im 22. Bezirk, das auch "UNO-City" genannt wird. Die in Wien ansässigen internationalen Organisationen werden jährlich von der MA 5 in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten im Rahmen einer Erhebung erfasst. 2008 waren dies 18 Organisationen: CTBTO Preparatory Commission for the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization; ECO Energy Community Organisation; EPO European Patent Office; FRA European Union Agency for Fundamental Rights; IAEA International Atomic Energy Agency; ICMPD International Centre for Migration Policy Development; ICPDR International Commission for the Protection of the Danube River; IIASA International Institute for Applied Systems Analysis; IIP International Institute for Peace; IPI International Press Institute; IOM International Organization for Migration; JVI Joint Vienna Institute; OFID OPEC Fund for International Development; OPEC Organization of Petroleum Exporting Countries; OSCE Organization for Security and Cooperation in Europe; UNIDO United Nations Industrial Development Organization; UNOV United Nations Office at Vienna; WA Wassenaar Arrangement.

"Was Wien für die Welt bedeutet…"#

… war im Juli 2011 eine Beilage der Gratiszeitung "Heute" übertitelt. Dabei wurden die "Top 30 der vielen Wiener Besonderheiten" aufgezählt:

1. Wien hat die weltweit höchste Lebensqualität (Mercer Studie 2010)
2. Wien ist die führende Ost-West-Drehscheibe (Osteuropa-zentralen von mehr als 300 internationalen Konzernen
3. Der Flughafen Wien zählt zu den bedeutendsten in Zentraleuropa - mit nur 25 Minuten Transferzeit
4. Wien ist Top-Standort für internationale Organisationen, damit auf Rang 9 der politisch wichtigsten Städte
5. Wien ist mit 154 internationalen Kongressen (2010) die beliebteste Kongressstadt der Welt
6. Wien wurde 2010 als nachhaltigste Stadt der Welt mit moderner Abfallwirtschaft ausgezeichnet
7. Wien ist die bestplatzierte europäische Millionenstadt beim Umweltschutz
8. Wien verfügt über eines der ältesten und längsten Straßenbahnnetze der Welt (179 km)
9. Die Gemeinde Wien ist Schulerhalter von rund 380 öffentlichen Pflichtschulen und drei Fachschulen
10. Europas größte Passivhaussiedlung entsteht in Wien 3 ("Eurogate")
11. Die Kulturstadt Wien zählt 70.000 Theater- und Konzertsitzplätze und neben dem regulären Spielbetrieb durchschnittlich sieben Großveranstaltungen täglich
12. Wien gilt als Modell der "Stadt der kurzen Wege". 2010 transportierten die Wiener Linien 839 Mio. Fahrgäste
13. Die Wiener Stadthalle zählt zu Europas führenden Event-Locations
14. Der Life Ball ist der größte Aids-Charity-Event in Europa
15. Das 2001 gegründete MuseumsQuartier gehört zu den zehn größten Kulturarealen der Welt (60.000m²)
16. Das Leopold Museum besitzt die weltweit größte Sammlung von Werken Egon Schieles, des Wiener Secessionismus, österreichischem Expressionismus und Wiener Moderne
17. Die Stadt Wien ist der größte Wohnungseigentümer und Hausverwalter Europas (220.000 Gemeindewohnungen)
18. Wien hat die meisten Verbindungsbüros im Ausland (Städtenetzwerk)
19. Wien ist eine der grünsten Städte der Welt (mehr als 50 % Grünflächen, ca. 21.500 ha)
20. Wien ist die einzige Großstadt der Welt mit beachtlichem Weinbau (700 ha)
21. Wien erwirtschaftet mehr als ein Viertel des Bruttoinlandsproduktes, obwohl nur ein Fünftel der österreichischen Bevölkerung hier lebt
22. In Wien haben Österreichs größte Unternehmen ihren Sitz
23. Wiens historisches Zentrum sowie Schloss und Park von Schönbrunn sind UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten
24. Die Wiener Börse ist seit 2010 auch Sitz der CEE Stock Exchange Group
25. Die Albertina ist die größte grafische Sammlung der Welt
26. Das Wiener Musikleben ist von internationaler Bedeutung
27. Wien verfügt über 9 Universitäten, 5 Fachhochschulen und mehr als 900 Forschungsinstitute
28. 2010 kam Wien auf 10,9 Mio. Gästeübernachtungen, geschätzter Gesamtumsatz des Tourismus: 4 Mia. Euro jährlich
29. 900 Wiener Gärtner und Bauern produzieren 50.000 t Gemüse
30. Wien unterhält eine Reihe von Städtepartnerschaften und bildet mit den Nachbarländern die große Wirtschaftsregion Centrope.

Gemeinderatswahlen in Wien 2010#

Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl
Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl


Quelle: Wien in Zahlen 2013

--> Wien (Bildlexikon)
--> Abriss der Geschichte Wiens
--> Historische Bilder zu Wien (IMAGNO)
--> Wiener Vorstädte - Heimatlexikon


: --> Videos zum Thema


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Österreich-Bild - Wien ist ... allerhand (21.5.2006)


(mit freundlicher Genehmigung des ORF und EuScreen)



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Österreich-Bild - Wien ist ... allerhand (21.5.2006)


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