Vorarlberger Straße

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Landesstraße L190
B190-AT.svg
Basisdaten
Betreiber: Land Vorarlberg
Straßenbeginn: Bludenz
(47° 8′ N, 9° 50′ O47.1372579.834124)
Straßenende: Hörbranz
(47° 32′ N, 9° 44′ O47.5369289.736536)
Gesamtlänge: 63,7 km

Bundesland:

Vorarlberg

Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Die Vorarlberger Straße (L 190) ist eine Landesstraße in Österreich. Sie ist 63,7 km lang und verläuft von Bludenz über Feldkirch, Dornbirn und Bregenz bis zur Staatsgrenze zu Deutschland bei Unterhochsteg.

Geschichte

1768-1771 entstand die neue Straße zwischen Bregenz, Dornbirn und Feldkirch. Die Arlbergstraße ermöglicht seit 1824 den durchgehenden Straßenverkehr zwischen Tirol und Vorarlberg. Sie wurde im Kaiserreich Österreich-Ungarn als Reichsstraße VI bezeichnet.

Die Arlberger Straße gehört zu den ehemaligen Reichsstraßen, die 1921 als Bundesstraßen übernommen wurden. [1] Das Teilstück zwischen Feldkirch und Altenstadt wurde 1926 asphaltiert.[2] Bis 1938 wurde die Arlberger Straße als B 1 bezeichnet, nach dem Anschluss Österreichs wurde die Arlberger Straße bis 1945 als Teil der Reichsstraße 31 geführt. Ab 1948 wurde sie als Wiener Straße bezeichnet. [3]

Literatur

  • Landes- und Volkskunde, Geschichte und Kunst Vorarlbergs. Wien 1968.

Quellen

  1. Bundesgesetz vom 8. Juli 1921, betreffend die Bundesstraßen. BGBl. Nr. 387/1921.
  2. Vorarlberger Volksblatt vom 5. Mai 1926.
  3. Bundesstraßengesetz vom 18. Februar 1948, Verzeichnis A.
L190
Die Vorarlberger Straße befand sich wie die anderen ehemaligen Bundesstraßen in der Bundesverwaltung. Seit 1. April 2002 steht sie unter Landesverwaltung. In den anderen Bundesländern wird die herkömmliche Straßenbezeichnung mit B weitergeführt – in Vorarlberg allerdings führen die vom Bund übernommenen Straßen wie alle anderen Vorarlberger Landesstraßen ein L in der Bezeichnung.